Verantwortung

Neue Sozialcharta durch Vorstand bekräftigt

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Seit zehn Jahren verpflichtet sich die Telekom mit der Sozialcharta zu ethisch einwandfreiem Handeln. Nun wurden einige Neuerungen und Ergänzungen vorgenommen - und durch den gesamten Vorstand bekräftigt.

Die Sozialcharta hat auch nach zehn Jahren nichts von ihrer Bedeutung verloren: Das belegt ihre erneute Bekräftigung durch den gesamten Vorstand. Mit der persönlichen Unterschrift dokumentieren alle Vorstandsmitglieder erneut, dass sie ihr Handeln für den Konzern konsequent an den hohen sozialen und ethischen Prinzipien ausrichten. Die Sozialcharta ist gemeinsam mit Code of Conduct und Leitlinien die dritte Säule, an der das Unternehmen sein unternehmerisches Wirken ausrichtet. Sie ist sozusagen das "Grundgesetz" für verantwortungsvolles Handeln. Auch wenn nach zehn Jahren einige Ergänzungen notwendig wurden, um zum Beispiel den neuen "Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte" zu entsprechen, bleibt ihr Kern unangetastet. Sie legt fest, unter welchen Arbeitsbedingungen und sozialen Standards Produkte und Dienstleistungen hergestellt beziehungsweise angeboten werden. Sie gilt als Handlungsrichtlinie für alle Beschäftigten, Investoren, Kunden und Lieferanten. Die Telekom überprüft die Einhaltung der Sozialcharta in allen Konzerneinheiten regelmäßig und veröffentlicht die Ergebnisse jährlich im so genannten Social Performance Report.

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