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Schnelle Hilfe für Vanuatu

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Die Deutsche Telekom unterstützt die Hilfe für die Opfer des Zyklons Pam auf Vanuatu. Das Unternehmen hat 50.000 Euro an die "Aktion Deutschland hilft" gespendet und für Mitarbeiter, die ebenfalls helfen wollen, ein Spendenkonto eingerichtet.

In der Nacht zum 14. März 2015 traf Zyklon "Pam" den nordöstlich von Australien gelegenen Inselstaat Vanuatu mit voller Wucht. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 erreichte in Sturmböen Windgeschwindigkeiten von mehr als 300 Kilometern pro Stunde. Laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde sind acht Menschen ums Leben gekommen, 20 Personen wurden verletzt. Da das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar ist, ist davon auszugehen, dass diese Zahlen in den kommenden Tagen nach oben korrigiert werden müssen.

Schnelle Hilfe
Die Deutsche Telekom leistet schnelle Hilfe für die betroffenen Menschen auf Vanuatu. Der Konzern spendet 50.000 Euro als Soforthilfe an seinen langjährigen Kooperationspartner Aktion Deutschland Hilft. Das etablierte Bündnis deutscher Hilfsorganisationen ist auf Vanuatu vor Ort und hilft. Priorität haben hier Wasser, Nahrung, Unterkünfte und sanitäre Einrichtungen.

Kommt vor Ort an
"Der Zyklon Pam hat die Menschen auf Vanuatu mit großer Wucht getroffen. Es ist uns ein Anliegen, in dieser Notsituation schnell und unbürokratisch zu helfen", sagt Gabriele Kotulla, Vice President Group Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom. "Mit der Aktion Deutschland Hilft haben wir einen zuverlässigen, langjährigen Kooperationspartner, dessen Hilfe vor Ort ankommt."

Schon in der Vergangenheit hatte der Konzern das Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" in Katastrophenfällen finanziell unterstützt, unter anderem 2005 beim Hurrikan Katrina in New Orleans, zugunsten der Erdbebenopfer auf Haiti 2010 oder bei der Hochwasserkatastrophe 2013 in Deutschland.

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