Verantwortung

START geht in die achte Runde

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56 Jugendliche aus NRW wurden jetzt in das START-Stipendienprogramm aufgenommen. Darunter auch Stipendiaten mit besonderem Interesse an den MINT-Fächern, die die Telekom-Stiftung unterstützt.

Unter dem Motto "Kompetenzen vermitteln und Verantwortung stärken“ wurden in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen 56 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten in das START-Programm aufgenommen. Auf Einladung der START-Stiftung waren NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann, Telekom Chef René Obermann und der Vorstand der Telekom-Stiftung Klaus Kinkel zur Aufnahmefeier nach Düsseldorf gekommen. Die Deutsche Telekom-Stiftung ist seit 2009 größter Partner der START-Stiftung in NRW und unterstützt momentan 32 Stipendiaten.

Persönlicher Einsatz Der aktuelle Jahrgang erhielt die Aufnahmeurkunden aus den Händen der Schulministerin, die betonte: "Nicht ihre Herkunft, sondern ihre Leistungsbereitschaft und ihr persönlicher Einsatz sollen das Kriterium dafür sein, dass junge Menschen erfolgreiche Bildungsbiographien schreiben können. Mit dem Stipendium werden die Schülerinnen und Schüler darin bestärkt, ihre Ziele umzusetzen und weiterhin engagiert für ihre Überzeugungen einzutreten. Damit sind sie Vorbilder, die anderen Mut machen“.

Das ist START "START“ unterstützt Stipendiatinnen und Stipendiaten in 14 Bundesländern ab der neunten bzw. zehnten Klasse auf ihrem Weg zum Abitur mit einer materiellen und einer intensiven ideellen Förderung. Das Förderprogramm wird in Nordrhein-Westfalen aktuell von der START-Stiftung (ein Projekt der Hertie-Stiftung) gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie 30 weiteren Partnern unterstützt.

Monatliches Bildungsgeld Die Schülerinnen und Schüler erhalten bis zum Erreichen des Abiturs eine materielle Unterstützung in Form eines monatlichen Bildungsgeldes in Höhe von 100 Euro sowie einen Laptop mit Drucker und, wenn noch nicht vorhanden, auch einen Internetzugang. Einen großen Stellenwert nimmt die ideelle Förderung ein. Dazu zählen verpflichtende Bildungsseminare aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Demokratie, Medien- und interkulturelle Kompetenz, Präsentationstechniken sowie frei wählbare Seminare mit künstlerischem, sozial- und naturwissenschaftlichem, wirtschaftlichem und sportlichem Schwerpunkt, Ferienakademien und ein jährlicher START-SommerCampus.

Mädchen und Jungen aus 20 Ländern Diese Angebote sollen sowohl ergänzend zur Schulbildung wirken, aber auch die Persönlichkeitsbildung positiv beeinflussen. Zusätzlich werden Besuche von Kulturveranstaltungen, Exkursionen zu Unternehmen, Vereinen, öffentlichen Einrichtungen, Arbeitsgemeinschaften sowie Beratungen für die Ausbildungs-, Studien- und Lebensplanung organisiert. Bei den Neustipendiaten handelt es sich um 40 Mädchen und 16 Jungen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren aus 20 Herkunftsländern. Sie bilden inzwischen den achten Stipendiatenjahrgang in Nordrhein-Westfalen.

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