Verantwortung

Vernetzt im Klassenzimmer der Zukunft

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T-Mobile Österreich unterstützt mit digitalen Medien neue und vielfältige Lernumwelten für Kinder. Mit dem Projekt "Connected Kids“, das auf das Lernen mit Tablets im Klassenzimmer fokussiert ist, konnten Volksschul- und Mittelschulklassen sowie ein Sonderpädagogisches Zentrum das Lernen mit Hilfe digitaler Medien praktisch erproben.

Insgesamt 16 Klassen wurden von November 2013 bis April 2014 mit einem Internet-HotSpot sowie individuellen Tablets für die Kinder ausgestattet. Mit Unterstützung von Tutoren unter Leitung des früheren Direktors des Pädagogischen Instituts Wien, Paul Kral, konnten Lehrer mit ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten erkunden, die digitale Medien für Erwerb und Produktion von Wissen bieten.

Lernen im vernetzten Klassenzimmer Jede Projektphase von "Connected Kids“, unterstützt durch einen vollen Tabletkoffer, etwa 90 Apps, und einer HOME NET-Box startete mit einer Trainingsphase für Pädagogen. Dem praktischen Tun ging das Erlernen der Gesten und die "Lufthoheit“ über Einstellungen und Apps voraus. Es wurden drei Gruppen von Apps eingesetzt: als Lernprogramme, als Wissenspool für den situativen Unterricht sowie als Treiber für Kreativität. "Unsere Formel lautet: Lernen, Klassenzimmer, Tablet und Internet ist die Zukunft der ‚Connected Kids‘. Bemerkenswert war die hohe Motivationslage, die gesteigerte Lernbereitschaft, auch "etwas“ zu machen, das sonst nicht so beliebt ist und die anhaltende Konzentration. Disziplinprobleme waren wie weggewischt“, sagt Projektleiter Paul Kral.

Erfolgreiche Individualisierung "Tablets in den Unterricht zu integrieren ist die Chance für erfolgreiche Individualisierung, für gelingendes Lernen und für die Hereinnahme der digitalen ‚Lebenswelt‘ (Bring Your Own Device) der Schüler", betont Kral. CEO Andreas Bierwirth (T-Mobile Österreich) über das Projekt: "Wir wollen Schulen dabei unterstützen, die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Medien optimal für unsere Kinder zu nutzen. Bei diesem Engagement legen wir unseren Schwerpunkt auf die Volksschule und die Sekundarstufe eins, da Smartphones und Tablets hier völlig neue Möglichkeiten bieten, die ausgelotet werden sollen.“ Das Projekt soll im Schuljahr 2014/2015 fortgesetzt werden.

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