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Diana Schnetgöke

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Bei der Telekom Technik GmbH ist immer Action

Technische Berufe gelten oft als Männerdomäne – das bestätigt auch eine Studie von McKinsey. In der EU sind nur 22 Prozent der Tech-Jobs von Frauen besetzt. Doch hinter diesen Zahlen stecken individuelle Geschichten, wie die von Tamara Rehmer, einer Mitarbeiterin der Telekom Technik GmbH, die seit 18 Jahren in der Technik arbeitet und immer noch genauso begeistert ist wie am Anfang.

Eine junge Frau arbeitet an ihrem Laptop

Von der Sekretärin zur Chapter Leiterin, was für eine Karriere.

Tamara, was begeistert dich an deinem Job bei Telekom Technik?

Tamara: Für mich geht es dabei nicht um Kabel und komplexe Systeme. Es sind die Menschen, die mich umgeben, die mich faszinieren. Unser Zusammenhalt, die Ehrlichkeit und die Relevanz der Arbeit sind es, die mich täglich motivieren. Angefangen habe ich als Sekretärin. Dann habe ich mich kontinuierlich weiterentwickelt - unter anderem als Leiterin von drei technischen Teams - und bin nun als Chapter Leiterin Squad Leads tätig – ebenfalls in einem technischen Bereich, der mich herausfordert und inspiriert.

18 Jahre ist ein langer Zeitraum, gab es Hindernisse, die du überwunden hast?

Tamara: Frauen in der Technik stießen früher oft auf Vorurteile und Hindernisse. Von Beginn an musste ich mich in meiner Karriere gegen Vorbehalte behaupten. Doch die Zeiten ändern sich. In den letzten Jahren habe ich bei der Telekom deutliche Verbesserungen festgestellt und erfahren. Offenheit und Unterstützung prägen nun mein Arbeitsumfeld. Daran erkennt man, dass sich unsere Unternehmenskultur – geleitet durch die Guiding Principles – wirklich positiv im Sinne von Wertschätzung und Respekt entwickelt.

Eine Frau mit Headset arbeitet an ihrem Computer

Mir macht es besonders Spaß, Potenziale in anderen Menschen zu sehen, diese in den Vordergrund zu stellen und zu entwickeln.

Was kannst du über dein Pilotprojekt berichten? 

Tamara: Aus eigener Erfahrung war es mir wichtig, Möglichkeiten zu finden stereotypische, männliche Rollenbilder zu erkennen und abzulegen, wenn sie nicht zu meiner Persönlichkeit passen. Denn ich glaube, wenn wir individuelle Vielfalt fördern, finden wir neue persönliche Stärken und neue Potentiale bei unseren Mitarbeitenden. Daraufhin initiierte ich das Projekt „Führungskraft für einen Monat“, das Mitarbeitenden die Chance bot, Führung einfach einmal auszuprobieren. Diese Initiative brachte wertvolle Erfahrungen und neue Perspektiven für alle Beteiligten.

Warum ist Kommunikation ein wichtiger Schlüssel für dich?

Tamara: Rückblickend bin ich froh, dass ich mich auf meine Stärken konzentriert habe. Mein Ratschlag an andere Frauen in der Technik: Traut euch, die Komfortzone zu verlassen, eigene Ideen anzusprechen und aktiv zu vertreten. Denn die eigenen Wünsche und Ziele müssen klar kommuniziert werden, um wahrgenommen zu werden.


Fazit: Tamara Rehmers Geschichte ist eine von vielen, die zeigen, dass Frauen in der Technikbranche mehr sind als nur eine Minderheit. Es sind individuelle Erfahrungen, die das Bild der Technikwelt prägen und Veränderungen vorantreiben. Willst du deine Karriere bei uns starten? Hier geht es zu den Jobs in der Technik. Wir freuen uns auf dich.
 

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