Mehr Frauen in Führungspositionen

Drei Kollegen im Büro, Frau im Vordergrund.

Heute veröffentlichten die beteiligten Unternehmen ihren dritten Statusbericht seit Beginn der Initiative im Jahr 2011.

10.06.2014

Die 30 DAX-Unternehmen, zu denen auch die Deutsche Telekom zählt, sind auf einem guten Weg, ihre freiwillige Selbstverpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen zu erfüllen.

Heute veröffentlichten die beteiligten Unternehmen ihren dritten Statusbericht seit Beginn der Initiative im Jahr 2011. Bei unterschiedlichen Branchenvoraussetzungen ist die Tendenz weiterhin deutlich steigend. Der Anteil der Frauen in Führungspositionen in Deutschland ist bei fast allen beteiligten Unternehmen erneut gestiegen. Damit sind die Unternehmen ihren selbst gesteckten Zielen im Rahmen der freiwilligen Selbstverpflichtung einen weiteren Schritt näher gekommen.

Europaweit einmalig
Im Herbst 2011 hatten die Personalvorstände der 30 DAX-Konzerne in Berlin ihre verbindlichen Zielvorgaben präsentiert, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. In einer europaweit einmaligen Initiative sind die beteiligten Unternehmen eine freiwillige Selbstverpflichtung eingegangen und steckten sich realistische, messbare und transparente Ziele. Bereits im Juni des folgenden Jahres übergaben die Unternehmen den ersten Statusbericht zur Entwicklung des Frauenanteils in Führungspositionen an die zuständige Bundesministerin. Seitdem berichten die DAX-Unternehmen jährlich transparent über den Fortschritt.

Deutliche Steigerung
In nur drei Jahren haben die 30 DAX-Unternehmen den Frauenanteil in Führungspositionen in Deutschland klar gesteigert. Der Frauenanteil in Führungspositionen ist in diesem Zeitraum im Durchschnitt auch deutlich stärker gestiegen als der allgemeine Frauenanteil in der Gesamtbelegschaft.
Das ist ein Beleg für die nachhaltige, engagierte und erfolgreiche Personalpolitik der 30 DAX-Unternehmen für mehr Frauen in Führungspositionen und den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen. Da sich die Rahmenbedingungen in den beteiligten Unternehmen erheblich unterscheiden, differieren die Ziele je nach Branche, strategischer Ausrichtung und Organisationsstruktur. Die 30 DAX-Unternehmen bauen weiterhin auf eine freiwillige Selbstverpflichtung, um diese positive Entwicklung fortzusetzen.

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