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Deutsche Telekom erwirtschaftet mehr als 10 Milliarden EBITDA im ersten Halbjahr 2005

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Ad-hoc-Mitteilung der Deutschen Telekom AG

  • Umsatz im ersten Halbjahr um 3,0 Prozent auf 29,1 Mrd. Euro gestiegen
  • Starkes Umsatzwachstum im Mobilfunk mit 7,9 Prozent Zuwachs gegenüber Vorjahr auf 13,9 Mrd. Euro
  • Excellence-Program zeigt Wirkung: Breitband/Festnetz kann Rückgang der Marktanteilsverluste bei Verbindungsminuten verlangsamen; Margen im Mobilfunk steigen
  • Bereinigtes EBITDA im Konzern verbessert sich um 5,7 Prozent auf 10,1 Mrd. Euro im Halbjahresvergleich
  • Free-Cash Flow vor Ausschüttung trotz erhöhter Investitionen positiv
  • Netto-Finanzverbindlichkeiten reduzieren sich von 47,1 Mrd. auf 44,5 Mrd. Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2004, Anstieg ggüber 1. Quartal um 1,9 Mrd. Euro aufgrund von Dividendenausschüttungen

Konzern Deutsche Telekom

Q2 2005Q2 2004Verändg. in %1. HJ 20051. HJ 2004Verändg. in %Gesamtjahr 2004
in Mio. €
Umsatz14.74814.3772,629.12428.2673,057.360
- Inland8.5228.675(1,8)17.12117.186(0,4)34.748
- Ausland6.2265.7029,212.00311.0818,322.612
Ergebnis vor Ertragssteuern1.827588n.a.3.4461.78093,63.518
Ergebnis vor Ertragssteuern bereinigt1.8331.7743,33.4513.03513,76.225
Konzernüberschuss94357763,41.9531.20961,51.564
EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse5.2254.9236,110.1439.5985,719.617
EBITDA5.2194.9984,410.1179.6045,319.389
Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit3.6392.90025,55.8157.204(19,3)16.720
Free Cash-Flow vor Ausschüttung1.8151.32437,19004.276(79,0)10.310
Investitionen in Sach-
anlagen und immaterielle Vermögensgegenstände (ohne Goodwill)
(1.824)(1.576)(15,7)(4.915)(2.928)(67,9)(6.410)
Netto-Finanzverbindlich-
keiten zum Stichtag
44.53347.067(5,4)39.543
Beschäftigte zum Stichtag 244.277247.830(1,4)244.645

Die Deutsche Telekom hat im ersten Halbjahr 2005 die Profitabilität weiter gesteigert. Während der Umsatz des Konzerns im ersten Halbjahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 Prozent auf 29,1 Mrd. Euro anstieg, verbesserte sich das bereinigte EBITDA um 5,7 Prozent auf 10,1 Mrd. Euro. Damit hat das bereinigte EBITDA auf Halbjahresbasis zum ersten Mal die Marke von 10 Mrd. Euro überschritten. Im ersten Halbjahr 2004 lag der Umsatz bei 28,3 Mrd. Euro und das bereinigte EBITDA bei 9,6 Mrd. Euro. Dabei hat das Geschäftsfeld Mobilfunk mit einem Anstieg des bereinigten EBITDA um 16,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr zur Steigerung der Profitabilität des Konzerns wesentlich beigetragen.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern konnte von 1,8 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2004 auf 3,4 Mrd. Euro fast verdoppelt werden. Im Quartalsvergleich konnte dieser Wert sogar verdreifacht werden und stieg von 0,6 Mrd. Euro auf 1,8 Mrd. Euro. Diese positive Entwicklung spiegelt vor allem das verbesserte Finanzergebnis wider und den Wegfall von Abschreibungen auf Mobilfunklizenzen in den USA, die im ersten Halbjahr 2004 das Ergebnis mit 1,4 Mrd. Euro belastet hatten. Der Konzernüberschuss verbesserte sich im Halbjahresvergleich um 61,5 Prozent auf 2,0 Mrd. Euro von 1,2 Mrd. Euro. Bereinigt um Sondereinflüsse stieg der Konzernüberschuss im Halbjahr um 2,0 Prozent auf knapp 2 Mrd. Euro.

Das Umsatzwachstum des Konzerns wurde vor allem durch die positive Entwicklung des Geschäftsfelds Mobilfunk getragen. Der Außenumsatz im Mobilfunk stieg gegenüber der Vorjahresperiode im zweiten Halbjahr 2005 um 9,4 Prozent. Der wichtigste Grund war neben dem Effekt aus der Erstkonsolidierung der T-Mobile Slovensko insbesondere die weiter steigende Kundenzahl bei T-Mobile USA. Im zweiten Quartal konnte T-Mobile USA netto 972.000 Kunden gewinnen. T-Mobile Deutschland verbuchte im zweiten Quartal ein Wachstum von netto 623.000 neuen Kunden. Allein im zweiten Quartal 2005 konnte die T-Mobile Gruppe mehr als 1,9 Mio. Kunden gewinnen.

Gegen diese positive Umsatzentwicklung lief der Rückgang des Außenumsatzes im Bereich Breitband/Festnetz von 2,6 Prozent. Der Umsatz im Bereich Geschäftskunden stabilisierte sich. Weiter aufwärts entwickelte sich die Auslandsquote: Die Deutsche Telekom erwirtschaftete im ersten Halbjahr 41,2 Prozent der Umsätze im Ausland, während es im Halbjahr 2004 noch 39,2 Prozent waren. Der Konzernumsatz im Ausland stieg auf 12,0 Mrd. Euro von 11,1 Mrd. Euro, im Inland blieb der Umsatz mit 17,1 Mrd. Euro fast stabil gegenüber dem Vorjahreswert von 17,2 Mrd. Euro.

Im Bereich Breitband/Festnetz sank der Gesamtumsatz im Halbjahr um 4,5 Prozent auf 13,1 Mrd. Euro hauptsächlich bedingt durch rückläufige Umsätze im Verbindungsbereich und auf Grund geringerer Umsätze mit anderen Konzerneinheiten. Zwar konnten die Marktanteilsverluste durch neu eingeführte Tarife reduziert werden, aber durch insgesamt zunehmende Mobilfunk-Substitution sowie durch Preiseffekte in Folge der erhöhten Anzahl von Optionstarifen, die zur Kundenbindung beitragen, wurden die Umsätze belastet. Teilweise konnten diese Rückgänge durch wachsende Umsätze mit Breitbandanschlüssen kompensiert werden. In Deutschland waren Ende Juni 2005 rund 6,7 Mio. DSL-Anschlüsse auf dem Netz der T-Com in Betrieb, das entspricht einem Plus von 367 000 DSL- Anschlüssen innerhalb von drei Monaten.

Der Anstieg des bereinigten EBITDA im Konzern um 545 Mio. bzw. 5,7 Prozent auf 10,1 Mrd. Euro im ersten Halbjahr resultierte vor allem aus positiven Entwicklungen im Mobilfunk und bei der Konzernzentrale & Shared Services. Das EBITDA im Mobilfunk verbesserte sich aufgrund der Konzentration auf margenstarke Umsätze und steigenden Kundenzahlen. Dabei zeigen sich erste Erfolge des "Save for Growth Programms" als Bestandteil des konzernweiten Excellence Programms. So betrug die EBITDA-Marge in Deutschland im ersten Quartal noch rund 40 Prozent und konnte im zweiten Quartal auf 42,5 Prozent gesteigert werden. Bei der Konzernzentrale & Shared Services führte der reduzierte Personalbestand der Vivento zu einem verbesserten EBITDA für das zweite Quartal. Damit konnte der EBITDA-Rückgang im Geschäftsfeld Breitband/ Festnetz von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal kompensiert werden. Somit verbesserte sich im zweiten Quartal das bereinigte EBITDA für den Konzern um 6,1 Prozent auf 5,2 Mrd. Euro von 4,9 Mrd. Euro im Vorjahr.

Im zweiten Quartal 2005 erhöhte sich der Free Cash-Flow vor Ausschüttung gegenüber dem Vorjahr um rund 500 Mio. Euro auf 1,8 Mrd. Euro. Dies resultiert überwiegend aus dem gestiegenen operativen Cash-Flow und verminderten Zinszahlungen. Im Halbjahresvergleich hat sich der Free Cash-Flow um 3,4 Mrd. Euro auf 0,9 Mrd. Euro verringert. Dies beruht auf Steuerzahlungen in Höhe von 0,7 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2005, denen eine Steuerrückerstattung von rund 0,5 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2004 gegenüberstand sowie auf einem erhöhten Investitionsvolumen in den USA.

Die Netto-Finanzverbindlichkeiten reduzieren sich von 47,1 Mrd. auf 44,5 Mrd. Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2004. Im Vergleich zum 31. Dezember 2004 sind die Netto-Finanzverbindlichkeiten im Halbjahr um 5,0 Mrd. Euro auf 44,5 Mrd. Euro gestiegen. Davon entfallen 3,1 Mrd. Euro auf das erste und 1,9 Mrd. Euro auf das zweite Quartal 2005. Die Entwicklung im ersten Quartal 2005 resultierte vor allem aus Auszahlungen für den Erwerb von Netzinfrastruktur und Spektrum in den USA. Im zweiten Quartal 2005 haben im Wesentlichen Dividendenausschüttungen für das Geschäftsjahr 2004 von insgesamt rund 2,7 Mrd. Euro zu einer weiteren Erhöhung geführt.

Für das Jahr 2005 bestätigt die Deutsche Telekom die Erwartungen für das laufende Jahr, ein bereinigtes EBITDA zwischen 20,7 und 21,0 Mrd. Euro zu erzielen. Bei den Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände plant der Konzern 7,5 bis 8,0 Mrd. Euro (vor den bereits kommunizierten zusätzlichen Mittelabflüssen) und einen Free Cash-Flow in gleicher Größenordnung. Unter Berücksichtigung der Mittelabflüsse wird erwartet, dass sich das Verhältnis der Netto-Finanzverbindlichkeiten zum bereinigten EBITDA im Gesamtjahr nicht signifikant ändert. Die künftige Dividendenentwicklung wird von der Entwicklung des Gewinns im Geschäft der Deutschen Telekom bestimmt werden.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen und daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig Einzuschätzen sind und die generell außerhalb unserer Kontrolle liegen, einschließlich solcher, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des auf Form 20-F bei der SEC eingereichten Jahresberichts beschrieben werden. Sollten diese oder andere Risken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung irgend einer zukunftsbezogenen Aussage angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse. Neben den in dieser Mitteilung angegebenen, nach IFRS darstellten Ergebnissen, weist die Deutsche Telekom auch sog. Pro-forma-Kennzahlen aus, z.B. EBITDA, bereinigtes EBITDA, Netto-Finanzverbindlichkeiten und Free Cash-Flow. Diese Pro-forma-Kennzahlen sind zusätzlich zu den - und nicht als Ersatz für die - nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Zur Auslegung dieser Pro-forma-Kennzahlen verweisen wir auf unsere Erläuterungen "Überleitung zu Pro-Forma-Kennzahlen" auf unserer Investor Relations Website unter www.telekom.de.

Diese Mitteilung enthält Finanzinformationen, die gemäß den IFRS (International Financial Reporting Standards) sowie auf der Grundlage der neuen, von der Deutschen Telekom mit Wirkung zum 1. Januar 2005 beschlossenen Struktur der strategischen Geschäftsfelder für die Finanzberichterstattung erstellt worden sind. Die in diese Mitteilung enthaltenen IFRS-Finanzinformationen wurden unter der Annahme erstellt, dass mit Ausnahme von IAS 39 "Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung" sowie IFRIC 3 "Emissionsrechte" sämtliche vom International Accounting Standards Board (IASB) und vom International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) herausgegebene Standards und Interpretationen von der EU anerkannt werden. Die Bilanzierungsgrundsätze für Finanzinstrumente berücksichtigen die von der EU vorgeschlagenen Überarbeitung des Standards IAS 39 und entsprechen der geänderten Fassung von IAS 39. IFRIC 3 ist für die Deutsche Telekom nicht relevant. Vorbehaltlich der Anerkennung noch fehlender Standards durch die EU und weiteren Änderungen seitens des IASB dürften die hier dargelegten Informationen die Grundlage für die Finanzberichterstattung der Deutschen Telekom 2005 und nachfolgenden Perioden sein. Allerdings kann die Deutsche Telekom nicht garantieren, dass es keine wesentlichen Änderungen an IFRS zwischen dem Stichtag des Konzern-Zwischenberichts und der erstmaligen Veröffentlichung von Jahresabschlüssen für 2005, 2004 oder 2003 nach IFRS geben wird.

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