Finanzergebnisse

Finanzergebnisse für das 1. Quartal 2017 

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Am Donnerstag, den 11. Mai 2017, 07:00 Uhr (MESZ) wird die Deutsche Telekom ihr Ergebnisse für das erste Quartal veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie dann hier.

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen

Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen.

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q1-2017 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse 2016

Am Donnerstag, den 02. März 2017, hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016 veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Konzernumsatz wächst um 5,6 Prozent auf 73,1 Milliarden Euro
  • Bereinigtes EBITDA legt um 7,6 Prozent auf 21,4 Milliarden Euro zu
  • Free Cashflow bei 4,9 Milliarden Euro, plus 8,6 Prozent gegenüber 2015
  • Finanzziele 2016 erreicht, teilweise übertroffen

  • Dividende soll auf 60 Cent je Aktie steigen
  • Siegeszug von T-Mobile US geht weiter
  • Ergebnis in Deutschland stabil

All in One
Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Unterlagen (Geschäftsbericht, Jahresabschluss, Medieninformation, Präsentation und Backup):

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum vierten Quartal 2016:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q4-2016 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse drittes Quartal 2016

Am Donnerstag, den 10. November 2016, hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das dritte Quartal 2016 veröffentlicht.

  • Konzernumsatz steigt um knapp 6 Prozent auf 18,1 Milliarden Euro
  • Plus 7,2 Prozent beim bereinigten EBITDA auf 5,5 Milliarden Euro
  • Free Cashflow legt um 45,6 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zu
  • Konzernüberschuss wächst gegenüber Vorjahresquartal um mehr als 30 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro
  • Zahl der Glasfaser-Kunden und Mobilfunk-Serviceumsätze steigen in Deutschland
  • T-Mobile US bleibt Wachstumsstar bei Kunden, Umsatz und Ergebnis auf dem amerikanischen Mobilfunkmarkt
  • Jahresprognose 2016 bestätigt

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q3 Unterlagen (Zwischenbericht, Medieninformation, Präsentation und Backup):

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Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen

Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen.

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q3-2016 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse zweites Quartal 2016

Am Donnerstag, den 11. August 2016, hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das zweite Quartal 2016 veröffentlicht.

  • 578.000 neue Glasfaser-Anschlüsse im zweiten Quartal 2016
  • Erstmals seit Liberalisierung stabile Serviceumsätze im deutschen Festnetz-Geschäft
  • Konzern-Umsatz steigt im Quartal um 2,2 Prozent, organisch um 3,9 Prozent
  • Investitionen (ohne Spektrum) steigen im Quartal um 3,5 Prozent
  • Prognose für Gesamtjahr bestätigt
  • Bereinigtes EBITDA plus 8,6 Prozent, organischer Zuwachs bei 9,9 Prozent

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2016_Q2_Telefonkonferenz

Webcast

Die Telefonkonferenz für Investoren und Analysten ist beendet. Die Aufnahme ist hier und auf unserem YouTube-Kanal verfügbar.

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen

Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen.

  

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q2-2016 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse erstes Quartal 2016

Am Mittwoch, den 04. Mai 2016, hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das erste Quartal 2016 veröffentlicht.

  • In Deutschland 5 Millionen Glasfaser-Anschlüsse (VDSL/Vectoring und FTTH) für eigene Kunden und Wettbewerber realisiert
  • Investitionen (ohne Spektrum) im ersten Quartal um 11,9 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro gesteigert
  • Umsatz wächst um 4,7 Prozent auf 17,6 Milliarden Euro
  • Durch Veräußerung der Anteile am Joint Venture EE 2,5 Milliarden Euro positiver Ergebniseffekt
  • Bereinigtes EBITDA plus 12,9 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro
  • Konzernüberschuss auf 3,1 Milliarden Euro vervierfacht

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q1-2016 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

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Finanzergebnisse 2015

Am Donnerstag, den 25. Februar 2016, hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 veröffentlicht.

  • Finanzziele übererfüllt, Dividende soll auf 0,55 Euro je Aktie wachsen
  • Bereinigtes EBITDA steigt um 13,3 Prozent auf 19,9 Milliarden Euro
  • Free Cashflow legt um 9,8 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu
  • Umsatzwachstum um 10,5 Prozent auf 69,2 Milliarden Euro

  • Bereinigter Konzernüberschuss klettert um fast 70 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro
  • Investitionen von 10,8 Milliarden Euro – plus 13,5 Prozent
  • Kundengewinne mit integriertem Angebot MagentaEins und Glasfaser
  • T-Mobile US bleibt großer Gewinner auf dem Mobilfunkmarkt in den USA

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Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum vierten Quartal 2015:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q4-2015 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

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Finanzergebnisse drittes Quartal 2015

Am Donnerstag den 5. November 2015 hat die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das dritte Quartal 2015 veröffentlicht. Hier finden Sie den aktuellen Zwischenbericht sowie weitere Informationen zu den Geschäftszahlen.

  • Konzernüberschuss steigt um fast 60 Prozent auf mehr als 800 Millionen Euro, bereinigter Konzernüberschuss steigt um 30 Prozent
  • Umsatzplus von 9,3 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro
  • Bereinigtes EBITDA legt um 12,9 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro zu
  • Free Cashflow mit 1,3 Milliarden Euro 16,3 Prozent über Vorjahreswert
  • Zahl der Glasfaserkunden in Deutschland und Mobilfunkkunden in den USA mit starken Wachstumsraten

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q3 Unterlagen (Zwischenbericht, Medieninformation, Präsentation und Backup): 

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Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum dritten Quartal 2015:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q3-2015 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse zweites Quartal 2015

Am 06. August 2015, hat die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das zweite Quartal 2015 veröffentlicht. Hier finden Sie den aktuellen Zwischenbericht sowie weitere Informationen zu den Geschäftszahlen.

  • Umsatzplus von 15,3 Prozent auf 17,4 Milliarden Euro, organisches Umsatzwachstum von 5,7 Prozent
  • Bereinigtes EBITDA steigt um 13,5 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro, organisches Plus von 6,7 Prozent
  • Fast 70 Prozent höherer bereinigter Konzernüberschuss
  • 3,4 Millionen glasfaserbasierte Anschlüsse in Deutschland
  • T-Mobile US steigert bereinigtes EBITDA um 22,8 Prozent

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q2 Unterlagen (Zwischenbericht, Medieninformation, Präsentation und Backup): 

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Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum zweiten Quartal 2015:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Interview mit Tim Höttges

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q2-2015 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse erstes Quartal 2015

Am 13. Mai 2015 hat die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das erste Quartal 2015 vorgelegt: Umsatz und Ergebnis sind kräftig gewachsen. Alle Details und Unterlagen hierzu finden Sie auf dieser Seite.

  • Zweistelliges Plus bei Finanzkennzahlen, organisches Wachstum von 4,7 Prozent bei Umsatz und 5,6 Prozent bei bereinigtem EBITDA
  • Bereinigter Konzernüberschuss steigt gegenüber Vorjahr um drei Viertel auf mehr als eine Milliarde Euro
  • Wachstum bei Glasfaser-Anschlüssen in Deutschland im Vorjahresvergleich auf 463.000 mehr als verdoppelt
  • Anschlussverluste auf 10-Jahres-Tief
  • T-Mobile US im achten Quartal in Folge mit mehr als 1 Million Neukunden
  • Weitere Stabilisierung in Europa und bereits 28 Prozent der Erlöse aus Wachstumsfeldern
  • T-Systems steigert die Ertragskraft

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q1 Unterlagen (Zwischenbericht, Medieninformation, Präsentation und Backup): 

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum ersten Quartal 2015:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Interview mit Tim Höttges

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q1-2015 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse 2014

Am 26. Februar 2015 hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das Jahr 2014 veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Umsatz wächst im Jahr 2014 um 4,2 Prozent auf 62,7 Milliarden Euro, im vierten Quartal Anstieg um 8,5 Prozent
  • Bereinigtes EBITDA legt 2014 um 0,8 Prozent auf 17,6 Milliarden Euro zu, mit plus 9,5 Prozent starkes Wachstum im vierten Quartal
  • Konzernüberschuss steigt im vierten Quartal bereinigt um 12,4 Prozent, unbereinigt um mehr als 85 Prozent
  • Dividendenvorschlag von 50 Cent je Aktie
  • Mobile Serviceumsätze in Deutschland steigen im vierten Quartal um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
  • T-Mobile US mit 27,5 Prozent bereinigtem EBITDA-Plus im vierten Quartal

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Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das vierte Quartal 2014:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Interview mit Tim Höttges

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q4-2014 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse drittes Quartal 2014

Am 6. November 2014 hat die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das dritte Quartal 2014 veröffentlicht. Hier finden Sie den aktuellen Zwischenbericht sowie weitere Informationen zu den Geschäftszahlen.

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q2 Unterlagen (Zwischenbericht, Medieninformation, Präsentation und Backup):
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  • Konzern steigert Umsatz im dritten Quartal um 0,8 Prozent und erwirtschaftet erstmals mehr als 60 Prozent der Erlöse im Ausland
  • Bereinigtes EBITDA sinkt wegen hoher Marktinvestitionen um 1,8 Prozent
  • Investitionen legen um mehr als 10 Prozent zu
  • Prognose für das Gesamtjahr bestätigt
  • Telekom baut Marktführerschaft bei Service-Umsätzen im deutschen Mobilfunk gegenüber Vorjahr aus
  • T-Mobile US mit Rekordwerten beim Kundenwachstum der Vertragskunden unter eigener Marke
  • Europa steigert bereinigte EBITDA-Marge auf 35,7 Prozent

Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum dritten Quartal 2014:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Interview mit Tim Höttges

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q3-2014 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse zweites Quartal 2014

Am 7. August 2014 hat die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr 2014 veröffentlicht. Hier finden Sie den aktuellen Zwischenbericht sowie weitere Informationen zu den Geschäftszahlen.

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q2 Unterlagen (Zwischenbericht, Medieninformation, Präsentation und Backup):
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  • T-Mobile US überschreitet Marke von 50 Millionen Kunden und erhöht Kundenzahl-Prognose für das Gesamtjahr
  • Deutschland-Geschäft stark im Mobilfunk und in VDSL-Ausbaugebieten
  • Europa steigert Profitabilität und Effizienz
  • Umsatz geht im Quartal um 0,3 Prozent auf 15,1 Milliarden Euro zurück,
    bereinigtes EBITDA steigt um 0,3 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro
  • Investitionen mit plus 6,2 Prozent im zweiten Quartal weiter erhöht

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum ersten Halbjahr 2014:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Interview mit Tim Höttges

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q2-2014 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse erstes Quartal 2014

Am 8. Mai hat die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das erste Quartal 2014 veröffentlicht.

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q2 Unterlagen (Zwischenbericht, Medieninformation, Präsentation und Backup):

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  • Umsatz steigt um 8,0 Prozent auf 14,9 Milliarden Euro
  • Bereinigtes EBITDA als Folge von Marktinvestitionen in den USA minus
    3,9 Prozent
  • Konzernüberschuss durch Teilverkauf von Scout24 auf 1,8 Milliarden Euro
    mehr als verdreifacht
  • T-Mobile US mit 1,3 Millionen neuen eigenen Vertragskunden,
    Gesamtkundenzahl steigt um 2,4 Millionen
  • Glasfaser-Anschlüsse VDSL und FTTH mit Rekordzahlen in Deutschland
  • Europa beschleunigt Netzausbau und setzt Umsatztransformation fort

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das erste Quartal:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q1-2014 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Ergebnisse 2013 und Strategie Update

Am 6. März 2014 hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das Jahr 2013 veröffentlicht.

All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q4 Unterlagen (Geschäftsbericht, Jahresabschluss, Medieninformation, Präsentation und Backup): 

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  • Finanzziele 2013 mit bereinigtem EBITDA von 17,4 Milliarden Euro erreicht und mit Free Cashflow von 4,6 Milliarden Euro leicht übertroffen
  • Bereinigter Konzernüberschuss steigt um 8,6 Prozent
  • Konzernumsatz wächst um 3,4 Prozent, organisch um 0,8 Prozent
  • Prognose für 2014 sieht Umsatzwachstum und EBITDA von 17,6 Milliarden Euro
  • Deutschlandgeschäft liefert solide Zahlen und baut Marktführerschaft im Mobilfunk aus
  • Europa bringt Wachstumsfelder voran
  • T-Mobile US mit 4,4 Millionen Neukunden in 2013
  • IT-Kosten in Deutschland um 0,35 Milliarden Euro gesenkt

Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das vierte Quartal 2013:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q4-2013 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse drittes Quartal 2013

Die Deutsche Telekom hat ihre Ergebnisse für das dritte Quartal 2013 am Donnerstag, 7. November 2013, um 7 Uhr MEZ veröffentlicht.

  • Konzernumsatz legt um 6,0 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro zu, organisches Umsatzplus von 2,4 Prozent
  • Bereinigtes EBITDA sinkt um 2,6 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro, Tendenz gegenüber dem ersten Halbjahr verbessert
  • Turnaround in den USA geschafft, Kundenansturm bringt mehr als eine Million neue Kunden
  • Stabilität im Deutschland-Geschäft
  • Regulierungseinfluss belastet in Europa, Wachstumsfelder legen zu
  • T-Systems erhöht Profitabilität kontinuierlich


All in One Das folgende All-in-One-Dokument beinhaltet alle relevanten Q3 Unterlagen (Präsentation, Backup, Medienmitteilung und den Zwischenbericht):

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das dritte Quartal 2013:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Interview mit Rene Obermann

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Beteiligungen mit eigener Investor Relations

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q3-2013 von den Beteiligungen mit eigener Investor Relations:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse zweites Quartal 2013

Die Deutsche Telekom hat ihre Ergebnisse für das zweite Quartal 2013 am Donnerstag, 8. August 2013, um 7 Uhr MEZ veröffentlicht.

  • Umsatzanstieg von +5,4% auf 15,2 Mrd. € (+4,5% oder 650 Mio € über Analystenconsensus von 14,5 Mrd. €) nach Erstkonsolidierung von MetroPCS. Das organische Umsatzwachstumbetrug +2,1% (ohneKonsolidierungs-und Währungseffekte).
  • Bereinigtes EBITDA geht -6,0% auf 4,4 Mrd. € zurück (entspricht dem Analystenconsensus) vor allem wegen Investitionen in den US Markt.
  • Der Free-Cashflow liegt bei 1,1 Mrd. € (-2,4% oder -30Mio. € unter dem Analystenconsensus), vor allem durch höheren Cash Capex von 2,1 Mrd €, der oder 27,3.
  • Deutschland: Mobiler Serviceumsatz wächst organisch um +1,0% trotz negativen Markttrends.
  • Positive Wende in den USA: Zuwachs um 1,13 Mio. Mobilfunkkunden, davon 688.000 eigene Vertragskunden. Die Wechselrate der Vertragskunden liegt auf Rekordtief von nur 1.6%.

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das erste Halbjahr 2013:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Börsennotierte Tochtergesellschaften

Veröffentlichungen der Ergebnisse zu Q2-2013 von den börsennotierten Tochtergesellschaften:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse erstes Quartal 2013

Die Deutsche Telekom hat ihre Ergebnisse für das erste Quartal 2013 am Mittwoch, 8. Mai 2013, um 7 Uhr MEZ veröffentlicht.

  • In den USA erstmals seit 15 Quartalen Steigerung der Kundenzahl unter eigener Marke, Mobilfunk-Vertragskunden und Glasfaseranschlüsse legen in Deutschland zu, Europa mit mehr Mobilfunkkunden
  • Bereinigter Konzernüberschuss steigt um mehr als 30 Prozent
  • Umsatz geht um 4,5 Prozent, bereinigtes EBITDA um 4,3 Prozent zurück,
    bereinigte EBITDA-Marge im Jahresvergleich unverändert bei 31,1 Prozent
  • T-Mobile USA verkauft rund 500.000 iPhones in vier Wochen
  • Wachstum bei TV, B2B und mobilen Daten in Europa
  • Auftragseingang bei T-Systems legt um 33 Prozent zu
  • Jahresprognose bestätigt

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das erste Quartal 2013:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen zu Q1-2013 von den wesentlichen Tochtergesellschaften:

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Gesamtjahresergebnisse 2012

Die Deutsche Telekom veröffentlichte ihre Ergebnisse für das Jahr 2012 am Donnerstag, den 28. Februar 2013.


  • Bereinigtes EBITDA von 18,0 Milliarden Euro und Free Cashflow von 6,2
    Milliarden Euro
  • Stabile Dividende von 70 Cent je Aktie vorgeschlagen
  • Wachstum in Deutschland bei Glasfaser und Smartphones
  • Europageschäft überzeugt im Wettbewerbsvergleich
  • T-Mobile USA steigert Kundenzahl erstmals seit 2009
  • T-Systems mit Plus bei Auftragseingang und Marge
  • Ausblick für 2013 bestätigt
  • Netto-Finanzverbindlichkeiten um 3,3 Milliarden Euro auf 36,9 Milliarden Euro gesenkt

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung zum vierten Quartal 2012

Stand der Schätzungen: 19. Februar 2013

Die Schätzungen legen eine Vollkonsolidierung der MetroPCS für das Gesamtjahr 2013 und die folgenden Jahre zugrunde.

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

Beteiligungen mit eigener Investor Relations Aktivität

Veröffentlichungen zu Q4-2012 von den wesentlichen Tochtergesellschaften (englisch)

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Finanzergebnisse drittes Quartal 2012

  • Jahresprognose und Dividendenaussage bekräftigt
  • Umsatz mit 14,7 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau
  • Free Cashflow steigt um 37 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro
  • Bereinigter Konzernüberschuss auf vergleichbarer Basis stabil
  • Nicht zahlungswirksamer buchhalterischer Sondereinfluss nach MetroPCS-Deal drückt ausgewiesenes Konzernergebnis auf minus 6,9 Milliarden Euro
  • Verschuldung im Quartal um 2 Milliarden Euro reduziert
  • Starkes Wachstum bei Entertain-Nutzern, VDSL-Anschlüssen und Mobilfunk-Vertragskunden in Deutschland
  • T-Mobile USA steigert Kundenzahl

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Präsentation & Telefonkonferenz

René Obermann (Vorstandsvorsitzender) und Timotheus Höttges (Finanzvorstand) erläuterten am 8. November 2012 die Ergebnisse des dritten Quartals und beantworteten im Anschluss Fragen von Investoren und Analysten. Die Aufzeichnung steht in Kürze in unserem YouTube Kanal zum Abruf für Sie bereit.

Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das dritte Quartal 2012:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

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Finanzergebnisse zweites Quartal 2012

Am 9. August 2012 veröffentlicht die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse für das zweite Quartal 2012.

  • Q2 EBITDA fast 3% über Erwartungen. Q2 Free Cash Flow 10% über Erwartungen. Gut unterwegs zur Erreichung der Gesamtjahresziele.
  • Erwartungen für das Gesamtjahr voll bestätigt. Beabsichtigte Aktionärsvergütung (Dividende und Aktienrückkauf) voll bestätigt.
  • Vorstandsvorsitzender René Obermann: "Wir halten unser Wort und liefern dem Markt mit sehr soliden Zahlen Verlässlichkeit."
  • Q2 Konzernüberschuß +76% gegenüber Vorjahr.
  • Deutsche Serviceumsätze im Mobilfunk wachsen ohne den Drillisch-Effekt. Hervorragende operative Erfolge: Anschlußverluste -20% gegenüber Vorjahr auf Rekordniveau (-236k). Anzahl Entertain Kunden in Deutschland +41% gegenüber Vorjahr. Zuwachs von +464k Vertragskunden in Deutschland im 2. Quartal.
  • Wechslerrate (Churn Rate) der eigenen Vertragskunden von 2,6 Prozent auf 2,1 Prozent verbessert.

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Consensus

Hier finden Sie die Analysteneinschätzung für das erste Halbjahr 2012:

Haftungsausschluss zu den Analysteneinschätzungen: Dieser Consensus wurde von der Deutschen Telekom AG ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und dient keinesfalls der Anlageberatung. Es beruht auf der Bewertung der bisherigen und Einschätzung der zukünftigen Umsatz-, Gewinn- und Geschäftsentwicklung durch verschiedene Börsenanalysten. Die Bewertungen und Einschätzungen sind wegen ihres subjektiven Charakters einer unabhängigen Verifizierung nicht zugänglich. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Deutsche Telekom AG keine Garantie, Zusicherung oder Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit abgeben; eine Verantwortlichkeit und Haftung ist folglich insoweit ausgeschlossen

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Finanzergebnisse erstes Quartal 2012

Guter Start ins Geschäftsjahr 2012 für die Deutsche Telekom.

  • Bereinigtes EBITDA mit 4,5 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau
  • Umsatzminus im ersten Quartal von 1,1 Prozent auf 14,4 Milliarden Euro
  • Free Cashflow mit 1,1 Milliarden Euro fast 6 Prozent über Vorjahr
  • Bereinigter Konzernüberschuss 17 Prozent niedriger
  • Netto-Finanzverbindlichkeiten in 12 Monaten um mehr als
    3 Milliarden Euro reduziert
  • Starkes Kundenplus bei Entertain
  • Stabilisierung in Europa, leichtes Wachstum in den USA
  • Jahresprognose bestätigt
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Deutsche Telekom erreicht Finanzziele für 2011

  • Bereinigtes EBITDA von 18,7 Milliarden Euro und Free Cashflow von 6,4 Milliarden Euro einschließlich negativer Wechselkurseinflüsse
  • Konzernumsatz sinkt organisch und vor Regulierungsentscheidungen um 2,5 Prozent auf 58,7 Milliarden Euro
  • Bereinigte EBITDA-Marge bei gleichem Konsolidierungskreis um 0,5 Prozentpunkte auf 31,8 Prozent gesteigert
  • Mobiles Internet, IPTV und Smartphones weiter auf Wachstumskurs
  • T-Mobile USA startet LTE in 2013
  • Stabiler Dividendenvorschlag von 70 Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2011
  • Prognose für Geschäftsjahr 2012: bereinigtes EBITDA von rund 18 Milliarden Euro und Free Cashflow von rund 6 Milliarden Euro

Die Deutsche Telekom hat in einem für die gesamte Telekommunikationsbranche schwierigen Umfeld ihre Finanzziele für das Geschäftsjahr 2011 erreicht. Das bereinigte EBITDA lag bei 18,7 Milliarden Euro, die veränderten Wechselkurse wirkten sich dabei mit 0,2 Milliarden Euro negativ aus.
Angepasst um diesen in der Prognose enthaltenen Wechselkurseffekt lag das bereinigte EBITDA des Konzerns bei 18,9 Milliarden Euro, das Jahresziel der Deutschen Telekom hatte rund 19,1 Milliarden Euro betragen. Beim Free Cashflow belief sich der negative Wechselkurseinfluss auf 0,1 Milliarden Euro. Der ausgewiesene Wert von 6,4 Milliarden Euro bedeutet damit eine Punktlandung bezogen auf die Prognose von 6,5 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 24. Mai eine stabile Dividende von 70 Cent je Aktie vor. Dies entspricht bezogen auf den Free Cashflow einer Ausschüttungsquote von 47 Prozent.

„Wir haben 2011 überall starken Gegenwind gespürt. Und der wird in diesem Jahr nicht nachlassen“, sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Unsere Innovationskraft, Kostendisziplin und Bereit-schaft zur Veränderung sind die entscheidenden Bausteine, um die Heraus-forderungen auch 2012 zu meistern.“

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Bericht zum dritten Quartal 2011

  • Umsatz aus fortzuführendem Geschäft sinkt im dritten Quartal um 4,1 Prozent auf 11,0 Milliarden Euro
  • Erfolge bei Kostensenkungen führen im dritten Quartal zu Anstieg der EBITDA-Marge um 0,5 Prozentpunkte
  • Bereinigtes EBITDA aus fortzuführendem Geschäft sinkt um 2,7 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro
  • Konzernüberschuss steigt um 14,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro
  • Hohe bereinigte EBITDA-Marge von 41,5 Prozent in Deutschland

Mit soliden Zahlen zum dritten Quartal bestätigt die Deutsche Telekom ihre Finanzziele für das Gesamtjahr 2011. Dies gilt trotz unverändert schwieriger Rahmenbedingungen, die von konjunktureller Schwäche sowie Belastungen durch Entscheidungen von Regierungen und Regulierungsbehörden in vielen Ländern gekennzeichnet sind.

Zwischen Juli und September 2011 betrug das bereinigte EBITDA aus dem fortzuführenden Geschäft - also ohne den aufgegebenen Geschäftsbereich USA - 3,9 Milliarden Euro, ein Rückgang um 2,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz lag im gleichen Zeitraum bei 11,0 Milliarden Euro, ein Minus von 4,1 Prozent. Einschließlich des US-Geschäfts ergeben sich Rückgänge von 2,3 Prozent beim bereinigten EBITDA und 6,0 Prozent beim Umsatz.

Der Konzernüberschuss stieg um 14,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Auf bereinigter Basis wuchs er sogar um 48,9 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Der Free Cashflow lag im dritten Quartal 2011 mit 1,7 Milliarden Euro um 9,4 Prozent unter dem Vorjahreswert.

"Wir haben erneut unter Beweis gestellt, dass wir uns in einem schwierigen Umfeld behaupten können", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. "In unseren Anstrengungen dürfen wir nicht nachlassen, da die Herausforderungen noch wachsen werden."

Das Unternehmen senkte die operativen Kosten weiter. Im Rahmen des Programms "Save for Service" wurden in den ersten neun Monaten des Jahres bereits Einsparungen von 1,5 Milliarden Euro erzielt. Damit konnte die Kostenbasis seit 2010 insgesamt um 3,9 Milliarden Euro gesenkt werden. Der Zielwert von "Save for Service" sieht für den Zeitraum 2010 bis 2012 Einsparungen von 4,2 Milliarden Euro vor. Im dritten Quartal 2011 lagen die Investitionen des Konzerns - gemessen am Cash Capex - mit 2,1 Milliarden Euro auf einem weiterhin hohen Niveau um 3,8 Prozent über dem Vorjahreswert.

Die Deutsche Telekom bestätigt ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2011. Der Konzern geht demnach unverändert von einem bereinigten EBITDA aus dem fortzuführenden Geschäft von rund 14,9 Milliarden Euro aus. Für das US-Geschäft ist ein bereinigtes EBITDA von etwa 5,5 Milliarden Dollar geplant. Der Free Cashflow des Konzerns soll bei mindestens 6,5 Milliarden Euro liegen.

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Finanzergebnisse zweites Quartal 2011

Deutsche Telekom mit weiter starkem Inlandsgeschäft und Aufhellung auf vielen europäischen Märkten.

  • Im Jahresverlauf verbesserter Umsatztrend im fortzuführenden Geschäft
  • Rückgang beim bereinigten EBITDA um 6,5 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro, Minus von 2,6 Prozent aus dem fortzuführenden Geschäft
  • Bereinigter Konzernüberschuss steigt um 17 Prozent auf 951 Millionen Euro
  • Free Cashflow mit 1,8 Milliarden Euro 19 Prozent über Vorjahr
  • Prognose für das Gesamtjahr 2011 bestätigt
  • Marge im Deutschland-Geschäft steigt auf mehr als 40 Prozent
  • Positive Umsatz- und Margentrends in Europa gegenüber erstem Quartal
  • IPTV in Europa wächst um 42 Prozent
  • Erstmals mehr Breitband- als traditionelle Telefonanschlüsse in Deutschland

Deutlich verbesserte Trends in einigen Geschäftsbereichen und ein Plus beim bereinigten Konzernüberschuss von 17 Prozent prägen die Geschäftszahlen der Deutschen Telekom im zweiten Quartal 2011. So stieg die bereinigte EBITDA-Marge in Deutschland auf mehr als 40 Prozent. In vielen Ländern Europas verbesserten sich trotz weiter schwierigem wirtschaftlichem Umfeld die Kennziffern gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres. In anderen Be-reichen bestehen unverändert Herausforderungen. Dies gilt vor allem für die USA.

Weitere Informationen
Alle Informationen zu den Geschäftszahlen sowie den aktuellen Zwischenbericht als PDF-Dokument zum Download finden Sie am 4. August ab circa 8 Uhr MEZ auf dieser Seite.
Der Conference Call für Analysten wird live im Internet übertragen. 4. August 2011, ab 14 Uhr MEZ.

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Finanzergebnisse erstes Quartal 2011

Deutsche Telekom bleibt auf Kurs für Gesamtjahresziele 2011

  • Prognose nach dem ersten Quartal bestätigt und konkretisiert
  • Umsatz sinkt in den ersten drei Monaten 2011 um 3,0 Prozent, bereinigtes EBITDA um 5,0 Prozent
  • Mobiles Internet, Verbreitung von Smartphones und internetbasiertes Fernsehen sind Wachstumstreiber für den Konzern
  • Bereinigtes EBITDA in Deutschland um 3,7 Prozent gestiegen
  • Mehr als 6 Prozent Umsatzplus im Systemgeschäft
  • Europäische Gesellschaften investieren in Wachstum
  • Wachstumstrend bei Datenumsatz mit plus 20 Prozent in den USA intakt, weiterhin hohe Wechslerrate bei Vertragskunden von 2,4 Prozent

Die Deutsche Telekom bestätigt nach dem ersten Quartal 2011 ihre Prognose für das Gesamtjahr. Der Geschäftsverlauf in den ersten drei Monaten war geprägt von einer insgesamt positiven Entwicklung in Deutschland und bei T-Systems, während die Gesellschaften des Segments Europa sowie T-Mobile USA mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert waren.

Herausragendes Ereignis im ersten Quartal war der geplante Verkauf von T-Mobile USA an AT&T. Mit dieser 39 Milliarden Dollar umfassenden Transaktion gelang es, eine wertsteigernde Lösung für das Geschäft auf dem nord-amerikanischen Markt zu finden, die insbesondere auch unseren dortigen Kunden zugute kommen wird. Aktuell laufen für die Transaktion die rechtlichen und regulatorischen Genehmigungsverfahren in den USA.

Geschäftsbericht 2010

  • Finanzziel bei bereinigtem EBITDA erreicht, bei Free Cash-Flow übertroffen
  • Konzernüberschuss gegenüber 2009 fast verfünffacht
  • Deutschlandgeschäft mit Umsatzplus im vierten Quartal
  • Mobiles Datengeschäft wächst um fast 30 Prozent
  • Weitere Margenverbesserung bei T-Systems
  • Dividendenvorschlag von 0,70 Euro
  • Ausblick für 2011 verspricht Stabilität

Die Deutsche Telekom hat ihre Finanzziele für 2010 erreicht, zum Teil sogar übertroffen. Der Konzern verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr ein bereinigtes EBITDA von 19,5 Milliarden Euro. Das entspricht der zu Jahresbeginn 2010 abgegebenen Prognose (ohne die entkonsolidierte T-Mobile UK mit rund 0,5 Milliarden Euro). Der Free Cash-Flow lag mit 6,5 Milliarden Euro klar über den ursprünglichen Erwartungen von 6,2 Milliarden Euro. Stark zeigte sich das Deutschlandgeschäft. Mobiles Internet, Smartphones, Breitbandanschlüsse und internetbasiertes Fernsehen waren Wachstumstreiber.

Der Konzernumsatz wuchs ohne UK um 0,4 Prozent auf 62,4 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss lag mit 3,4 Milliarden Euro auf dem Niveau von 2009. Unbereinigt um Sondereinflüsse betrug der Nettogewinn 1,7 Milliarden Euro, ein deutlicher Gewinnsprung nach 0,4 Milliarden Euro im Vorjahr.

"Wir haben 2010 solide Zahlen geliefert. Wir haben es geschafft, dem Gegenwind aus Konjunktur, Sondersteuern in mehreren Ländern und scharfem Wettbewerb zu begegnen. Gerade das leichte Umsatzplus freut mich", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Gleichzeitig haben wir begonnen, die neue Strategie umzusetzen, und wir haben in die Zukunft investiert: Bevor man ernten kann, muss man säen."

Finanzergebnisse drittes Quartal 2010

Die Deutsche Telekom bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2010.

Die Deutsche Telekom bestätigt nach einem soliden dritten Quartal ihre Jahresprognose für das Gesamtjahr 2010. So erwartet die Deutsche Telekom, ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des Joint Ventures in Großbritannien, ein bereinigtes EBITDA von rund 20 Milliarden Euro und einen Free Cash-Flow von mindestens 6,2 Milliarden Euro. Nach neun Monaten sind beim bereinigten EBITDA bereits 14,9 Milliarden Euro und beim Free Cash-Flow 4,8 Milliarden Euro erreicht.

Finanzergebnisse zweites Quartal 2010

Deutsche Telekom bestätigt mit starkem zweiten Quartal die Jahresziele 2010.

  • Bereinigtes EBITDA zur Jahresmitte bei 9,9 Milliarden Euro
  • Konzernüberschuss steigt im Halbjahr auf 1,2 Milliarden Euro gegenüber Fehlbetrag von 0,6 Milliarden Euro im Vorjahr
  • Free Cash-Flow plus 61 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro im Halbjahr
  • Mobile Data wächst weiter stark: plus 28 Prozent im Halbjahr
  • Deutschland-Geschäft im zweiten Quartal mit nahezu stabilem Umsatz und Ergebnissteigerung
  • Vertragskundenbasis in den USA wächst um 106.000 im zweiten Quartal
  • Weitgehend stabile Marge im Segment Europa
  • Systemgeschäft: Umsatz wächst, EBIT-Marge verbessert

Die Deutsche Telekom hat die gute Entwicklung des ersten Quartals 2010 zwischen April und Juni fortgeschrieben und bestätigt ihre Planung für das Gesamtjahr. Das Deutschlandgeschäft konnte im zweiten Quartal den Umsatz stabilisieren und erreichte gleichzeitig einen Anstieg des bereinigten EBITDA. T-Mobile USA setzte das starke Wachstum im mobilen Datengeschäft fort und steigerte zum ersten Mal nach drei Quartalen die Zahl der Vertragskunden. Im Segment Europa konnte die Ergebnismarge auf hohem Niveau gehalten werden trotz negativer Regulierungs- und Konjunktur-Einflüsse in mehreren Märkten. T-Systems steigerte den Umsatz außerhalb des Telekom-Konzerns wie auch die internationalen Erlöse weiter und verbesserte die EBIT-Marge.

Bericht zum ersten Quartal 2009

  • Bereinigter Konzernüberschuss steigt um 36 Prozent
  • Free Cash-Flow auf 1,4 Milliarden Euro mehr als verdreifacht
  • Marktführerschaft im deutschen Mobilfunk ausgebaut
  • Datenumsatz je Kunde in den USA steigt um 1,50 Dollar
  • Süd- und Osteuropa mit stabiler Entwicklung im ersten Quartal

Mit guten Zahlen im ersten Quartal hat die Deutsche Telekom das Geschäftsjahr 2010 erfolgreich begonnen. So stieg das bereinigte EBITDA im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um 1,6 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Bei einem fast stabilen Umsatz mit minus 0,6 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro errechnet sich daraus eine Verbesserung der bereinigten EBITDA-Marge um 0,6 Prozentpunkte auf 30,9 Prozent.

Besonders erfreulich entwickelte sich der bereinigte Konzernüberschuss. Dieser legte gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zu. Der unbereinigte Konzernübeschuss sprang um fast zwei Milliarden Euro von minus 1,1 Milliarden auf plus 0,8 Milliarden Euro. Eindrucksvoll fiel auch die Entwicklung des Free Cash-Flow aus: Nach einem Wert von 0,4 Milliarden Euro im Vorjahr wurden in den ersten drei Monaten 2010 nun 1,4 Milliarden Euro erzielt.

Geschäftsbericht 2009

  • Starke Performance in Deutschland und bei T-Systems
  • OTE steuert 2 Milliarden Euro zum bereinigten EBITDA des Konzerns bei
  • Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Dividende von 0,78 Euro vor

Die Deutsche Telekom hat die angepassten Finanzziele für das Gesamtjahr 2009 erreicht und dabei die Gewinnmarge des Konzerns gesteigert. Während der Umsatz gegenüber 2008 um 4,8 Prozent auf 64,6 Milliarden Euro stieg, legte der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 6,2 Prozent auf 20,7 Milliarden Euro zu. Daraus resultiert eine bereinigte EBITDA-Marge von 32,0 Prozent nach 31,6 Prozent im Vorjahr. Betrachtet man das vierte Quartal 2009, fällt die Steigerung der Profitabilität noch deutlicher aus: Einem Umsatzzuwachs von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steht ein Plus beim bereinigten EBITDA von 8,6 Prozent gegenüber.

Bericht zum dritten Quartal 2009

  • Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten 2009 im Vergleich zur Vorjahresvergleichsperiode um 6,2 Prozent auf 48,4 Milliarden Euro
  • Der Inlandsumsatz lag bei 21,0 Milliarden Euro und damit 0,6 Milliarden Euro niedriger als in den ersten neun Monaten 2008. Der Auslandsumsatz stieg
    im Vergleich zur Vorjahresperiode um 3,5 Milliarden Euro auf 27,4 Milliarden Euro. Die Auslandsquote erhöhte sich von 52,6 Prozent auf 56,7 Prozent.
  • In den ersten neun Monaten 2009 stieg das Konzern-EBITDA auf 15,4 Milliarden Euro gegenüber 14,4 Milliarden Euro im Vorjahresvergleichszeitraum.
    Das Konzern-EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse1 stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode von 14,8 Milliarden Euro auf 15,6 Milliarden Euro.
  • Der Konzernüberschuss lag in den ersten neun Monaten 2009 bei 0,4 Milliarden Euro, gegenüber einem Konzernüberschuss von 2,2 Milliarden Euro
    in den ersten neun Monaten 2008.
  • Der Konzernüberschuss bereinigt um Sondereinflüsse lag mit 2,5 Milliarden Euro leicht unter dem Niveau der ersten neun Monate 2008.
  • Der Free Cash-Flow vor Ausschüttung betrug 5,1 Milliarden Euro gegenüber 5,8 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten 2008.
  • Die Netto-Finanzverbindlichkeiten stiegen im Vergleich zum Jahresende 2008 um 4,2 Milliarden Euro auf 42,4 Milliarden Euro.

Die Deutsche Telekom setzt mit guten Zahlen zum dritten Quartal die positive Entwicklung des Vorquartals fort. Der Konzern bestätigt deshalb seine im April angepasste Jahresprognose. Dies gilt trotz der zuletzt negativen Wechselkursentwicklung, vor allem der im Jahresverlauf ausgeprägten Schwäche des US-Dollars gegenüber dem Euro. Früchte tragen weiter Sparanstrengungen und Effizienzsteigerungen: Zwischen Juli und September gelang es dem Unternehmen, die Profitabilität in allen operativen Segmenten gegenüber dem Vorquartal zu steigern.

Bericht zum zweiten Quartal 2009

Nach einer positiven Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal ist die Deutsche Telekom auf gutem Weg, ihre Ziele für das Jahr 2009 zu erreichen. So legte der Konzern im zweiten Quartal beim Umsatz 7,4 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro und 8,4 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro beim um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA zu. Der bereinigte Konzernüberschuss entwickelte sich im zweiten Quartal mit einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 19,4 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro. Die griechische OTE steuerte im zweiten Quartal 1,5 Milliarden Euro zum Umsatz und 0,5 Milliarden Euro zum bereinigten EBITDA bei.

Geschäftsbericht 2008

Die Deutsche Telekom hat im Geschäftsjahr 2008 ihre Finanzziele insgesamt übererfüllt.

  • Das bereinigte EBITDA des Konzerns ist mit 19,5 Milliarden Euro um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
  • Der bereinigte Konzernüberschuss verbesserte sich um 14,0 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro.
  • Der ausgewiesene Umsatz verringerte sich um 1,4 Prozent auf 61,7 Milliarden Euro.
  • Der Free Cash-Flow stieg um 6,9 Prozent auf 7,0 Milliarden Euro.
  • Die Zahl der Mobilfunkkunden erhöhte sich um 6,3 Prozent auf insgesamt 128,3 Millionen.
  • Die Zahl der Breitbandanschlüsse stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,0 Prozent auf 15,0 Millionen.

Bericht zum dritten Quartal 2008

Die Telekom hat sich im dritten Quartal 2008 in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet.

  • Der ausgewiesene Umsatz verringerte sich um 1,5 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro.
  • Das bereinigte EBITDA des Konzerns ist mit 5,3 Milliarden Euro im dritten Quartal um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
  • Der bereinigte Konzernüberschuss verbesserte sich um 12,0 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro.
  • Der Free Cash-Flow sank gegenüber dem dritten Quartal 2007 um 38,4 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro.
  • Die Zahl der Mobilfunkkunden erhöhte sich um 8,3 Prozent auf insgesamt 126,7 Millionen.
  • Die Zahl der Breitbandanschlüsse stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,2 Prozent auf 14,8 Millionen.

Bericht zum ersten Quartal 2008

Mit den Ergebnissen des ersten Quartals ist die Deutsche Telekom gut in das Geschäftsjahr 2008 gestartet.

Das bereinigte EBITDA des Konzerns ist mit 4,7 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahreswert stabil geblieben. Der Auslandsanteil des Konzernumsatzes nahm leicht auf 51,6 Prozent zu. Der Free Cash-Flow lag im ersten Quartal 2008 mit 1,6 Milliarden Euro um 1,1 Milliarden Euro über dem Niveau des Vorjahresquartals.

Geschäftsbericht 2007

Die Deutsche Telekom hat im Geschäftsjahr 2007 ihre Finanzziele erreicht und zum Teil sogar übertroffen.

  • Das bereinigte EBITDA des Konzerns stabilisierte sich mit 19,3 Milliarden Euro auf dem Vorjahresniveau von
    19,4 Milliarden Euro
  • Kosteneinsparungen von 2,3 Milliarden Euro im Programm "Save for Service" lagen über den geplanten 2 Milliarden Euro
  • Der Free Cash-Flow vor Ausschüttung des Konzerns übertraf mit 6,6 Milliarden Euro sowohl den Vorjahreswert von 6,3 Milliarden Euro (vor Investition für den Erwerb zusätzlichen Mobilfunk-Spektrums in den USA von rund 3,3 Milliarden Euro) als auch die im November bereits angehobene Erwartung von rund 6,5 Milliarden Euro
  • Der Auslandsumsatz stieg um 10,2 Prozent auf 31,8 Milliarden Euro
  • Der Konzernumsatz stieg um 1,9 Prozent auf 62,5 Milliarden Euro


Bericht zum dritten Quartal 2007

Die Deutsche Telekom präsentiert am 8. November 2007 den Konzern-Zwischenbericht über die Geschäftsentwicklung vom 1. Januar 2007 bis 30. September 2007.

Die Deutsche Telekom hat im dritten Quartal 2007 das Geschäft im Inland stabilisiert und ist im internationalen Geschäft vor allem durch den Mobilfunk weiter gewachsen. Der Gesamtumsatz des Konzerns ist in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent auf 46,7 Milliarden Euro gestiegen, der Auslandsumsatz verbesserte sich um 14,4 Prozent und macht mit 23,7 Milliarden Euro rund die Hälfte (50,7 Prozent) des Gesamtumsatzes aus.

Der Gesamtkonzern erwirtschaftete in den drei Quartalen des Geschäftsjahres ein bereinigtes EBITDA von 14,7 Milliarden Euro und lag im dritten Quartal mit 5,1 Milliarden Euro leicht über dem Wert des Vorjahres.

Bericht zum zweiten Quartal 2007

Die Deutsche Telekom hat am 9. August 2007 den Konzern-Zwischenbericht über die Geschäftsentwicklung vom 1. Januar 2007 bis 30. Juni 2007 vorgelegt und die Finanzziele für das Geschäftsjahr2007 bestätigt.

Die Deutsche Telekom hat im ersten Halbjahr ihre Position im Ausland weiter gestärkt und ein deutliches Umsatzwachstum auf den internationalen Märkten verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg im ersten Halbjahr insgesamt auf 31 Milliarden Euro, ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das bereinigte EBITDA sank auf Konzernbasis im ersten Halbjahr um 2,1 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro. Allerdings konnte der Konzern im zweiten Quartal mit einem Anstieg um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr eine bessere Entwicklung verzeichnen als in den ersten drei Monaten mit einem Rückgang um 5,8 Prozent.

Der Umsatz im internationalen Geschäft stieg im ersten Halbjahr um 14,6 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro. Damit erzielte die Deutsche Telekom mehr als die Hälfte ihrer Umsätze im Ausland.

Bericht zum ersten Quartal 2007

Die Deutsche Telekom hat am 10. Mai 2007 den Konzern-Zwischenbericht über die Geschäftsentwicklung vom 1. Januar 2007 bis 31. März 2007 veröffentlicht.

Die Telekom hat im ersten Quartal 2007 ihr Wachstum im Auslandsgeschäft fortgesetzt. Der Konzernumsatz stieg um 4,1 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro. Damit erzielte die Telekom etwa die Hälfte ihrer Umsätze im Ausland.

Im Inland ging der Umsatz angesichts des anhaltenden Wettbewerbsdrucks und der regulatorischen Rahmenbedingungen um 5,1 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro zurück.

Bericht zum dritten Quartal 2006

Die Deutsche Telekom hat am 9. November 2006 den Zwischenbericht für das dritte Quartal 2006 vorgelegt.

Das Unternehmen ist nach Ablauf des dritten Quartals 2006 auf gutem Weg, die für das Gesamtjahr gesteckten Ziele zu erreichen. Der Umsatz konnte im Inland stabilisiert werden, im Ausland legten die Erlöse weiter zu. Das bereinigte Konzern-EBITDA liegt klar im Plan, das Jahresziel von 19,2 bis 19,7 Milliarden Euro zu erreichen.

Bericht zum ersten Quartal 2006

Die Deutsche Telekom hat am 11. Mai 2006 den Zwischenbericht für die ersten drei Monate 2006 vorgelegt.

Das Unternehmen hat im ersten Quartal 2006 die positive Umsatzentwicklung der vergangenen Quartale fortgeschrieben: Der Konzernumsatz stieg um 3,9 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich um 2,7 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro nach 4,8 Milliarden Euro im ersten Quartal 2005.

Geschäftsbericht 2005

Excellence. Wir machen Tempo! Unter diesem Motto steht der Geschäftsbericht 2005 der Deutschen Telekom.

Die Deutsche Telekom hat ihre für das Geschäftsjahr 2005 geplanten Finanzziele klar erreicht und ist weiter profitabel gewachsen. Unterstützt durch das Excellence Program konnte der Umsatz um 3,9 Prozent auf 59,6 Milliarden Euro und das bereinigte EBITDA um 5,7 Prozent auf 20,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Getragen wurde dieses Wachstum vor allem durch den Mobilfunkbereich mit weiter gestiegenem Umsatz und gestiegener EBITDA-Marge. Die Geschäftsfelder Breitband/Festnetz und Geschäftskunden konnten ihr jeweiliges operatives Ergebnis etwa auf Vorjahresniveau halten. Als Folge des um 26,7 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro gesteigerten bereinigten Konzernüberschusses schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Zahlung einer um 0,10 Euro auf 0,72 Euro erhöhten Dividende je Aktie vor. Das ist die höchste Dividende in der Unternehmensgeschichte. Zugleich bestätigte der Vorstand die Planung für die Geschäftsjahre 2006 und 2007.

Den Geschäftsbericht gibt es auch in einer interaktiven Online-Version mit zahlreichen Service- und Downloadangeboten.

Finanzergebnisse drittes Quartal 2005

Die Deutsche Telekom hat am 9. November 2005 den Zwischenbericht für die ersten neun Monate 2005 vorgelegt.

Der Konzern hat in den ersten drei Quartalen 2005 den Weg zu den Konzernzielen weiter fortgesetzt. Der Umsatz konnte im Neun-Monats-Vergleich um 3,6 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro gesteigert werden, das bereinigte EBITDA verbesserte sich überproportional dazu um 5,0 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro. Die Zielsetzung, im Gesamtjahr ein bereinigtes EBITDA von 20,7 bis 21,0 Milliarden Euro zu erreichen, wurde anlässlich der Vorlage der Neun-Monats-Zahlen bestätigt.

Finanzergebnisse zweites Quartal 2005

Die Deutsche Telekom hat am 11. August 2005 den Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2005 vorgelegt.

Der Konzern hat die Profitabilität weiter gesteigert. Während der Umsatz des Konzerns im ersten Halbjahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 Prozent auf 29,1 Mrd. Euro anstieg, verbesserte sich das bereinigte EBITDA um 5,7 Prozent auf 10,1 Mrd. Euro. Damit hat das bereinigte EBITDA auf Halbjahresbasis zum ersten Mal die Marke von 10 Mrd. Euro überschritten.

Neue Rechnungslegung nach IFRS

Die Deutsche Telekom wird ab dem Bericht zum ersten Quartal 2005 ihre Rechnungslegung auf IFRS (International Financial Reporting Standards) umstellen. Entsprechend einer Verordnung der Europäischen Union sind börsennotierte Unternehmen innerhalb der EU verpflichtet ab 1. Januar 2005 ihren Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen.

Die externe Berichterstattung nach IFRS wird somit die HGB-Berichterstattung bei der Deutschen Telekom AG ablösen. Um die Umstellung auf die neue Methodik und die daraus resultierenden Effekte zu erläutern, haben wir einen detaillierten Überleitungsbericht erstellt und die wesentlichen Effekte zudem in einer Präsentation aufbereitet.

Finale IFRS

Im Rahmen der erstmaligen Erstellung eines geprüften Konzernabschlusses gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) zum 31. Dezember 2003, 2004 und 2005 hat die Deutsche Telekom entschieden, einige Anpassungen in ihrer IFRS-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2003 und in bereits 2005 veröffentlichten Quartalsabschlüssen vorzunehmen. Insgesamt war der Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bzw. die Cash-Flows der Vorperioden nicht wesentlich.

Geschäftsbericht 2004

Die Telekom hat das Geschäftsjahr 2004 mit einem Konzern-Überschuss von 4,6 Mrd. Euro abgeschlossen und damit das Ziel, weiter profitabel zu wachsen, klar erreicht. Der Konzernumsatz stieg 2004 um 3,7 Prozent auf 57,9 Mrd. Euro.

Alle Informationen und viele zusätzliche Services zum Geschäftsbericht 2004"Heute das Morgen sehen" - wie zum Beispiel wichtige Excel-Tabellen zum Download - finden Sie in der Online-Version des GB 2004. Hier können auch gezielt einzelne Kapitel des Berichtes auf den eigenen Computer herunter geladen werden - oder erst in einem Infokorb gesammelt und dann gedruckt oder herunter geladen werden.

Finanzergebnisse drittes Quartal 2004

Die Deutsche Telekom AG hat am 11. November 2004 die Zahlen für das dritte Quartal 2004 vorgelegt. Der Konzern setzte seinen Wachstumskurs bei deutlich steigender Profitabilität fort. Wegen der positiven Entwicklung in den ersten neun Monaten 2004 hat der Vorstand seine Erwartungen für das Gesamtjahr konkretisiert und zum Teil deutlich angehoben. Der Konzernüberschuss wird demnach bei rund 3,2 Milliarden Euro liegen - die bisherige Planung lag bei 2,5 Milliarden Euro. Für das Geschäftsjahr 2004 strebt der Vorstand eine Dividende von 0,62 Euro an.

Finanzergebnisse zweites Quartal 2004

Die Deutsche Telekom AG hat am 12. August 2004 den Bericht für das erste Halbjahr 2004 vorgelegt. Der Konzern erwartet 2004 einen deutlich steigenden Überschuss. In den ersten sechs Monaten wuchs der Umsatz gegenüber dem Vorjahr bei vergleichbarem Konsolidierungskreis und konstanten Wechselkursen organisch um rund 7,4 Prozent. Der ausgewiesene Konzernumsatz stieg um 4,4 Prozent auf rund 28,4 Mrd. Euro. Das Konzern-EBITDA verbesserte sich im Halbjahresvergleich um 11 Prozent auf 10,7 Mrd. Euro - das bereinigte EBITDA um 3,2 Prozent auf 9,4 Mrd. Euro.

Online-Bericht
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Bericht zum ersten Quartal 2004

Die Deutsche Telekom AG hat am 13. Mai den Bericht für das erste Quartal 2004 vorgelegt. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr - trotz eines weiterhin schwachen konjunkturellen Umfelds in Deutschland und verstärktem Druck seitens der Wettbewerber...

Auf Basis vergleichbarer Werte - in den ersten zwei Monaten 2003 schlug sich unter anderem das Kabel-Geschäft noch im Konzern-Umsatz nieder - und unter Ansatz konstanter Wechselkurse stieg der Konzernumsatz organisch um 7,5 Prozent. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 2,4 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Auch hier fiel das organische Wachstum - also ohne die Auswirkungen von Wechselkursen und Veränderungen des Konsolidierungses - mit 6,2 Prozent höher aus.
Der bereinigte Konzernüberschuss verdoppelte sich im Vergleichszeitraum auf 227 Millionen Euro, obwohl der Konzern im ersten Quartal 148 Millionen Euro Rückstellungen für mögliche Belastungen aus dem Projekt Toll Collect gebildet hat. Der Free Cash-Flow stieg von 0,9 auf 2,9 Milliarden Euro. Ihre Netto-Finanzverbindlichkeiten konnte die Telekom gegenüber dem Jahresende 2003 um weitere zwei Milliarden Euro auf 44,6 Milliarden Euro senken.

Geschäftsbericht 2003

Einstellung. Engagement, Erfolg. - Unter diesem Motto steht der Geschäftsbericht 2003 der Deutschen Telekom AG. Der Bericht wurde am 30. März 2004 veröffentlicht. Neben der Druckversion bietet die Telekom den Geschäftsbericht 2003 auch in einer interaktiven...

Der Online-Geschäftsbericht bietet neben dem kompletten Inhalt des gedruckten Geschäftsberichtes viele zusätzliche Services:
So können zum Beispiel gezielt einzelne Kapitel des Berichtes auf den eigenen Computer herunter geladen - oder in einem Infokorb gesammelt werden. Die wichtigsten Tabellen aus dem Geschäftsbericht stehen zusätzlich als Excel-Dateien zum Download zur Verfügung. Einen Überblick über sämtliche Kapitel und Tabellen, die zum Herunterladen bereit stehen, gibt das Download-Center im Online-Geschäftsbericht.

Finanzergebnisse drittes Quartal 2003

  • Konzernumsatz im Neun-Monats-Vergleich von 39,2 Mrd. Euro um 5,4 Prozent auf 41,3 Mrd. Euro gestiegen.
  • Konzernüberschuss verbessert sich im Quartalsvergleich mit 2002 um 21,1 Mrd. Euro auf positive 0,5 Mrd. Euro; im Neun-Monats-Vergleich um 26,1 Mrd. Euro auf positive 1,6 Mrd. Euro.
  • Konzern-EBITDA 1) im Quartalsvergleich mit 2002 von 3,8 Mrd. Euro um 22,5 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro; im Neun-Monats-Vergleich von 11,4 Mrd. Euro um 25,6 Prozent auf 14,3 Mrd. Euro gestiegen.
  • Bereinigtes Konzern-EBITDA 1) sieben Quartale in Folge gesteigert; im Berichtsquartal von 4,2 Mrd. Euro um 12,1 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro; im Neun-Monats-Vergleich von 12,0 Mrd. Euro um 15,3 Prozent auf 13,8 Mrd. Euro verbessert.
  • Netto-Finanzverbindlichkeiten bereits zum 30. September 2003 bei 49,2 Mrd. Euro. "6+6 Programm" damit vorzeitig erfolgreich umgesetzt und abgeschlossen.
  • Free Cash-Flow 2) vor Ausschüttung im Neun-Monats-Vergleich von 4,7 Mrd. Euro auf 7,4 Mrd. Euro deutlich gesteigert.
  • Investitionen in Sachanlagen und Immaterielle Vermögensgegenstände (ohne Goodwill) im Neun-Monats-Vergleich von 5,3 Mrd. Euro auf 3,5 Mrd. Euro reduziert.

1) Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Sonstigen Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen auf Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA und der bereinigten EBITDA-Marge findet sich unter "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen".

2) Die Deutsche Telekom definiert den Free Cash-Flow als den operativen Cash-Flow abzüglich gezahlter Zinsen und Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und Immaterielle Vermögens-gegenstände (ohne Goodwill). Zur Herleitung des Free Cash-Flow verweisen wir auf die "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen".

Finanzergebnisse zweites Quartal 2003

Konzernumsatz im Halbjahresvergleich um 5,7 Prozent auf 27,2 Mrd. Euro gestiegen.
Konzernüberschuss verbessert sich um 5,0 Mrd. Euro auf positive 1,1 Mrd. Euro gegenüber Vergleichsperiode.

  • Konzern-EBITDA im Halbjahresvergleich um 27,2 Prozent auf 9,6 Mrd. Euro gestiegen; bereinigtes EBITDA um 17,0 Prozent auf 9,1 Mrd. Euro verbessert.
  • "6+6 Programm" bereits weitestgehend umgesetzt: Netto-Finanzverbindlichkeiten um 11,3 Mrd. Euro auf 53,0 Mrd. Euro reduziert gegenüber 64,3 Mrd. Euro zum 30. September 2002.
  • Free Cash-Flow 1) nach Ausschüttung im Halbjahresvergleich erheblich verbessert auf 3,9 Mrd. Euro von 1,3 Mrd. Euro.
  • Investitionen in Sachanlagen 2) von 3,5 Mrd. Euro um 1,4 Mrd. Euro auf 2,1 Mrd. Euro reduziert.
  • Bereinigte EBITDA-Marge liegt im Halbjahr in allen operativen Divisionen deutlich über Vergleichsperiode; Effizienzsteigerungen und Skaleneffekte führen zu 0,8 Mrd. Euro Kosteneinsparungen gegenüber dem ersten Halbjahr 2002:
    - T-Com erzielt Steigerung des bereinigten EBITDA um 3,5 Prozent auf 5,2 Mrd. Euro.
    - T-Mobile erreicht bereinigte EBITDA-Marge von 30 Prozent; bereinigtes EBITDA wächst weiter dynamisch mit 27,3 Prozent auf 3,3 Mrd. Euro.
    - T-Systems verbessert bereinigtes EBITDA spürbar um 22,4 Prozent auf 0,6 Mrd. Euro.
    - T-Online hebt bereinigtes EBITDA 3) um 163 Mio. Euro auf 151 Mio. Euro an.
    - Konzernzentrale &Shared Services sowie Konsolidierungseffekte mit dem bereinigten EBITDA bei minus 0,2 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2003.

1) Zur detaillierten Erläuterung und Herleitung des Free Cash-Flows verweisen wir auf "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen".

2) Investitionen in Sachanlagen und Immaterielle Vermögensgegenstände ohne Goodwill.

3) Die hier verwendeten T-Online Zahlen wurden Telekom konzerneinheitlich nach HGB erstellt und entsprechen nicht den veröffentlichten T-Online International AG Zahlen nach IFRS, da die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze der T-Online International AG sowie der Deutschen Telekom AG unterschiedlich sind.

Finanzergebnisse erstes Quartal 2003

  • Konzernüberschuss im Quartal von 0,85 Milliarden Euro gegenüber Fehlbetrag von 1,8 Milliarden Euro in der Vergleichszeit
  • Netto-Verbindlichkeiten per Ende März auf 56,3 Milliarden Euro gegenüber 61,1 Milliarden Euro zum Jahresende 2002 gesenkt
  • Umsatz steigt um 6,6 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro
  • EBITDA steigt um knapp 30 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro, EBITDA ohne Sondereinflüsse legt gut 18 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu
  • Free Cash-Flow auf rund 2 Milliarden Euro knapp versechsfacht
  • Zielsetzung für EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) für Gesamtjahr auf 17,2 bis 17,7 Milliarden Euro fixiert gegenüber bisheriger Planung von 16,7 bis 17,7 Milliarden Euro

Geschäftsbericht 2002

Der Geschäftsbericht 2002 hat das Motto "Zielorientiert". ​​​​​​​

Das Ziel der Deutschen Telekom: Mit entschlossener Entschuldung und ertragsorientiertem Wachstum die Zukunftsperspektiven des Konzerns sichern. Mit ihren vier Divisionen positioniert sich der Konzern als Breitband- und Innovationsführer im Konvergenzmarkt von Informationstechnologie und Telekommunikation.

Finanzergebnisse drittes Quartal 2002

  • Kai-Uwe Ricke neuer Vorstandschef der Deutschen Telekom AG.
  • Strategische Überprüfung abgeschlossen; hieraus resultierende Sondereinflüssea von minus 19,3 Mrd. € nach Steuern.
  • Maßnahmenprogramm zum Abbau der Finanzverbindlichkeiten aufgestellt.
  • Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, für 2002 keine Dividende auszuschütten.
  • Konzernumsatz einschließlich Konsolidierungskreisveränderungen um 12,0 Prozent auf 39,2 Mrd. € gesteigert.
  • Steigerung des Konzern-EBITDAb, bereinigt um Sondereinflüsse, um 5,6 Prozent gegenüber Vergleichsperiode auf rund 12,0 Mrd. €.
  • Konzernfehlbetrag liegt bei minus 24,5 Mrd. €, im Wesentlichen bedingt durch außerplanmäßige Abschreibungen auf Goodwill und Lizenzen im Bereich Mobilfunk; ohne Sondereinflüsse bei minus 4,2 Mrd. €.
  • Reduzierung der Netto-Finanzverbindlichkeitenc um 1,8 Prozent auf 64,0 Mrd. € gegenüber 65,2 Mrd. € zum Vorjahresvergleichsstichtag.
  • Free Cash-Flowd steigt von 6 Mio. € auf rund 4,7 Mrd. € gegenüber Vergleichszeitraum.

aSiehe Überleitung Sondereinflüsse und Strategic Review.
bSiehe Überleitung zum bereinigten EBITDA
cFinanzverbindlichkeiten ausgenommen liquider Mittel (30.9.2002: 1,9 Mrd. €; 30.9.2001: 1,3 Mrd. €), die Wertpapiere des Anlage- und Umlaufvermögens (30.9.2002: 0,7 Mrd. €; 30.9.2001: 1,5 Mrd. €) sowie Zins- und Währungsswaps (30.9.2002: 0,1 Mrd. €; 30.9.2001: 0,2 Mrd. €).
dSiehe Überleitung Free Cash-Flow.

Finanzergebnisse zweites Quartal 2002

  • Konzernumsatz um 14,6 Prozent auf 25,8 Mrd. EURO gesteigert.
  • Steigerung des Konzern-EBITDAa bereinigt um Sondereinflüsse um 7,2 Prozent auf rund 7,8 Mrd. EURO.
  • Konzernfehlbetrag liegt bei minus 3,9 Mrd. EURO im Wesentlichen durch Abschreibungen aus neukonsolidierten Gesellschaften; ohne Sondereinflüsse bei minus 3,1 Mrd. EURO.
  • Reduzierung der Nettofinanzverbindlichkeiten um 9,6 Prozent auf 64,2 Mrd. EURO gegenüber 71,0 Mrd. EURO zum Vorjahresvergleichsstichtag.
  • Reduzierung der Investitionen in Sachanlagen (Capex) um rund 17,6 Prozent auf 3,1 Mrd. EURO.
  • Cash-Flowb aus Geschäftstätigkeit steigt um 40,8 Prozent auf 6,6 Mrd. EURO.
  • EBITDAa bei der T-Com mit 5,0 Mrd. EURO auf Vorjahresniveau gehalten.
  • T-Systems steigert das EBITDAa im Vergleich zur Vorjahresperiode um 42,6 Prozent auf 509 Mio. EURO.
  • T-Mobile EBITDAa um 86 Prozent bzw. 1,2 Mrd. EURO auf rund 2,6 Mrd. EURO gesteigert.
  • Segment T-Online erzielt positives EBITDAa von 82 Mio. EURO nach minus 52 Mio. EURO im Vergleichszeitraum.
  • VoiceStream/Powertel erzielte mit mehr als 525 000 Nettozugängen im abgelaufenen Quartal einen der höchsten Nettokundenzuwächse unter den Mobilfunkbetreibern in den USA

aSowohl im ersten Halbjahr 2001 als auch im ersten Halbjahr 2002 sind im EBITDA der Segmente T-Com, T-Systems, T-Mobile und T-Online keine Sondereinflüsse enthalten.

bSiehe Erläuterungen zur Konzernkapitalflussrechnung.

Finanzergebnisse erstes Quartal 2002

  • Konzernumsatz um 15 Prozent auf 12,8 Mrd. € gesteigert.
  • Steigerung des Konzern-EBITDA um 4,4 Prozent auf 3,8 Mrd.€.
  • Operativer Cash-Flow stieg um 14 Prozent auf 2,9 Mrd.€.
  • Dividendenvorschlag von 0,37€ pro Aktie.
  • T-Systems EBITDA-Marge stark verbessert auf rund 10 Prozent.
  • T-Mobile EBITDA um 621 Mio.€ auf rund 1,2 Mrd.€ mehr als verdoppelt.
  • Segment T-Online EBITDA positiv.
  • Zahl der anteiligen Mobilfunkkunden steigt um über 20 Prozent auf 52,4 Mio. Kunden.
  • T-Com setzt Migration zu höherwertigen Anschlüssen mit Wachstum bei T-DSL und ISDN fort; Zahl der vermarkteten T-DSL Anschlüsse steigt im Vorjahresvergleich um 170 Prozent auf 2,3 Mio. Kunden, Wachstum bei ISDN um 13,4 Prozent auf 21,1 Mio. Kanäle in Betrieb.
  • Zahl der T-Online Kunden steigt um 28 Prozent auf 11,2 Mio.
  • Konzernfehlbetrag steigt im Wesentlichen durch Abschreibungen aus neukonsolidierten Gesellschaften von -0,4 Mrd.€ auf -1,8 Mrd. €.

Geschäftsbericht 2001

Der Konzern ...

  • verfügt über mehr als 100 Millionen Kundenbeziehungen in den vier Divisionen,
  • ist einer der größten Voice-Carrier auf dem Weltmarkt,
  • gehört mit rund 67 Millionen Kunden in den Unternehmen, an denen die Deutsche Telekom eine Mehrheits- oder Minderheitsbeteiligung hält, zu den größten Mobilfunkgesellschaften in der Welt,
  • hat sich im Mobilfunkgeschäft eine hervorragende transatlantische Ausgangsposition geschaffen,
  • ist mit T-Online und deren Präsenz in wichtigen europäischen Märkten - gemessen an Kundenzahl und Umsatz - einer der größten Anbieter unter den europäischen Internet-Service-Providern
  • und stellt mit T-Systems das zweitgrößte Systemhaus in Europa dar.

Finanzergebnisse drittes Quartal 2001

  • Konzernumsatzsteigerung um 20 Prozent auf 35,0 Mrd. €
  • Steigerung des Konzern-EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) um 15 Prozent auf 11,3 Mrd. €
  • Mobilfunk-EBITDA (inkl.VoiceStream) von 1,1 Mrd. € auf 2,2 Mrd. € gegenüber Vergleichsperiode verdoppelt
  • Steigerung des operativen Cash-Flows (aus der Geschäftstätigkeit vor Zinsen) um 20 Prozent auf 10,4 Mrd. €
  • Reduzierung der Nettofinanzverbindlichkeiten um 5,8 Mrd. € auf 65,2 Mrd. € zum Ende des dritten Quartals 2001
  • T-Mobile und mm02 besiegeln Zusammenarbeit beim UMTS-Ausbau
  • Infrastruktur-Joint-Venture von VoiceStream und dem US-Mobilfunkunternehmen Cingular Wireless führt zu erheblichen Einsparungen bei VoiceStream zwischen 2002 und 2004
  • T-D1 baut führende Marktposition weiter aus
  • Mit 1,4 Mio. vermarkteten Anschlüssen weiterhin starkes T-DSL Wachstum
  • Deutsche Telekom AG hat den Verkauf des Kabel-TV-Netzes in Baden-Württemberg erfolgreich abgeschlossen und den Vertrag zum Verkauf von weiteren sechs Regionen mit Liberty Media unterzeichnet
  • Erwerb der Mehrheit an der kroatischen Hrvatske Telekomunikacije d.d.

Finanzergebnisse zweites Quartal 2001

  • Erwerb von VoiceStream und Powertel erfolgreich abgeschlossen
  • Konzernumsatzsteigerung um 17 Prozent auf 22,5 Mrd. EURO
  • Auslandsumsatzanteil am Gesamtumsatz erreicht 23 Prozent
  • EBITDA-Steigerung bereinigt um Sondereinflüsse um 12 Prozent im Konzern auf 7,2 Mrd. EURO
  • EBITDA im Mobilfunk im Halbjahresvergleich auf 1,4 Mrd.EURO mehr als verdoppelt
  • T-D1 Marktführer in Deutschland
  • Zahl der T-DSL Anschlüsse erreicht 1 Million
  • Weiter starkes Wachstum bei ISDN-Anschlüssen
  • Angebot zur Erhöhung des Anteils an der kroatischen Hrvatske telekomunikacije k.k. auf 51 Prozent abgegeben
  • Verkauf der Sprint Anteile bringt hohe Sondererträge
  • Erfolgreiche Eurobondplatzierung über 8 Mrd. EURO
  • Deutsche Telekom hält "A-" -Rating ihrer Anleihen

Finanzergebnisse erstes Quartal 2001

  • Anhaltendes Kundenwachstum und deutlicher Umsatzanstieg in allen vier Divisionen
  • Konzern-Umsatzsteigerung um 16,2 Prozent auf 11,1 Mrd. EURO
  • EBITDA im Konzern bei 3,6 Mrd. EURO
  • Alle regulatorischen Genehmigungen für den Erwerb von VoiceStream und Powertel liegen vor
  • Registrierung des Verkaufs von Sprint FON Aktien bei der SEC "on track "
  • Erhöhung des Anteils an der tschechischen RadioMobil auf 60,8 Prozent zum 1. April 2001
  • Erwerb der Mehrheit an der mazedonischen Telekom mit 51 Prozent über die MATÁV
  • Deutsche Telekom unterzeichnet Absichtserklärung mit Konsortium Klesch-Liberty Media über den Verkauf der Mehrheit an den restlichen Kabelregionen
  • Neustrukturierung des Vorstands

Geschäftsbericht 2000

  • Mehr als 600 000 vermarktete T-DSL Anschlüsse zum Jahresende 2000.
  • Mit über 17 Millionen ISDN-Kanälen weiterhin weltweit führender ISDN-Anbieter.
  • Ungebremstes Wachstum bei den Mobilfunkteilnehmern:
  • T-Mobil verdoppelte Teilnehmerzahl auf über 19 Millionen. T-Mobile International betreute über 31 Millionen Teilnehmer in ihren voll konsolidierten Gesellschaften. Weltweit nutzten Ende 2000 rund 42 Millionen Teilnehmer Mobilfunkdienste von Tochtergesellschaften und Beteiligungen der Deutschen Telekom.
  • Eintritt in den amerikanischen Mobilfunkmarkt durch die geplante Akquisition von VoiceStream/ Powertel.
  • T-Online ist mit rund 8 Millionen Kunden führender Internet-Anbieter mit einem der reichweitenstärksten Portale in Europa.
  • Mit T-Systems Aufbau eines führenden europäischen E-Business-Anbieters durch die Mehrheitsbeteiligung an debis Systemhaus.

Finanzergebnisse drittes Quartal 2000

  • Geplanter Erwerb des US-Mobilfunkanbieters Powertel soll wesentlich zur nationalen Abdeckung des US-Mobilfunkmarktes beitragen
  • Deutsche Telekom und One2One vereinbaren Kreditlinien über umgerechnet 18 Mrd. EUR mit Bankenkonsortium
  • T-Online steigt mit der Übernahme von Ya.com in spanischen und portugiesischen Internet-Markt ein
  • Fortgesetzt hohes Teilnehmerwachstum im Mobilfunk, bei T-Online und ISDN
  • Bundeskartellamt genehmigt ohne Einschränkungen Mehrheitsbeteiligung der Deutschen Telekom am debis Systemhaus
  • T-Mobile International erwirbt UMTS-Lizenz in den Niederlanden und Beteiligung an niederländischem Mobilfunkanbieter BEN für rund 1 Mrd. EUR
  • max.mobil erwirbt UMTS-Lizenz in Österreich für rund 170 Mio. EUR
  • Telekom Aktionäre erhalten rund 10 Millionen Treue-Aktien
  • 14-15% Umsatzwachstum für 2000 erwartet

Finanzergebnisse zweites Quartal 2000

  • Geplanter Erwerb des Mobilfunkbetreibers VoiceStream wird der Deutschen Telekom den am stärksten wachsenden Telekommunikationsbereich in den USA erschließen
  • Deutsche telekom erwirbt UMTS-Lizenz für 8,5 Mrd.Euro in Deutschland
  • Nach erfolgreichem T-Online Börsengang ersmaliger Verkauf von T-Aktien des Bundes/KfW als "Globales Offering" mit 3,5facher Überzeichnung
  • Größte Industrie-Anleihe der Geschichte im Gegenwert von 14,6 Mrd. US-Dollar erfolgreich begeben
  • Fortgesetztes hohes Teilnehmerwachstum im Mobilfunkbereich, bei T-Online und ISDN
  • Verkauf des Anteils an der italienischen Wind wird steuerfeien Ertrag von rd. 2,3 Mrd. Euro bringen
  • Deutsche Telekom erhöht ihren Anteil an der ungarischen MATÁV für rd. 2,3 Mrd. EUR auf 59,53%
  • Für 1 Mrd. EUR erwirbt die Deutsche Telekom die Mehrheit an dem Slovenske telekomunikácie
  • Deutsche Telekom erhöht Anteil an schweizer Festnetzgesellschaft Multilink SA auf 100%

Finanzergebnisse erstes Quartal 2000

  • Börsengang von T-Online trotz schwierigem Umfeld erfolgreich
  • Beabsichtigtes Joint Venture mit debis macht Deutsche Telekom zum zweitgrößten Systemhaus Europas
  • Umsatzsteigerung trotz anhaltenden Wettbewerbsdrucks
  • Konzernüberschuss bleibt auf vergleichbarer Basis konstant gegenüber dem Vorjahr
  • Wachstum bei Mobilfunk, Online und ISDN beschleunigt sich
  • Fortsetzung der Internationalisierungstrategie durch Kauf von Beteiligung bei Radiomobil in Tschechien sowie Aufstockung der Anteile bei max.mobil
  • Verkauf von Global One Beteiligung bringt steuerfreien Ertrag von 2,9 Mrd. Euro im ersten Quartal
  • Verkauf von Mehrheitsbeteiligungen am Breitbandkabelnetz in Nordrhein-Westfalen und Hessen

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Geschäftsbericht 1999

  • Konsolidierung der Marktführerschaft in Europa
  • Marktkapitalisierung steigt auf 215 Milliarden Euro
  • Dividendenvorschlag 0,62 Euro
  • Zweiter Börsengang macht T-Aktie zur ersten echte Euro Aktie
  • Fokussierung unserer Wertschöpfungsstrategie auf das Wachstum in den vier strategischen Säulen Mobilkommunikation, Onlinedienste, Datenkommunikation/ IP/ Systemlösungen und Netzzugang
  • Umsatz knapp gestiegen dank unserer Wachstumsbereiche und Internationalisierung
  • Weiterhin sinkende Umsätze aus Verbindungsentgelten durch Tarifanpassungen
  • Der Umsatzbeitrag des Bereiches Netzwerk Kommunikation machte 1999 erstmals unter 50% des Gesamtumsatzes aus, nach 58% im Jahr 1998.

Finanzergebnisse drittes Quartal 1999

  • Fortgesetzes hohes Wachstum bei Online, Mobilfunk und ISDN
  • T-Mobil nach neun Monaten bereits mit höherem Ergebnis als im gesamten Vorjahr
  • Durch Tarifmaßnahmen im Festnetz bedingte Umsatzrückgänge von Wachstumsbereichen und Akqisitionen nahezu kompensiert
  • Ergebnis durch Margenverfall im Festnetz in Deutschland beeinträchtigt
  • Konsequente Fortsetzung der Internationalisierungsstrategie durch Akquisitionen in Mittel- und Osteuropa sowie in Frankreich
  • Hoher zukünftiger Ergebnisbeitrag durch Verkauf von Anteilen an Sprint
  • Konsolidierung von One2One bringt zusätzlichen Umsatz, aber Ergebnisbelastung aus Goodwill und laufende Verluste im vierten Quartal
  • Teilverkauf des Breitbandkabelnetzes im ersten Halbjahr 2000, weitere Wertsteigerung durch anschließende Börsengänge erwartet

Finanzergebnisse zweites Quartal 1999

  • Größte Kapitalerhöhung der Wirtschaftsgeschichte erfolgreich abgeschlossen
  • Übernahme von 100% des englischen Mobilfunkbetreibers One2One
  • Prüfung des Börsengangs der Mobilfunk- und Online-Aktivitäten
  • Performance der T-Aktie erheblich über Gesamtmarkt
  • Konzernüberschuss 951 Mio. Euro gegenüber 996 Mio. Euro im ersten Halbjahr des Vorjahres
  • Tarifmaßnahmen bedingen erheblichen Rückgang bei Umsatz, Rendite und Cashflow in der Telefonnetzkommunikation
  • Erste Vertragsabschlüsse beim mehrheitlichen Verkauf des Kabelnetzes im zweiten Halbjahr erwartet

Finanzergebnisse erstes Quartal 1999

  • Zusammenschluß mit der Telecom Italia angestrebt
  • Kapitalerhöhung um bis zu 286 Millionen Aktien, voraussichtlich im Juni 1999
  • Deutliche Tarifsenkungen im Fernverkehr
  • Anhaltendes Wachstum bei ISDN, T-D1 und T-Online
  • Weitere Kostenreduzierung
  • Ergebnis auf Vorjahresniveau
  • Umsatzrückgang in der Telefonnetzkommunikation
  • Breitbandkabel ausgegliedert

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Geschäftsbericht 1998

  • Konzernüberschuss konnte um 33% auf 4,4 Mrd DM gesteigert werden (1,60 DM je Aktie)
  • Dividende: 1,20 DM je Aktie
  • Tarif-Maßnahmen gegen weiteren Marktanteilsverlust bei Ferngesprächen ergriffen
  • Starkes Umsatzwachstum im Mobilfunk
  • 800.000 neue T-Online-Kunden
  • Ausbau der Marktposition in Europa, "Baustellen" stark verbessert, Kosteneinsparungen im Plan

Finanzergebnisse drittes Quartal 1998

  • Ergebnissteigerung im Rahmen der Erwartung
  • Fortsetzung der positiven Trends bei Abschreibungen, Zinsen und velustbringenden Aktivitäten
  • Innovative Tarifmodelle forcieren Teilnehmerwachstum bei T-Mobil
  • Anhaltendes Wachstum bei ISDN und T-Online
  • Umsatz-Stagnation aufgrund von Marktanteilsverlusten im Fernbereich
  • Aggressive Tarifmaßnahmen beantragt
  • Weitere Kostensenkungsmaßnahmen beschlossen
  • Beurteilung der Zukunftsaussichten erst nach Regulierer-Entscheidung möglich

Finanzergebnisse zweites Quartal 1998

  • Umsatz- und Ergebnis-Wachstum
  • Verringerung der Verluste bei Kabel-TV, Endgeräten und speziellen Mehrwertdiensten
  • Cashflow deutlich verbessert
  • Ausstehende Regulierungsentscheidungen als wesentlicher Unsicherheitsfaktor
  • Verluste bei Global One und Risikovorsorge für Südostasien
  • Materialaufwand gestiegen

Finanzergebnisse erstes Quartal 1998

  • Starkes Volumen- und Umsatzwachstum
  • Positive Ergebnisentwicklung im 1. Quartal
  • Verbesserung in defizitären Geschäftsfeldern
  • Personal- und Schuldenabbau im Plan
  • Geplante Risikovorsorge für das Kabel-TV-Geschäft zum Halbjahr
  • Weitere ausstehende Regulierungsentscheidungen mit hohem Ergebnisfluß
  • Markteintritt weiterer Wettbewerber, insbesondere vierter Mobilfunkbetreiber

Finanzergebnisse zweites Quartal 1997

Die Telekom veröffentlicht ihre Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 1997.

Bericht zum zweiten Quartal 1996

Im ersten Halbjahr 1996 hat der Neustrukturierungsprozeß rechtzeitig vor dem Börsengang seine bilanzielle Berücksichtigung gefunden.

Bereits 1990 wurde mit der Postreform 1 festgelegt, daß die Deutsche Telekom ab dem 01. Januar 1996 voll steuerpflichtig ist. Dies gilt sowohl für die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und übrige Steuern als auch für die Mehrwertsteuer auf Monopolleistungen.

Die Einführung der Mehrwertsteuer hat die Deutsche Telekom mit der Absenkung der Monopolpreise um 13 Prozent verknüpft.

In Verbindung mit Preisreduzierungen in 1995 und zum 01. Juli 1996 wurde somit das Tarifniveau entscheidend auf das vergleichbare internationale Niveau gesenkt. Da das Mengenwachstum trotz der schwächeren konjunkturellen Lage in Deutschland gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant blieb, führten die lang avisierten preispolitschen Maßnahmen zu dem angekündigten Umsatzrückgang von 13 Prozent auf die Monopolumsätze und dem damit verbundenen Ergebnisrückgang.

Zur weiteren Stärkung der Wettbewerbsposition ist der dann noch vorhandene Ergebnisspielraum voll ausgenutzt worden, um die angekündigte restliche bilanzielle Vorsorge für die gesamten strategischen Personalanpassungsmaßnahmen von 60.000 Mitarbeitern zu treffen und weitere einmalige Strukturmaßnahmen zu finanzieren.

Die zusammen mit France Télécom und dem US-Netzbetreiber Sprint Corporation gegründete internationale Alianz nahm im ersten Quartal als "Global One" ihren Geschäftsbetrieb auf; die EU-Kommission hat diese AIlianz inzwischen genehmigt. Mit dem Erwerb von 10 Prozent der Anteile an der Sprint Corporation und dem Ausbau der Beteiligung an der ungarischen Telekommunikationsgesellschaft Matáv setzte die Deutsche Telekom ihre Globalisierungsstrategie erfolgreich fort.

Geschäftsbericht 1995

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