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Hin zur führenden digitalen Telko: Telekom entwickelt Strategie weiter

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Die Telekom wächst stärker als zuvor. Das Unternehmen folgte bislang dem strategischen Anspruch, das führende Europäische Telekommunikationsunternehmen zu sein. Das spiegelt sich heute in guten Finanzergebnissen wider. Doch Kund*innen, Märkte und technologische Gegebenheiten ändern sich. Daher entwickelt die Telekom ihre Strategie nun weiter. 

Das Ziel ist klar: Kundinnen und Kunden zu Fans machen. Die Telekom will sich nachhaltig auf deren Bedürfnisse einstellen. Das bedeutet für das Unternehmen: fortlaufend in seine Netze zu investieren. So lässt es noch mehr Kund*innen digital teilhaben. Das bleibt Kern der Strategie: die besten Netze zu bauen und zu betreiben, in denen Festnetz- und Mobilfunkdienste perfekt zusammenspielen. „Konvergent“ eben. Zum Strategiekern gehört nun auch, selbst als Unternehmen in Produkten und Prozessen digitaler zu werden. 

Neue Rahmenbedingungen 

Unsere Strategie: Führende digitale Telko.

Unsere Strategie: Führende digitale Telko. © DTAG

Der Hintergrund: Die IT- und Telekommunikationsbranche bewegt sich in einem zunehmend digitalisierten Ökosystem. Darin bauen neue Wettbewerber Telekommunikationsdienste ohne eigene Netze und bieten sie einfach über die Cloud an. Und das großflächig und international. Einfach auf Software basierend und virtuell, also zum Beispiel private Unternehmensnetze oder ganze Telefoniesysteme für große Callcenter sowie Kollaborationssuiten aus der Cloud. Das, aber nicht nur das, verändert auch die Kundenbedürfnisse rapide. Die Telekom greift das auf. Und wenn es einen gemeinsamen Nenner für ihre Strategie gibt, ist es: 

Digitalisieren, Digitalisieren, Digitalisieren 

Die Telekom verlässt bisherige Pfade und wandelt sich zur Software-Company, die Telekommunikationsservices verkauft. Fest steht: Ob Produkte & Services, Marktangang, Produktion oder Prozesse: Nur eine in allen Bereichen digitalisierte Telekom wird den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre fortschreiben. Mit ihrer Präsenz in Europa und den USA ist sie hierfür bestens positioniert. Ihr Anspruch lautet, die führende digitale Telko zu werden. 

Dazu hat die Telekom ihre Strategie angepasst und Wachstumsfelder geschärft: 

  1. Führend bei digitalem Leben und Arbeiten
    Kundinnen und Kunden sollen immer und überall das beste Netzerlebnis haben, egal ob im Fest- oder Mobilfunknetz oder mit alternativen Zugangstechnologien. Mit ihren Produkten und Services möchte die Telekom ihren Kund*innen Teilhabe an der zunehmend digitalisierten Gesellschaft ermöglichen, privat wie beruflich, zum Beispiel beim Arbeiten im Home-Office. Das nahtlose Zusammenspiel ihrer Produkte ist das oberste Ziel. Sie sind in Zukunft kontextsensitiv und individualisiert. Das heißt, Netz und Dienste stellen sich auf die Situation ein, in der sich ein Kunde oder eine Kundin gerade befindet - sei es ein Gamer oder ein Drohnenbetreiber oder eine Mitarbeiterin im Home Office. Zu diesem Zweck führt die Telekom künftig alle notwendigen Daten zusammen und baut fortschrittliche Datenanalyse- und KI-Fähigkeiten auf. 
  2. Führend bei Geschäftskundenproduktivität 
    Die Telekom will auch in Zukunft die erste Wahl für multinationale Unternehmen mit länderübergreifenden Konnektivitätsanforderungen sein – und zwar dort, wo die Kund*innen sind. Hierfür stärkt die Telekom ihre globale Lieferfähigkeit für Premium-Internet-Zugänge. Software-basierte Dienste erweitern das Produktportfolio. In Zukunft können zum Beispiel Unternehmen mit wenigen Klicks ihre Niederlassungen in anderen Ländern an ihr Unternehmensnetz anbinden. Die Telekom bietet sich Geschäftskunden als bevorzugte Partnerin für Digitalisierung an. „Security by Design“ wird dabei eine der Hauptrollen spielen. 
  3. Magenta Advantage
    Die Telekom entwickelt neben ihrem Kerngeschäft neue, digitale Geschäftsmodelle auf Basis bestehender Reichweite und anderer differenzierender Fähigkeiten. Allein 200 Millionen Mobilfunk-Kund*innen und zahlreiche Shops weltweit eröffnen ein riesiges Potential. Die Telekom will ihren Kund*innen digitale Services von Partner-Unternehmen zugänglich zu machen. Davon profitierten alle. Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten tolle, exklusive Angebote. Partner-Unternehmen florieren. Wir schaffen den "Magenta Advantage" für unsere Kund*innen, Partner und die Telekom selber!

Weiterhin passt die Telekom ihre Netze und Produktionsplattformen an die Kundenbedürfnisse der Zukunft an. Früher bestanden Telekommunikationsnetze aus monolithischen Blöcken von Netzelementen mit Soft-und Hardware vom selben Hersteller. Heute ermöglicht der technische Fortschritt der Disaggregation und Virtualisierung (Trennung von Hardware und Software),dass immer mehr Netz-und Kommunikations-Funktionen in die Cloud verlagert werden. Das ermöglicht die „Telko als Plattform“. Darüber lässt sich die eigene technische Infrastruktur einfach mit Partnern verbinden. Das heißt: Telekom-Services werden über Schnittstellen für andere integriert nutzbar. Und umgekehrt nutzt die Telekom Partnernetze für ihre Kund*innen. Sie orchestriert für sie ein „Netz der Netze“ inklusive Infrastruktur von Dritten. 

Die Transformation der Telekom schreitet voran. Dazu gehören neben dem Personalumbau starke Maximen: 

  • Wir geben uns erst zufrieden, wenn alle dabei sind. 
  • Wir nehmen unsere soziale und gesellschaftliche Verantwortung ernst, z.B. haben wir unsere Klimaziele erhöht. 
  • Wir setzen stärker auf digitale Fähigkeiten und suchen Tech-Talente. 
  • Unsere Kultur und unsere Leitlinien zahlen auf unsere zukünftige Strategie ein. 
  • Unsere Marke T ist und bleibt der Dreh- und Angelpunkt dessen was wir machen: In Deutschland, in Europa und auch in den USA

Zusammengefasst: Die Telekom nutzt ihre hervorragende Ausgangslage, um sich konsequent zu digitalisieren. Aus ihrer Position als "führende Europäische Telko" will sie sich zur "führenden digitalen Telko" entwickeln.
 

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