Konzern

Katja Kunicke

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Nicht nur die Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau haben sich seit der Unterzeichnung des Rahmenvertrages zwischen der Gigabit Region Stuttgart und der Telekom im Jahr 2019 stark verändert. Auch der Wettbewerbsdruck auf Unternehmen wächst, ihr Geschäft auf die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einzustellen. Hochmoderne Glasfaseranbindungen schaffen die Grundlage dafür. Die Telekom bleibt mit ihrem Glasfaser-Ausbau in der Region Stuttgart die treibende Kraft, die den Boden für diesen Wandel bereitet.

Karte Glasfaserausbau Landkreis Ludwigsburg

In Hemmingen, Eberdingen, Kirchheim am Neckar, Murr, Tamm und Kornwestheim können über 90 Prozent aller Haushalte Glasfaser von der Telekom nutzen. © Deutsche Telekom

„Wir bringen Digitalisierung dorthin, wo sie gebraucht wird. Vom Klein-Unternehmer bis zum international tätigen Konzern. So schaffen wir Zukunftsperspektiven für Stadt und Land“, sagt Alexander Jenbar, seit Oktober neuer Technik-Chef bei der Telekom Deutschland. „Wir bauen mehr Glasfaseranschlüsse als alle Wettbewerber zusammen. Für über 94.600 Haushalte und Unternehmen im Landkreis Ludwigsburg können wir nun schon Glasfaseranschlüsse bereitstellen, das sind über 90 Prozent aller schon möglichen Anschlüsse im Landkreis. Und mit unserem Portfolio für Geschäftskunden bieten wir über die Glasfaseranbindung hinaus alle Dienste und Anwendungen von IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen bis hin zu Campus-Netzen, die es braucht, um Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.“

In 55 Gewerbegebieten im Landkreis Ludwigsburg können Unternehmen ihr Geschäft im Glasfasernetz der Telekom entwickeln.

Erfolgreicher Dreiklang im Ausbau

Der Dreiklang aus Eigenausbau, Kooperationen mit Stadtwerken und gefördertem Ausbau hat sich bewährt.
„Die enge Zusammenarbeit zwischen Zweckverband, Telekom und Stadtwerken zeigt, wie wir durch abgestimmtes Handeln echte Fortschritte erzielen. Der Glasfaserausbau kommt spürbar voran und schafft eine leistungsfähige Infrastruktur, von der unsere Kommunen, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger dauerhaft profitieren. Deutlich über die Hälfte aller Haushalte im Landkreis Ludwigsburg hat Zugang zu Glasfaser und wir arbeiten mit Hochdruck daran, schnellstmöglich für alle die modernste digitale Infrastruktur aufzubauen“, sagt Landrat Dietmar Allgaier.

In 34 der 39 Kommunen im Landkreis Ludwigsburg hat die Telekom bereits im Eigenausbau und im geförderten Ausbau Glasfaser für über 49.000 Haushalte und Gewerbe ausgebaut. In 16 Kommunen können bereits über die Hälfte aller Haushalte und Betriebe einen Glasfaseranschluss der Telekom nutzen. Über 90 Prozent sind es in den Kommunen Hemmingen, Eberdingen, Kirchheim am Neckar, Murr, Tamm und Kornwestheim.  

Die Kooperation mit den Stadtwerken Ludwigsburg-Kornwestheim leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausbau. Dank der Zusammenarbeit können bereits 45.500 Haushalte und Unternehmen Telekom-Glasfasertarife buchen. Zahlreiche Kundinnen und Kunden surfen bereits in Lichtgeschwindigkeit. In Asperg haben die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim mit dem Glasfaserausbau begonnen.

Zusätzlich zu ihrem Eigenausbau hat die Telekom den Zuschlag für die Ausschreibungen zum geförderten Ausbau erhalten, an denen sie sich beteiligt hatte.

Neue Ausbaugebiete für 2026 beschlossen

In Abstimmung mit der Gigabit Region Stuttgart GmbH und den Zweckverbänden wird die Telekom im kommenden Jahr allein im Eigenausbau in acht Ausbaugebieten aktiv sein: in Freiberg, Oberstenfeld, Hemmingen, Marbach am Neckar, Möglingen, Remseck-Aldingen, Schwieberdingen und Tamm. Hinzu kommen Ausbaumaßnahmen im geförderten Ausbau sowie der weitere Glasfaserausbau der Stadtwerke Ludwigsburg.

Alexander Jenbar betont: „Wir haben bereits sehr viel erreicht und machen weiter. Neben der Verlegung in weiteren Ausbaugebieten, legen wir jetzt den Fokus verstärkt auf die Auslastung unseres Glasfasernetzes. Eine wichtige Rolle spielt hier die vollständige Erschließung von Mehrfamilienhäusern.“ 

Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS), sagt: „Konsolidierungen und aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnungen durch die ausbauenden Unternehmen haben im Glasfasermarkt einiges durcheinandergewirbelt. Die Telekom hat sich über Jahre hinweg als verlässlicher Partner erwiesen. Klare Absprachen zur Verlegung in Mindertiefe sowie der Erteilung von Baugenehmigungen machen die für den Ausbau notwendigen Abstimmungsprozesse effizienter und schneller. “

Mobilfunkausbau mit spürbaren Fortschritten

Im Landkreis Ludwigsburg ist die Bevölkerungsabdeckung mit dem modernen Standard 5G auf über 96 Prozent gestiegen. Dafür nutzt die Telekom derzeit 158 Mobilfunkstandorte.

Für die kommenden Jahre sieht das Unternehmen Bedarf, an 18 Standorten im Landkreis neue Antennen zu installieren, um die Qualität des Mobilfunknetzes zu sichern und das Netz bedarfsgerecht auszubauen. Immer wieder entfallen Standorte, weil Mietverträge nicht verlängert werden oder Gebäude abgerissen oder anderweitig genutzt werden. Für diese Standorte müssen Ersatzstandorte gefunden werden. Zusätzliche Standorte werden dort benötigt, wo die bestehenden Anlagen so stark ausgelastet sind, dass nicht mehr alle Daten reibungslos übermittelt werden können. Bei der Umsetzung ist die Telekom auf die Unterstützung durch Kommunen und Bürgerinnen und Bürger angewiesen.

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Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau. Informationen rund ums Netz.

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