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Welche Vorteile bietet IPTV und wie unterscheidet es sich von OTT?

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Fernsehen über das Internet ist die derzeit beste Methode, um eine möglichst große Programmvielfalt in bester Bildqualität zu empfangen.

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Schnelle Datenrate, große Sendervielfalt, beste Bildqualität –MagentaTV.

Auch MagentaTV basiert auf dieser Technologie. Bei MagentaTV haben Kund*innen die Wahl, ob sie das Internetfernsehen als IPTV oder OTT-Angebot empfangen möchten. Während OTT flexibel über jeden Internetanbieter abrufbar ist, bietet IPTV ein besonders stabiles und qualitativ hochwertiges Fernseherlebnis. 

Wofür steht IPTV?

IPTV steht für Internet Protocol Television und bezeichnet eine Empfangstechnik für Fernsehen via Internet. Das bedeutet, Filme und Fernsehprogramme werden über das Internet Protokoll, also ein digitales Datennetz, übertragen. Bei IPTV handelt es sich um einen Dienst, der über ein geschlossenes Netzwerk angeboten wird. IPTV ist also ein spezifisches Internetfernsehen, das nur in Verbindung mit einem Vertragsabschluss des jeweiligen Internetanbieters empfangen werden kann. 

Bietet MagentaTV auch IPTV an?

Die Deutsche Telekom stellt MagentaTV via IPTV zur Verfügung. Voraussetzung hierbei ist ein Internetanschluss der Telekom sowie ein entsprechender MagentaTV Tarif. Als Empfangsgerät dienen Empfangsgeräte wie beispielsweise die MagentaTV Box, der Media Receiver 401 oder der Media Receiver 601SAT. (Link zum Artikel „Stick, Media Receiver oder Box: Welche Vorteile bieten sie für die Nutzung von MagentaTV?“)

Wie funktioniert IPTV technisch?

Für den Empfang von IPTV ist immer ein Media-Receiver, bei einigen Anbietern auch Set-Top-Box genannt, nötig. Dieses Empfangsgerät ist die Schnittstelle zwischen Internet und Fernsehgerät. Es wird per LAN-Kabel oder über WLAN direkt mit dem Internet-Router verbunden und mit einem HDMI-Kabel an den Fernseher angeschlossen. Wenn Nutzer*innen in einem Haushalt mit mehreren Geräten IPTV empfangen wollen, benötigt jedes TV-Gerät einen eigenen Receiver. 

Wofür steht OTT?

Eine weitere Möglichkeit, Fernsehen und andere Videoinhalte über das Internet zu empfangen, sind die sogenannten Over-the-Top-Dienste, kurz OTT. Für deren Empfang ist kein Receiver notwendig. Es genügt ein Internetanschluss und ein internetfähiges Empfangsgerät, egal ob Fernseher oder mobiles Gerät. Für den Empfang reicht ein Smart TV, Smartphone oder Tablet, alternativ der MagentaTV Stick, Amazon Fire TV Stick, Google Chromecasts oder Apple TV. Wer beispielsweise auf seinem Smartphone die MagentaTV App installiert und das entsprechende Leistungspaket gebucht hat, kann die Inhalte in jedem beliebigen WLAN streamen. Daher wird Over-the-Top TV auch als Streaming-TV bezeichnet.

Worin besteht der Unterschied zwischen IPTV und OTT? 

Der Hauptunterschied der beiden Varianten liegt in der Art des Netzwerkzugangs: OTT kann man über jeden beliebigen Internetanbieter beziehen, die gestreamten Inhalte werden über ein offenes Netzwerk übertragen. IPTV hingegen ist anbietergebunden, das bedeutet, das IP-basierte TV läuft über das private Netzwerk eines Anbieters, mit dem man einen Vertrag abschließen muss. Der große Vorteil dieser Variante: Jeder Anbieter kann seinen Kund*innen ein individuelles Leistungspaket aus exklusiven Inhalten und Partnerprogrammen bereitstellen. Die Telekom reserviert bei den IPTV-Anschlüssen eine bestimmte Bandbreite für die TV-Nutzung und garantiert damit Fernsehen in höchster Qualität und ohne Unterbrechungen.

Bei MagentaTV lassen sich via IPTV rund 300 Sender empfangen, darunter mehr als 100 in HD sowie ausgewählte Sender in UHD für brillante Tiefe und gestochen scharfe Bilder. OTT bietet mehr als 100 Sender, mit bis zu 50 Sendern in HD-Qualität. UHD ist über Streamingdienste und On demand verfügbar. 

Was sind die Vorteile von IPTV?

Die Vorteile gegenüber anderen Empfangsarten wie Kabel, Satellit und DVB-T2 sind erheblich. Ein entscheidendes Argument für das Fernsehen via Internet sind die Bildqualität in HD und UHD sowie eine große Senderauswahl. Bei MagentaTV kommen außerdem viele Komfortfunktionen hinzu, etwa das zeitversetzte Fernsehen mit Timeshift (um laufende Sendungen zu pausieren) und Restart (ermöglicht den Neustart einer bereits laufenden Sendung). Zudem ermöglichen Cloud-Speicher und Programm Manager den Zugriff und das Programmieren von Aufnahmen auch von unterwegs.

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