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Andreas Fuchs

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Deutsche Telekom wächst im dritten Quartal weiter und erhöht zum zweiten Mal Ergebnisprognose für 2017

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  • Umsatz steigt im dritten Quartal 2017 um 0,8 Prozent auf 18,3 Milliarden Euro, organisches Plus von 3,3 Prozent
  • Bereinigtes EBITDA legt um 3,3 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zu, organischer Zuwachs um 5,7 Prozent
  • Bereinigter Konzernüberschuss plus 19,6 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro
  • EBITDA-Prognose für 2017 abermals angehoben
  • Rekordinvestitionen von 9,2 Milliarden Euro in neun Monaten, 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr
  • Breitbandboom in Deutschland hält an
  • T-Mobile US mit starkem Gewinnwachstum
  • Positive Trends in Europa
  • Impairment bei T-Systems als Folge niedrigen Auftragseingangs

Die Deutsche Telekom hat auch im dritten Quartal 2017 Umsatz und Ergebnis gesteigert und in der Folge die Gewinnprognose für das Gesamtjahr abermals angehoben. Während der Umsatz zwischen Juli und September gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent auf 18,3 Milliarden Euro zulegte, gab es beim bereinigten EBITDA ein Plus von 3,3 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. In der organischen Betrachtung, also bereinigt um Veränderungen der Wechselkurse und des Konsolidierungskreises, betrug das Umsatzplus 3,3 Prozent und der EBITDA-Zuwachs 5,7 Prozent. Vor allem die schwächere Entwicklung des US-Dollar machte sich hier bemerkbar.

Damit setzte sich der starke Aufwärtstrend der ersten sechs Monate beim bereinigten EBITDA auch im dritten Quartal fort. Das führt dazu, dass der Konzern zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Gewinnprognose anhebt. Die Deutsche Telekom erwartet nun für das Gesamtjahr 2017 auf Basis konstanter Wechselkurse ein bereinigtes EBITDA von rund 22,4 bis 22,5 Milliarden Euro. Gestartet war die Telekom in das Jahr 2017 mit einer Ergebnisprognose von rund 22,2 Milliarden Euro, die im August auf rund 22,3 Milliarden Euro angehoben worden war. Die Prognose für den Free Cashflow bleibt unverändert bei rund 5,5 Milliarden Euro.

„Die Telekom wächst weiter kräftig, deshalb heben wir zum zweiten Mal in diesem Jahr unsere Prognose an“, sagte Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Unser boomendes US-Geschäft und unsere starke Performance in Deutschland sowie die positiven Trends in den europäischen Landesgesellschaften machen das möglich.“

Basis der Erfolgsbilanz bleiben die Rekordinvestitionen des Konzerns. Allein im dritten Quartal legte der Cash Capex ohne Ausgaben für Mobilfunkspektrum um 9,6 Prozent auf mehr als 3 Milliarden Euro zu. In den ersten neun Monaten des Jahres 2017 investierte die Deutsche Telekom weltweit mehr als 9,2 Milliarden Euro, das waren 12,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Für das Gesamtjahr sind Investitionen von rund 12 Milliarden Euro geplant. Mit einem geplanten Cash Capex von mehr als 5 Milliarden Euro allein in Deutschland über alle operativen Segmente hinweg treibt die Deutsche Telekom den Ausbau der modernsten Infrastruktur weiter voran, vom Glasfaserausbau im Festnetz bis zum europaweit größten Rechenzentrum in Biere.

Der Free Cashflow stieg in den ersten neun Monaten um 8,8 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro und liegt damit voll auf Kurs für das Erreichen der Jahresprognose. Im abgelaufenen Quartal gab es einen leichten Rückgang um 1,6 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.

Mit einem Plus von 19,6 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro entwickelte sich der bereinigte Konzernüberschuss im dritten Quartal sehr positiv. Im ausgewiesenen Konzernüberschuss gab es dagegen einen Rückgang um 51,9 Prozent auf 0,5 Milliarden Euro. Ursache sind mehrere Sondereinflüsse.

Negativ wirkte sich eine nicht zahlungswirksame Wertminderung auf den Goodwill bei T-Systems im Umfang von 1,2 Milliarden Euro aus. Sie ist das Resultat eines Impairment-Tests, nachdem der Auftragseingang im bisherigen Jahresverlauf hinter den Planungen zurückgeblieben ist.

Positiv wirkte sich eine Wertaufholung bei US-Mobilfunklizenzen in Höhe von 1,7 Milliarden Euro aus. Nach Minderheitsanteilen und Steuern verblieb davon per saldo ein positiver Sondereinfluss auf den Konzernüberschuss der Deutschen Telekom von rund 0,7 Milliarden Euro.

Deutschland – Glasfaserausbau bleibt Wachstumstreiber

Auch im dritten Quartal 2017 erzielte die Telekom in Deutschland deutliche Kundenzuwächse. 700.000 neue Glasfaser-basierte Anschlüsse (FTTC/Vectoring, FTTH) innerhalb von drei Monaten schraubten die Gesamtzahl der Anschlüsse in Betrieb auf 8,9 Millionen. Das waren 2,8 Millionen Anschlüsse oder 45 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Die Zahl der Kunden des Bündelprodukts MagentaEINS hat die Marke von 3,5 Millionen überschritten, nach 2,6 Millionen vor einem Jahr. Der Anteil der Haushalte mit einem Breitband-Anschluss der Deutschen Telekom, die MagentaEINS nutzen, ist binnen eines Jahres von 14 Prozent auf 18 Prozent gestiegen.

Die Telekom baut das Netz in Deutschland weiter mit hohem Tempo aus. 28,8 Millionen Haushalte haben nun Zugang zu Glasfaser-basierten Produkten. Das sind 15 Prozent oder 3,7 Millionen Haushalte mehr als noch vor einem Jahr. Knapp zwei Drittel aller Anschlüsse sind inzwischen auf die IP-Technologie umgestellt.

Im deutschen Mobilfunkmarkt bleibt die Telekom das Maß der Dinge. Bei der wichtigsten Kennzahl, den mobilen Service-Umsätzen, verzeichnete das Unternehmen ein Plus von 0,9 Prozent. Ohne den Einfluss der Regulierung, die Absenkung von Roaming- und mobilen Terminierungsentgelten, hätte der Zuwachs 3,7 Prozent betragen. Damit lag die Telekom weiter deutlich über dem Wachstum des Marktes und festigte ihre Position als Nummer eins bei den mobilen Service-Umsätzen.

Bei einem kleinen Umsatzplus im dritten Quartal von 0,1 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro stieg das bereinigte EBITDA um 4,5 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Daraus errechnet sich eine bereinigte EBITDA-Marge von 39,9 Prozent, das sind 1,7 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr.

USA – Kunden- und Finanzkennzahlen steigen weiter

Der seit Jahren anhaltende Kundenansturm bei T-Mobile US führt immer stärker auch zu einer Verbesserung der Finanzkennzahlen. Die Service-Umsätze wuchsen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent auf 7,4 Milliarden Dollar. Gleichzeitig stieg das bereinigte EBITDA um 11,4 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar. In der Folge erhöhte T-Mobile abermals die Prognose für das Gesamtjahr. Das Unternehmen erwartet nun auf Basis der amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften US GAAP ein bereinigtes EBITDA von 10,8 bis 11,0 Milliarden Dollar. Zuvor hatte der Erwartungswert 10,5 bis 10,9 Milliarden Dollar betragen.

Der Trend bei den Kundenzahlen bleibt ungebrochen. T-Mobile US verzeichnete im dritten Quartal 1,3 Millionen Neukunden. Das war das 18. Quartal in Folge mit mehr als einer Million Neukunden. Die Kundenbasis beläuft sich nun auf 70,7 Millionen Kunden. Im besonders lukrativen Segment der eigenen Vertragskunden gab es einen Zuwachs von 817.000 Kunden.
T-Mobile US zementierte damit seine Position als der am schnellsten wachsende Mobilfunkbetreiber in den USA.

Europa – Kundengewinne auf breiter Front

In Europa setzten sich erfreuliche Trends aus den Vorquartalen fort. Vor allem die Kundenzahlen entwickelten sich zwischen Juli und September sehr positiv. 265.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden, 49.000 neue Breitband-Anschlüsse und ein Plus von 44.000 Kunden bei den TV-Angeboten lauten die Daten. Die Bündelung von Festnetz- und Mobilfunkprodukten wird in den europäischen Landesgesellschaften immer populärer. Hier betrug der Zuwachs 167.000 auf jetzt mehr als 2 Millionen Kunden.

Auch im dritten Quartal 2017 verbesserte sich die Breitband-Abdeckung sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk. 5,7 Millionen Haushalte können nun im Festnetz Bandbreiten von mindestens 100 Mbit/s nutzen. Das ist ein Zuwachs von mehr als 1,2 Millionen innerhalb eines Jahres. Der Mobilfunkstandard LTE erreicht inzwischen 105 Millionen Menschen. Das sind 20 Millionen mehr als noch ein Jahr zuvor.

Die Finanzkennzahlen setzten den Trend zur Stabilisierung fort. Der Umsatz stieg um 1,6 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Organisch verblieb ein Zuwachs von 0,7 Prozent. Das bereinigte EBITDA ging im dritten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent auf eine Milliarde Euro zurück, organisch errechnet sich ein Minus von 1,3 Prozent.

Systemgeschäft – Rückgang im vierten Quartal erwartet

T-Systems verzeichnete im dritten Quartal einen Auftragseingang in Höhe von 1,4 Milliarden Euro. Das waren 4,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Nach neun Monaten liegt der Auftragseingang allerdings um rund 10 Prozent unter Vorjahr. Für das vierte Quartal ist zudem wieder mit einem Rückgang zu rechnen, da den großen Abschlüssen im Vorjahr voraussichtlich keine vergleichbaren Großaufträge gegenüberstehen werden. Diese Erwartung führte zu der bereits oben erwähnten Wertminderung des Goodwills von 1,2 Milliarden Euro im operativen Segment Systemgeschäft.

Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 2,0 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Wachsende Umsätze in der Telekommunikationssparte und in der Digital Division sowie die ersten Erlöse der neuen Telekom Security haben die sinkenden Erlöse im IT-Geschäft mit Großkunden, das bei Vertragsverlängerungen sowie neuen Verträgen unter dem Preisdruck der Branche leidet, überkompensiert. Gut entwickelte sich das Cloud-Geschäft mit einem Umsatzplus im Konzern in den ersten neun Monaten 2017 von 14 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Uneinheitlich zeigten sich die Ertragskennziffern. Während das bereinigte EBITDA um 5,8 Prozent auf 131 Millionen Euro zurückging, blieb die bereinigte EBIT-Marge unverändert bei 2,2 Prozent, da geringere planmäßige Abschreibungen entstanden sind als im Vorjahr.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick:

 

 

3. Quartal

2017

in Mio.

EUR

3. Quartal

2016

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

1.-3. Quartal

2017

in Mio.

EUR

1.-3. Quartal

2016

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr 2016

in Mio.

EUR

Umsatz

18.251

18.105

0,8

55.787

53.552

4,2

73.095

Anteil Ausland in %

66,4

65,8

0,6p

67,3

65,8

1,5p

66,3

EBITDA

7.318

5.334

37,2

19.267

17.698

8,9

22.544

EBITDA bereinigt

5.720

5.535

3,3

17.215

16.155

6,6

21.420

Konzern-überschuss

507

1.053

(51,9)

2.129

4.799

(55,6)

2.675

Konzernüber-schuss bereinigt

1.244

1.040

19,6

3.382

3.141

7,7

4.114

Free Cashflowa

1.873

1.904

(1,6)

4.403

4.046

8,8

4.939

Cash Capexb

3.021

3.885

(22,2)

16.541

10.484

57,8

13.640

Cash Capexb

(vor Spektrum)

3.002

2.739

9,6

9.241

8.234

12,2

10.958

Netto-Finanz-verbindlich-keiten

52.635

48.484

8,6

52.635

48.484

8,6

49.959

Anzahl Mitarbeiterc

216.343

219.254

(1,3)

216.343

219.254

(1,3)

218.341

Anmerkungen zur Tabelle:
a  Vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum.
b  Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill).
c  Zum Stichtag.

Operative Segmente:

 

 

3. Quartal

2017

in Mio.

EUR

3. Quartal

2016

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

1.-3. Quartal

2017

in Mio.

EUR

1.-3. Quartal

2016

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr 2016

in Mio.

EUR

Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtumsatz

5.488

5.485

0,1

16.256

16.208

0,3

21.774

EBITDA

2.116

1.972

7,3

6.132

5.564

10,2

7.327

EBITDA bereinigt

2.190

2.095

4,5

6.360

6.224

2,2

8.237

Anzahl Mitarbeitera

64.388

66.677

(3,4)

64.388

66.677

(3,4)

65.452

USA

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtumsatz

8.466

8.281

2,2

26.684

24.293

9,8

33.738

EBITDA

3.934

2.241

75,5

8.960

6.632

35,1

8.967

EBITDA bereinigt

2.288

2.156

6,1

7.313

6.236

17,3

8.561

Europa

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtumsatz

2.945

2.900

1,6

8.587

8.458

1,5

11.454

EBITDA

959

1.015

(5,5)

2.749

2.879

(4,5)

3.773

EBITDA bereinigt

1.007

1.037

(2,9)

2.843

2.936

(3,2)

3.866

Systemgeschäft

 

 

 

 

 

 

 

Auftragseingang

1.366

1.303

4,8

3.936

4.356

(9,6)

6.851

Gesamtumsatz

1.707

1.674

2,0

5.099

5.252

(2,9)

6.993

EBIT-Marge bereinigt
in %

2,2

2,2

0,0p

1,5

2,9

(1,4p)

1,8

EBITDA

56

87

(35,6)

214

268

(20,1)

278

EBITDA bereinigt

131

139

(5,8)

362

446

(18,8)

530

Anmerkung zur Tabelle:
a  Zum Stichtag.

Entwicklung der Kundenzahlen
Operative Segmente: Entwicklung Kundenzahlen im dritten Quartal 2017

 

30.09.2017

in Tsd.

30.06.2017

in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

 

 

 

 

Mobilfunk-Kunden

42.534

42.011

523

1,2

davon Vertragskunden

25.452

25.084

368

1,5

Festnetz-Anschlüsse

19.352

19.477

(125)

(0,6)

davon IP-basiert (Retail)

11.177

10.351

826

8,0

Breitband-Anschlüsse

13.105

13.035

70

0,5

davon Glasfasera

5.417

5.033

384

7,6

TV (IPTV, Sat)

3.089

3.024

65

2,1

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

6.417

6.723

(306)

(4,6)

USA

 

 

 

 

Mobilfunk-Kundenb

70.731

69.562

1.169

1,7

davon eigene Postpaid-Kunden

36.975

36.158

817

2,3

davon eigene Prepaid-Kunden

20.519

20.293

226

1,1

Europa

 

 

 

 

Mobilfunk-Kunden

48.205

47.688

517

1,1

davon Vertragskunden

25.119

24.854

265

1,1

Festnetz-Anschlüsse

8.422

8.464

(42)

(0,5)

davon IP-basiert

5.555

5.416

139

2,6

Breitband-Anschlüsse, Retail

5.558

5.509

49

0,9

TV (IPTV, Sat, Kabel)

4.200

4.156

44

1,1

Anmerkungen zur Tabelle:
a  Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH).
b  4,368 Millionen Wholesale-Kunden aus dem Lifeline-Programm seit Q2/17 nicht mehr in den Zahlen enthalten.

Operative Segmente: Entwicklung Kundenzahlen im Jahresvergleich

 

30.09.2017
in Tsd.

30.09.2016
in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

 

 

 

 

Mobilfunk-Kunden

42.534

41.461

1.073

2,6

davon Vertragskunden

25.452

24.705

747

3,0

Festnetz-Anschlüsse

19.352

19.873

(521)

(2,6)

davon IP-basiert (Retail)

11.177

8.435

2.742

32,5

Breitband-Anschlüsse

13.105

12.835

270

2,1

davon Glasfasera

5.417

3.857

1.560

40,4

TV (IPTV, Sat)

3.089

2.818

271

9,6

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

6.417

7.431

(1.014)

(13,6)

USA

 

 

 

 

Mobilfunk-Kundenb

70.731

69.354

1.377

2,0

davon eigene Postpaid-Kunden

36.975

33.230

3.745

11,3

davon eigene Prepaid-Kunden

20.519

19.272

1.247

6,5

Europa

 

 

 

 

Mobilfunk-Kunden

48.205

48.508

(303)

(0,6)

davon Vertragskunden

25.119

24.005

1.114

4,6

Festnetz-Anschlüsse

8.422

8.599

(177)

(2,1)

davon IP-basiert

5.555

4.757

798

16,8

Breitband-Anschlüsse, Retail

5.558

5.352

206

3,8

TV (IPTV, Sat, Kabel)

4.200

4.010

190

4,7

Anmerkungen zur Tabelle:
a  Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH).
b  4,368 Millionen Wholesale-Kunden aus dem Lifeline-Programm seit Q2/17 nicht mehr in den Zahlen enthalten.

Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beinhalten Aussagen zu der erwarteten Entwicklung von Umsätzen, Erträgen, Betriebsergebnis, Abschreibungen, Cashflow und personalbezogenen Maßnahmen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die generell außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Zu den Faktoren, die unsere Fähigkeit zur Umsetzung unserer Ziele beeinträchtigen könnten, gehören auch der Fortschritt, den wir im Rahmen unserer personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen und anderer Maßnahmen zur Kostenreduzierung erzielen, sowie die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer, arbeitsbezogener und geschäftlicher Initiativen, so z. B. der Erwerb und die Veräußerung von Gesellschaften, Unternehmenszusammenschlüsse und unsere Initiativen zur Netzmodernisierung und zum Netzausbau. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen können, sind ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in unseren Märkten sowie Veränderungen in den Zinssätzen und Wechselkursen ebenfalls einen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen haben. Veränderungen unserer Erwartungen hinsichtlich künftiger Cashflows können Wertminderungsabschreibungen für zu ursprünglichen Anschaffungskosten bewertete Vermögenswerte haben, was unsere Ergebnisse auf Konzern- und operativer Segmentebene wesentlich beeinflussen könnte. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Wir können nicht garantieren, dass unsere Schätzungen oder Erwartungen tatsächlich erreicht werden. Wir lehnen – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab.
Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom auch alternative Leistungskennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cashflow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Alternative Leistungskennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde.

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

Zwischenbericht 3. Quartal 2017

Geschäftszahlen des dritten Quartals 2017.

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