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Andreas Fuchs

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Deutsche Telekom liefert im ersten Quartal 2019 Ergebnisplus in allen Bereichen des Konzerns

  • Umsatz steigt organisch um 3,5 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro
  • Bereinigtes EBITDA AL legt im ersten Quartal organisch um 3,9 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro zu
  • Organisches Plus beim Free Cashflow AL von 9,6 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro
  • Investitionen fast 20 Prozent über Vorjahresniveau
  • Kundenwachstum in Deutschland hält an
  • Dynamik in den USA bleibt ungebrochen
  • Europageschäft auf nachhaltigem Wachstumspfad
  • Positive Signale bei T-Systems
  • Konzern bestätigt Jahresprognose

Ergebniswachstum in allen Bereichen verzeichnete die Deutsche Telekom im ersten Quartal 2019. Der Konzern setzte damit den Erfolgskurs des Rekordjahres 2018 nahtlos fort. Der Konzernumsatz legte organisch, also bereinigt um Wechselkurseffekte sowie Veränderungen des Konsolidierungskreises, um 3,5 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro zu.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr weist die Deutsche Telekom seit diesem Quartal erstmals zusätzliche, angepasste Kennzahlen aus. Beim bereinigten EBITDA AL (after leases) und dem Free Cashflow AL wird der Einfluss des neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 16 zur Bilanzierung von Leasingverhältnissen herausgerechnet. Das Vorgehen steht in Einklang mit den großen europäischen Wettbewerbern und wurde Ende Februar bei Vorlage der Zahlen für 2018 ausführlich erläutert. Es gewährleistet die Vergleichbarkeit der Finanzzahlen mit der mittelfristigen Prognose vom Kapitalmarkttag 2018.

Das bereinigte EBITDA AL stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum organisch um 3,9 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Der Free Cashflow AL erreichte 1,6 Milliarden Euro. Hier betrug das organische Plus 9,6 Prozent. Vor allem wegen des im Jahresvergleich stärkeren US-Dollars und Zukäufen in Österreich und den Niederlanden waren die Zuwächse der berichteten Werte, also der nicht-organisch betrachteten Kennzahlen, noch deutlicher: Das Plus belief sich hier beim Umsatz auf 8,7 Prozent, beim bereinigten EBITDA AL auf 8,3 Prozent und beim Free Cashflow AL auf 18,1 Prozent.

„Das war ein guter Start ins Jahr“, sagte Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Die Telekom hat viel mehr zu bieten als den sensationellen Erfolg in den USA. Wir sehen überall im Konzern positive Entwicklungen.“

Die Investitionen ohne Ausgaben für Mobilfunkspektrum lagen mit 3,7 Milliarden Euro um 19,7 Prozent über dem Wert aus dem ersten Quartal 2018. Gründe waren der beschleunigte Netzausbau in den USA sowie weiterhin umfangreiche Investitionen in Netzausbau und Modernisierung in Deutschland. Der bereinigte Konzernüberschuss blieb mit 1,2 Milliarden Euro und minus 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr annähernd stabil. Unbereinigt entstand ein Rückgang um 9,3 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro.

Der Konzern bestätigte seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Die Deutsche Telekom erwartet für 2019 ein bereinigtes EBITDA AL von rund 23,9 Milliarden Euro und einen Free Cashflow AL von rund 6,7 Milliarden Euro.

Deutschland – MagentaTV legt zu

Im Deutschlandgeschäft setzten sich die positiven Trends des Vorjahres bei Kunden- und Finanzkennzahlen im ersten Quartal 2019 fort. So gibt es inzwischen 4,4 Millionen Kunden des Bündelprodukts aus Festnetz und Mobilfunk: MagentaEINS. Das sind 17,1 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. 53 Prozent der eigenen Mobilfunk-Vertragskunden nutzen inzwischen MagentaEINS Pakete: ein Plus von 9 Prozentpunkten binnen Jahresfrist.

Die Zahl der Kunden von Glasfaser-basierten Produkten (FTTH, FTTC/Vectoring) stieg im Quartal um 688.000 und erreichte Ende März 12,9 Millionen. Das war ein Anstieg um 24 Prozent im Vorjahresvergleich.

Mit dem Start von MagentaTV als der nächsten Entwicklungsstufe des IPTV-Angebots der Telekom wuchs das Interesse spürbar. Im abgelaufenen Quartal gab es 66.000 neue MagentaTV Kunden. Die Gesamtzahl stieg damit im Vergleich zu März 2018 um 7,1 Prozent auf 3,4 Millionen.

Ungebrochen bleibt die Spitzenstellung der Telekom auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Die Serviceumsätze legten erneut deutlich zu, um 2,8 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2018. Mit einem Plus von 2,4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro entwickelte sich das bereinigte EBITDA AL des operativen Segments Deutschland im Berichtszeitraum ebenfalls sehr positiv. Der Umsatz stieg um 0,6 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro.

USA – Rekordjagd geht weiter

Seit nun sechs Jahren verzeichnet T-Mobile US in jedem einzelnen Quartal mehr als eine Million Neukunden. Zwischen Januar und März 2019 waren es 1,65 Millionen, darunter eine Million eigene Vertragskunden. Das Unternehmen gewinnt nicht nur stetig neue Kunden. Parallel steigt auch die Kundentreue. 
Die Wechslerrate (Churn) sank erneut auf einen historischen Tiefstand. Bei eigenen Vertragskunden belief sie sich im ersten Quartal auf 0,88 Prozent nach 1,07 Prozent ein Jahr zuvor.

Auch die Finanzkennzahlen von T-Mobile US erreichten Werte wie niemals zuvor in einem ersten Quartal. Der Gesamtumsatz legte um 7,0 Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar zu. Das bereinigte EBITDA AL erreichte 3,0 Milliarden Dollar. Das waren 6,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Europa – Bündelangebote boomen

Auch 2019 bleiben die europäischen Landesgesellschaften auf Wachstumskurs. Während der Umsatz gegenüber dem ersten Quartal 2018 um 2,8 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro stieg, legte das bereinigte EBITDA AL sogar um 5,2 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zu. Dabei wirkte sich der Effekt aus der Erstkonsolidierung von UPC Austria positiv aus. In der organischen Betrachtung belief sich das Plus beim Umsatz auf 0,4 Prozent, beim bereinigten EBITDA AL auf 1,5 Prozent.

Abermals hohe Zuwächse verzeichnete das Geschäft mit Bündelprodukten aus Festnetz und Mobilfunk. Die Zahl der Nutzer solcher konvergenten Angebote stieg binnen eines Jahres um 54 Prozent auf 3,8 Millionen. Mehr als 42 Prozent der Breitband-Haushalte nutzen inzwischen Bündelprodukte. Dieser Anteil wuchs innerhalb eines Jahres um mehr als 10 Prozentpunkte. Eine starke Performance gab es dabei vor allem in Griechenland.

Systemgeschäft – Gute Entwicklung in Wachstumsfeldern

Der positive Trend vom Ende des vergangenen Jahres setzte sich im Geschäft von T-Systems auch in den ersten drei Monaten 2019 fort. Der Auftragseingang lag mit 1,6 Milliarden Euro um 6,8 Prozent über dem Wert des ersten Quartals 2018. Dazu trugen neue Abschlüsse in Wachstumsfeldern wie SAP, Public Cloud oder Health maßgeblich bei.

Der Umsatz ging um 2,1 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Im klassischen IT- und Telekommunikationsgeschäft gab es einen allgemeinen Rückgang des Volumens in Westeuropa. Außerdem beendete T-Systems Verträge in nicht-profitablen Geschäftsfeldern. Das Plus in den Wachstumsfeldern reichte noch nicht aus, um dieses Minus vollständig zu kompensieren.

Effizienzsteigerungen aus der laufenden Transformation von T-Systems führten zu verbesserten Ergebnissen. Das bereinigte EBITDA AL erholte sich gegenüber einem mit Anlaufkosten für neue Geschäftsfelder belasteten Vorjahresquartal um 53 Prozent auf 92 Millionen Euro.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick:



1. Quartal

2019

in Mio.

EUR

1. Quartal

2018

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr
2018

in Mio.

EUR

Umsatz

19.488

17.924

8,7

75.656

Anteil Ausland in %

69,0

66,6

2,4p

67,8

EBITDA

6.461

5.269

22,6

21.836

EBITDA bereinigt

6.901

5.549

24,4

23.333

EBITDA AL bereinigt

5.940

5.487

8,3

23.074

Konzernüberschuss

900

992

(9,3)

2.166

Konzernüberschuss bereinigt

1.183

1.190

(0,6)

4.545

Free Cashflowa

2.370

1.382

71,5

6.250

Free Cashflow ALa

1.557

1.318

18,1

6.051

Cash Capexb

3.827

3.139

21,9

12.492

Cash Capexb

(vor Spektrum)

3.682

3.076

19,7

12.223

Netto-Finanz-verbindlichkeitenc

71.876

50.455

42,5

55.425

Anzahl Mitarbeiterd

214.609

216.926

(1,1)

215.675

Anmerkungen zur Tabelle:
Seit dem 1. Januar 2019 wird der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 16 „Leasing“ angewendet. Aufgrund dessen hat sich die Definition einiger unserer finanziellen Leistungskennzahlen geändert. Die veröffentlichten Vorjahreswerte wurden nicht angepasst; jedoch zeigen wir für die neu definierten Kennzahlen „EBITDA bereinigt After Leases (EBITDA bereinigt AL)“ und „Free Cashflow After Leases (Free Cashflow AL)“ auf Pro-forma-Basis ermittelte Vorjahresvergleichswerte.
a Vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum.
b Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill).
c Erstanwendung des IFRS 16 „Leasing“ zum 1. Januar 2019: Der neue Standard führt zu einer rechnerischen Zunahme der Netto-Finanzverbindlichkeiten um 15,6 Milliarden Euro. Die wirtschaftliche Position des Unternehmens bleibt dabei unverändert.
d Zum Stichtag.

Operative Segmente:



1. Quartal

2019

in Mio.

EUR

1. Quartal

2018

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr
2018

in Mio.

EUR

Deutschland

Gesamtumsatz

5.357

5.325

0,6

21.700

EBITDA

1.946

1.915

1,6

8.012

EBITDA bereinigt

2.114

2.082

1,5

8.610

EBITDA AL bereinigt

2.108

2.058

2,4

8.516

Anzahl Mitarbeitera

62.358

64.695

(3,6)

62.621

USA

Gesamtumsatz

9.796

8.455

15,9

36.522

in USD

11.124

10.394

7,0

43.063

EBITDA

3.210

2.360

36,0

9.928

EBITDA bereinigt

3.309

2.332

41,9

10.088

EBITDA AL bereinigt

2.679

2.331

14,9

10.084

in USD

3.042

2.865

6,2

11.901

Europab

Gesamtumsatz

2.891

2.811

2,8

11.885

EBITDA

1.035

905

14,4

3.757

EBITDA bereinigt

1.059

911

16,2

3.880

EBITDA AL bereinigt

945

898

5,2

3.813

Systemgeschäft

Auftragseingang

1.609

1.506

6,8

6.776

Gesamtumsatz

1.630

1.665

(2,1)

6.936

EBIT-Marge ber. in %

(0,2)

(2,3)

2,1p

0,5

EBITDA

79

19

n.a.

163

EBITDA bereinigt

125

57

n.a.

429

EBITDA AL bereinigt

92

60

53,3

442

Anmerkungen zur Tabelle:
Seit dem 1. Januar 2019 wird der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 16 „Leasing“ angewendet. Aufgrund dessen hat sich die Definition einiger unserer finanziellen Leistungskennzahlen geändert. Die veröffentlichten Vorjahreswerte wurden nicht angepasst; jedoch zeigen wir für die neu definierten Kennzahlen „EBITDA bereinigt After Leases (EBITDA bereinigt AL)“ und „Free Cashflow After Leases (Free Cashflow AL)“ auf Pro-forma-Basis ermittelte Vorjahresvergleichswerte.
a Zum Stichtag.
b Einbeziehung von UPC Austria zum 31. Juli 2018. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.

Entwicklung der Kundenzahlen

Operative Segmente: Entwicklung Kundenzahlen im ersten Quartal 2019

31.03.2019

in Tsd.

31.12.2018

in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

Mobilfunk-Kunden

44.657

44.202

455

1,0

davon Vertragskunden

25.195

25.435

(240)

(0,9)

Festnetz-Anschlüsse

18.414

18.625

(211)

(1,1)

davon IP-basiert (Retail)

16.065

15.356

709

4,6

Breitband-Anschlüsse

13.608

13.561

47

0,3

davon Glasfasera

7.609

7.236

373

5,2

TV (IPTV, Sat)

3.419

3.353

66

2,0

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

5.050

5.236

(186)

(3,6)

USA

Mobilfunk-Kunden

81.301

79.651

1.650

2,1

davon eigene Postpaid-Kunden

43.538

42.519

1.019

2,4

davon eigene Prepaid-Kunden

21.206

21.137

69

0,3

Europab

Mobilfunk-Kundend

47.800

50.542

(2.742)

(5,4)

davon Vertragskunden

26.844

26.665

179

0,7

Festnetz-Anschlüsse

8.977

9.020

(43)

(0,5)

davon IP-basiert

7.663

7.371

292

4,0

Breitband-Kundenc

6.478

6.405

73

1,1

TV (IPTV, Sat, Kabel)

4.904

4.835

69

1,4

Anmerkungen zur Tabelle:
a Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH).
b Einbeziehung von UPC Austria zum 31. Juli 2018. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.
c Ab dem zweiten Quartal 2018 berichten wir Breitband-Kunden statt der bisher gezeigten, auf einer Technologie-Sicht basierenden Breitband-Anschlüsse Retail. Die Werte der Vorperioden wurden angepasst.
d Zum 1. Januar 2019 erfolgte eine Bestandsbereinigung bei M2M-SIM-Karten in Österreich. Es wurden 2,4 Mio. Kunden ausgebucht. Die Vergleichswerte wurden nicht angepasst.

Operative Segmente: Entwicklung Kundenzahlen im Jahresvergleich

31.03.2019
in Tsd.

31.03.2018
in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

Mobilfunk-Kunden

44.657

42.730

1.927

4,5

davon Vertragskunden

25.195

25.102

93

0,4

Festnetz-Anschlüsse

18.414

19.149

(735)

(3,8)

davon IP-basiert (Retail)

16.065

12.843

3.222

25,1

Breitband-Anschlüsse

13.608

13.357

251

1,9

davon Glasfasera

7.609

6.232

1.377

22,1

TV (IPTV, Sat)

3.419

3.193

226

7,1

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

5.050

5.846

(796)

(13,6)

USA

Mobilfunk-Kunden

81.301

74.040

7.261

9,8

davon eigene Postpaid-Kunden

43.538

39.065

4.473

11,5

davon eigene Prepaid-Kunden

21.206

20.876

330

1,6

Europab

Mobilfunk-Kundend

47.800

49.254

(1.454)

(3,0)

davon Vertragskunden

26.844

25.686

1.158

4,5

Festnetz-Anschlüsse

8.977

8.409

568

6,8

davon IP-basiert

7.663

5.947

1.716

28,9

Breitband-Kundenc

6.478

5.598

880

15,7

TV (IPTV, Sat, Kabel)

4.904

4.271

633

14,8

Anmerkungen zur Tabelle:
a Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH).
b Einbeziehung von UPC Austria zum 31. Juli 2018. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.
c Ab dem zweiten Quartal 2018 berichten wir Breitband-Kunden statt der bisher gezeigten, auf einer Technologie-Sicht basierenden Breitband-Anschlüsse Retail. Die Werte der Vorperioden wurden angepasst.
d Zum 1. Januar 2019 erfolgte eine Bestandsbereinigung bei M2M-SIM-Karten in Österreich. Es wurden 2,4 Mio. Kunden ausgebucht. Die Vergleichswerte wurden nicht angepasst.

Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „anstreben“, „zum Ziel setzen“, „planen“, „werden“, „erstreben“, „Ausblick“ und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatzerlöse, bereinigtes EBITDA oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollten Sie sie mit Vorsicht betrachten. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören u. a. auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen. Weitere mögliche Faktoren, die die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind Veränderungen der Wechselkurse und Zinssätze, regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom alternative Leistungskennzahlen vor, z. B. EBITDA, EBITDA AL, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigtes EBITDA AL, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBIT, bereinigte EBIT-Marge, bereinigter Konzernüberschuss/(-fehlbetrag), Free Cashflow, Free Cashflow AL sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Alternative Leistungskennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde.

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Symbolbild Quartalszahlen Deutsche Telekom AG

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