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Andreas Fuchs

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Deutsche Telekom steigert im Rekordjahr 2019 Ergebnis in allen Bereichen des Konzerns

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  • Umsatz von 80,5 Milliarden Euro – plus 6,4 Prozent
  • Bereinigtes EBITDA AL wächst um 7,2 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro
  • Free Cashflow AL erreicht 7,0 Milliarden Euro, 15,9 Prozent mehr als 2018
  • Konzernüberschuss steigt um fast 80 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro
  • Prognose für 2020: Bereinigtes EBITDA AL von rund 25,5 Milliarden Euro, Free Cash Flow AL von rund 8,0 Milliarden Euro
  • Glasfaserausbau treibt Deutschland-Zahlen
  • Kundenboom in den USA liefert Rekordergebnisse
  • Europa beschleunigt Wachstumstrend
  • Transformation von T-Systems zeigt Erfolge

Umsatzrekord, Gewinnwachstum in allen operativen Segmenten und ein erneutes Plus bei den Investitionen: Die Deutsche Telekom schaut auf das erfolgreichste Jahr ihrer Unternehmensgeschichte zurück. Der Umsatz legte 2019 gegenüber dem Vorjahr um 6,4 Prozent auf 80,5 Milliarden Euro zu. Das bereinigte EBITDA AL stieg um 7,2 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro. Der Free Cashflow AL kletterte um 15,9 Prozent auf 7,0 Milliarden Euro. Die Deutsche Telekom erreichte damit ihre im November angehobene Prognose für das Jahr 2019.

„Das ist ein historischer Tag für die Deutsche Telekom“, sagte Vorstandsvorsitzender Tim Höttges. „Mit diesen Rekordzahlen haben wir unsere Position als klare Nummer eins der Branche in Europa bestätigt.“

Die Investitionen gemessen am Cash Capex ohne Ausgaben für Mobilfunkspektrum lagen 2019 bei 13,1 Milliarden Euro und damit um 7,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Grund für den Anstieg war der beschleunigte 5G-Ausbau in den USA. Der Konzernüberschuss stieg um 78,5 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Negativen Sondereinflüssen wie der Vergleichsvereinbarung im Maut-Schiedsverfahren und Wertminderungen im Vorjahr standen 2019 unterschiedliche Effekte in deutlich geringerer Größenordnung gegenüber. Bereinigt um Sondereinflüsse errechnet sich ein Plus beim Konzernüberschuss von 8,9 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro.

Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet die Deutsche Telekom mit einem erneut steigenden Umsatz. Das bereinigte EBITDA AL soll auf rund 25,5 Milliarden Euro wachsen, davon rund 13,9 Milliarden Euro aus dem Geschäft außerhalb der USA. Hier wird wie schon 2019 Wachstum in allen operativen Segmenten erwartet. Beim Free Cashflow rechnet der Konzern mit einem Wert von rund 8,0 Milliarden Euro. Alle Werte gelten auf Basis konstanter Wechselkurse und eines unveränderten Konsolidierungskreises.

Deutschland – Netze und Kundenbasis wachsen weiter

Der Ausbau von superschnellen Internetanschlüssen stand im abgelaufenen Jahr in Deutschland im Mittelpunkt. Rund 28 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte können inzwischen Supervectoring mit Bandbreiten bis zu 250 Mbit/s nutzen. 14,4 Millionen glasfaserbasierte Anschlüsse gab es zu Ende 2019 im Telekom-Netz. Das waren 2,2 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Mehr als 3,6 Millionen Kunden verzeichnet das internetbasierte Fernsehen MagentaTV. Allein im vierten Quartal 2019 gab es hier 74.000 Neukunden. Das Bündelprodukt MagentaEINS kommt auf 4,7 Millionen Kunden. Somit stieg der MagentaEINS Anteil bei den Mobilfunk-Vertragskunden von 51 auf 57 Prozent.

Die Mobilfunk-Serviceumsätze legten im Quartal um 1,4 Prozent zu. Damit bestätigte die Telekom die klare Marktführerschaft. Im gesamten operativen Segment Deutschland stieg der Umsatz 2019 um 0,9 Prozent auf 21,9 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA AL wuchs im Gesamtjahr gegenüber 2018 um 2,4 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro.

USA – Siegeszug fortgesetzt

T-Mobile US beendete das Jahr mit 86 Millionen Kunden. Das waren 6,4 Millionen mehr als zwölf Monate zuvor. 2019 war damit das sechste Jahr in Folge mit einem Kundenplus von mehr als 5 Millionen. Bei den eigenen Telefonie-Vertragskunden verzeichnete das Unternehmen ein Plus von mehr als einer Million im vierten Quartal. Bei dieser wichtigsten Kundenkennziffer führte T-Mobile damit den US-Mobilfunkmarkt im 24. Quartal in Folge an.

Die vielen neuen Kunden machen sich bezahlt. T-Mobile US steigerte den Gesamtumsatz im abgelaufenen Jahr um 5,0 Prozent auf 45,2 Milliarden Dollar. Das bereinigte EBITDA AL legte gleichzeitig im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,7 Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar zu.

Europa – Wachstumstempo steigt

Seit zwei Jahren wachsen Umsatz und Ergebnis im operativen Segment Europa mit zunehmender Geschwindigkeit. In der organischen Betrachtung legte der Umsatz 2019 gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro zu. Das bereinigte EBITDA AL stieg getrieben durch Kostensenkungen und Margenverbesserungen um 3,1 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro. Im vierten Quartal lagen die organischen Wachstumsraten mit 3,8 Prozent beim Umsatz und 5,7 Prozent beim bereinigten EBITDA AL noch höher.

Einer der Erfolgsfaktoren des abgelaufenen Jahres waren Bündelprodukte aus Festnetz und Mobilfunk. Knapp 4,8 Millionen Kunden nutzen inzwischen solche Angebote, 45,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Anteil der Breitband-Haushalte, die sich für ein Bündelprodukt entschieden haben, stieg gleichzeitig von 39,9 Prozent auf 49,1 Prozent. Bündelprodukte sorgen für geringere Wechslerraten und höhere Umsätze pro Haushalt. Auch die anderen Kundenkennzahlen legten zu. Die Zahl der Breitbandanschlüsse wuchs im Jahresverlauf um 4,2 Prozent auf 6,7 Millionen, bei den Mobilfunk-Vertragskunden gab es einen Zuwachs um 3,4 Prozent auf 27,6 Millionen.

Systemgeschäft – Stark bei Neuverträgen

T-Systems beendete das Jahr mit einer starken Entwicklung beim Auftragseingang. Das Ordervolumen lag 2019 mit 7,3 Milliarden Euro um 8,2 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Dazu trugen insbesondere auch die Wachstumsfelder bei.

Der Umsatz ging im Gesamtjahr leicht um 1,9 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro zurück. Das Geschäft in Wachstumsfeldern wie Public Cloud oder Security mit jeweils zweistelligen Zuwachsraten konnte Rückgänge in der klassischen IT noch nicht vollständig kompensieren. Das Jahresziel beim bereinigten EBITDA AL wurde mit 0,5 Milliarden Euro erreicht. Hauptgrund für den Zuwachs von 17,4 Prozent ist der positive Effekt aus der laufenden Transformation des Unternehmens. Für das Jahr 2020 wird eine weitere Steigerung erwartet.

Group Development – T-Mobile Niederlande legt weiter zu

Das Geschäft in den Niederlanden entwickelte sich im abgelaufenen Jahr sehr positiv. Der Umsatz stieg gegenüber 2018 um 44,5 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA AL legte um 21,5 Prozent auf 0,5 Milliarden Euro zu. Treiber dieser Entwicklung war in erster Linie die Übernahme von Tele2. Doch auch ohne diesen Effekt wuchs T-Mobile NL – beim Umsatz um 1,6 Prozent, beim bereinigten EBITDA AL um 19,4 Prozent. Die ausgezeichnete Marktposition unterstreicht der Zugewinn von 83.000 neuen Mobilfunkkunden und 18.000 Breitbandkunden allein im vierten Quartal.

Mit 34.300 Standorten zum Ende 2019 wuchs im Funkturmgeschäft die Anzahl der Standorte um 1.800 in Deutschland im Vorjahresvergleich. Der Umsatz in diesem Geschäftsfeld stieg auf vergleichbarer Basis um 2,5 Prozent gegenüber 2018 auf 0,9 Milliarden Euro.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick



4. Quartal 2019

in Mio.

EUR

4. Quartal 2018

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr
2019

in Mio.

EUR

Gesamtjahr
2018

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Umsatz

21.361

20.261

5,4

80.531

75.656

6,4

Anteil Ausland

in %

69,8

68,7

1,1p

69,5

67,8

1,7p

EBITDA

6.643

5.138

29,3

27.120

21.836

24,2

EBITDA bereinigt

7.054

5.649

24,9

28.708

23.333

23,0

EBITDA AL bereinigt

6.030

5.573

8,2

24.731

23.074

7,2

Konzernüberschuss

654

-431

n.a.

3.867

2.166

78,5

Konzernüberschuss bereinigt

1.016

796

27,6

4.948

4.545

8,9

Free Cashflowa

2.537

1.471

72,5

10.133

6.250

62,1

Free Cashflow ALa

1.763

1.438

22,6

7.013

6.051

15,9

Cash Capexb

3.150

3.141

0,3

14.357

12.492

14,9

Cash Capexb

(vor Spektrum)

3.075

3.079

-0,1

13.118

12.223

7,3

Netto-Finanz-verbindlichkeitenc

76.031

55.425

37,2

Anzahl Mitarbeiterd

210.533

215.675

-2,4

Anmerkungen zur Tabelle:
Seit dem 1. Januar 2019 wird der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 16 „Leasing“ angewendet. Aufgrund dessen hat sich die Definition einiger unserer finanziellen Leistungskennzahlen geändert. Die veröffentlichten Vorjahreswerte wurden nicht angepasst; jedoch zeigen wir für die neu definierten Kennzahlen „Bereinigtes EBITDA After Leases (EBITDA AL bereinigt)“ und „Free Cashflow After Leases (Free Cashflow AL)“ auf Pro-forma-Basis ermittelte Vorjahresvergleichswerte.
a  Vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum.
b  Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill).
c  Erstanwendung des IFRS 16 „Leasing“ zum 1. Januar 2019: Der neue Standard führt zu einer rechnerischen Zunahme der Netto-Finanzverbindlichkeiten um 15,6 Milliarden Euro. Die wirtschaftliche Position des Unternehmens bleibt dabei unverändert.
d  Zum Stichtag.

Operative Segmente: Operative Entwicklung



4. Quartal

2019

in Mio.

EUR

4. Quartal

2018

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr
2019

in Mio.

EUR

Gesamtjahr
2018

in Mio.

EUR

Veränd.

in %

Deutschland

Gesamtumsatz

5.669

5.612

1,0

21.886

21.700

0,9

EBITDA

2.138

2.062

3,7

8.319

8.012

3,8

EBITDA bereinigt

2.209

2.179

1,4

8.744

8.610

1,6

EBITDA AL bereinigt

2.205

2.154

2,4

8.720

8.516

2,4

Anzahl Mitarbeitera

60.501

62.621

-3,4

USA

Gesamtumsatz

10.791

10.018

7,7

40.420

36.522

10,7

in USD

11.950

11.428

4,6

45.236

43.063

5,0

EBITDA

3.300

2.436

35,5

13.265

9.928

33,6

EBITDA bereinigt

3.403

2.537

34,1

13.809

10.088

36,9

EBITDA AL bereinigt

2.710

2.536

6,9

11.134

10.084

10,4

in USD

3.001

2.893

3,7

12.463

11.901

4,7

Europab

Gesamtumsatz

3.225

3.132

3,0

12.168

11.885

2,4

EBITDA

1.069

904

18,3

4.313

3.757

14,8

EBITDA bereinigt

1.105

953

15,9

4.460

3.880

14,9

EBITDA AL bereinigt

982

935

5,0

4.005

3.813

5,0

Systemgeschäft

Auftragseingang

2.198

2.104

4,5

7.329

6.776

8,2

Gesamtumsatz

1.845

1.842

0,2

6.805

6.936

-1,9

EBIT-Marge ber. in %

3,4

0,3

3,1p

2,1

0,5

1,6p

EBITDA

91

-13

n.a.

314

163

92,6

EBITDA bereinigt

186

111

67,6

645

429

50,3

EBITDA AL bereinigt

156

115

35,7

519

442

17,4

Group Developmentc

Gesamtumsatz

729

578

26,1

2.797

2.185

28,0

EBITDA

322

218

47,7

1.427

893

59,8

EBITDA bereinigt

335

230

45,7

1.330

921

44,4

EBITDA AL bereinigt

259

218

18,8

1.033

892

15,8

Anmerkungen zur Tabelle:
Seit dem 1. Januar 2019 wird der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 16 „Leasing“ angewendet. Aufgrund dessen hat sich die Definition einiger unserer finanziellen Leistungskennzahlen geändert. Die veröffentlichten Vorjahreswerte wurden nicht angepasst; jedoch zeigen wir für die neu definierten Kennzahlen „Bereinigtes EBITDA After Leases (EBITDA AL bereinigt)“ und „Free Cashflow After Leases (Free Cashflow AL)“ auf Pro-forma-Basis ermittelte Vorjahresvergleichswerte.
a  Zum Stichtag.
b  Einbeziehung von UPC Austria zum 31. Juli 2018. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.
c  Einbeziehung von Tele2 Netherlands zum 2. Januar 2019. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.

Operative Segmente: Kundenentwicklung im vierten Quartal 2019

31.12.2019

in Tsd.

30.09.2019

in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

Mobilfunk-Kunden

46.189

45.598

591

1,3

davon Vertragskunden

25.291

25.138

153

0,6

Festnetz-Anschlüsse

17.824

17.996

-172

-1,0

davon IP-basiert (Retail)

17.479

17.158

321

1,9

Breitband-Anschlüsse

13.730

13.683

47

0,3

davon Glasfasera

8.529

8.231

298

3,6

TV (IPTV, Sat)

3.618

3.544

74

2,1

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

4.638

4.770

-132

-2,8

USA

Mobilfunk-Kunden

86.046

84.183

1.863

2,2

davon eigene Postpaid-Kunden

47.034

45.720

1.314

2,9

davon eigene Prepaid-Kunden

20.860

20.783

77

0,4

Europab

Mobilfunk-Kundenc

46.165

46.501

-336

-0,7

davon Vertragskunden

27.566

27.310

256

0,9

Festnetz-Anschlüsse

9.105

9.069

36

0,4

davon IP-basiertd

8.311

8.208

103

1,3

Breitband-Kunden

6.672

6.599

73

1,1

TV (IPTV, Sat, Kabel)

4.945

4.919

26

0,5

Group Developmente

Mobilfunk-Kunden

5.610

5.528

82

1,5

Festnetz-Anschlüsse

619

601

18

3,0

Breitband-Anschlüsse

619

601

18

3,0

Anmerkungen zur Tabelle:
a  Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH/B).
b  Einbeziehung von UPC Austria zum 31. Juli 2018. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.
c  Zum 1. Januar 2019 erfolgte eine Bestandsbereinigung bei M2M-SIM-Karten in Österreich. Es wurden 2,4 Mio. Kunden ausgebucht. Die Vergleichswerte wurden nicht angepasst.
d  Vorquartalsvergleichswert für IP-basierte Festnetz-Anschlüsse in der Tschechischen Republik wurde im Rahmen der Vereinheitlichung der zugrunde liegenden Kundendefinition angepasst.
e  Kundenzahlen T-Mobile Netherlands. Einbeziehung von Tele2 Netherlands zum 2. Januar 2019. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.

Operative Segmente: Kundenentwicklung im Jahresvergleich

31.12.2019
in Tsd.

31.12.2018
in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

Mobilfunk-Kunden

46.189

44.202

1.987

4,5

davon Vertragskunden

25.291

25.435

-144

-0,6

Festnetz-Anschlüsse

17.824

18.625

-801

-4,3

davon IP-basiert (Retail)

17.479

15.356

2.123

13,8

Breitband-Anschlüsse

13.730

13.561

169

1,2

davon Glasfasera

8.529

7.236

1.293

17,9

TV (IPTV, Sat)

3.618

3.353

265

7,9

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

4.638

5.236

-598

-11,4

USA

Mobilfunk-Kunden

86.046

79.651

6.395

8,0

davon eigene Postpaid-Kunden

47.034

42.519

4.515

10,6

davon eigene Prepaid-Kunden

20.860

21.137

-277

-1,3

Europab

Mobilfunk-Kundenc

46.165

50.542

-4.377

-8,7

davon Vertragskunden

27.566

26.665

901

3,4

Festnetz-Anschlüsse

9.105

9.039

66

0,7

davon IP-basiertd

8.311

7.391

920

12,4

Breitband-Kunden

6.672

6.405

267

4,2

TV (IPTV, Sat, Kabel)

4.945

4.835

110

2,3

Group Developmente

Mobilfunk-Kunden

5.610

4.021

1.589

39,5

Festnetz-Anschlüsse

619

241

378

n.a.

Breitband-Anschlüsse

619

241

378

n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:
a Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH/B).
b  Einbeziehung von UPC Austria zum 31. Juli 2018. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.
c  Zum 1. Januar 2019 erfolgte eine Bestandsbereinigung bei M2M-SIM-Karten in Österreich. Es wurden 2,4 Mio. Kunden ausgebucht. Die Vergleichswerte wurden nicht angepasst.
d  Vorquartalsvergleichswert für IP-basierte Festnetz-Anschlüsse in der Tschechischen Republik wurde im Rahmen der Vereinheitlichung der zugrunde liegenden Kundendefinition angepasst.
e  Kundenzahlen T-Mobile Netherlands. Einbeziehung von Tele2 Netherlands zum 2. Januar 2019. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.

Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „anstreben“, „zum Ziel setzen“, „planen“, „werden“, „erstreben“, „Ausblick“ und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatzerlöse, bereinigtes EBITDA oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollten Sie sie mit Vorsicht betrachten. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören u. a. auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen. Weitere mögliche Faktoren, die die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind Veränderungen der Wechselkurse und Zinssätze, regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom alternative Leistungskennzahlen vor, z. B. EBITDA, EBITDA AL, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigtes EBITDA AL, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBIT, bereinigte EBIT-Marge, bereinigter Konzernüberschuss/(-fehlbetrag), Free Cashflow, Free Cashflow AL sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Alternative Leistungskennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde.

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