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Deutsche Telekom erlebt Kundenansturm im zweiten Quartal

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  • Konzernweit 1,38 Millionen neue Mobilfunk-Vertragskunden
  • T-Mobile US mit netto 688.000 neuen eigenen Vertragskunden, Werthaltigkeit des Kundenstamms wächst
  • Konzernumsatz steigt im zweiten Quartal um 5,4 Prozent, bereinigtes EBITDA sinkt um 6,0 Prozent
  • Konzernüberschuss legt um 10 Prozent auf 530 Millionen Euro zu
  • Höhere Ausgaben für Kundengewinnung und Marketing für weiteres Wachstum um bis zu 700.000 Vertragskunden in den USA
  • Konzern-Prognose für 2013: bereinigtes EBITDA von rund 17,5 Milliarden Euro, Free Cashflow von rund 4,5 Milliarden Euro
  • Deutsche Telekom wieder Marktführer bei mobilen Service-Umsätzen in Deutschland
  • Europäische Wachstumsfelder entwickeln sich positiv
  • T-Systems verbessert Profitabilität

Mit ihrer neuen Strategie hat T-Mobile US im zweiten Quartal überzeugend die Trendwende im Neukundengeschäft geschafft: Die amerikanische Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom verzeichnete zwischen April und Juni netto 688.000 neue Vertragskunden unter der eigenen Marke. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch 557.000 dieser Kunden verloren.

Auch in den anderen Märkten legte die Deutsche Telekom zu, so in Deutschland um 434.000 neue Vertragskunden im Mobilfunk und in den europäischen Beteiligungen um 258.000 neue Vertragskunden. Insgesamt konnten konzernweit rund 1,38 Millionen Mobilfunk-Kunden gewonnen werden. Der Bestand bei den TV-Kunden erhöhte sich im Quartal um 121.000, hinzu kamen 44.000 Breitband-Kunden.

"Wir erleben einen Kundenansturm auf beiden Seiten des Atlantiks. Unsere Strategie geht auf: In den USA legen wir eine gewaltige Trendwende vor und wollen den Erfolgsweg fortsetzen. Für dieses werthaltige Wachstum sind wir bereit, in diesem Jahr mehr Geld in die Hand zu nehmen als bislang geplant", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "In Deutschland sind wir durch anerkannt beste Netzqualität und Top-Service wieder Marktführer bei den Service-Umsätzen im Mobilfunk. Und auch in unseren europäischen Beteiligungen konnten wir mehr Kunden gewinnen."

Das Management von T-Mobile US plant für den weiteren Jahresverlauf zusätzliche Marktinvestitionen für Kundengewinnung und Marketing. Ziel ist es, die Zahl der Vertragskunden unter eigener Marke im zweiten Halbjahr um weitere 500.000 bis 700.000 zu steigern. Das bedeutet einen Zuwachs bei den Vertragskunden im Gesamtjahr um netto zwischen 1,0 und 1,2 Millionen. Bislang lautete die Prognose, den Kundenbestand im Jahresverlauf 2013 zu stabilisieren.

Dies wirkt sich auf die Planzahlen des Konzerns aus.Für das Gesamtjahr erwartet die Deutsche Telekom deshalb ein bereinigtes EBITDA von rund 17,5 Milliarden Euro. Bisher waren es unter Einbeziehung der früheren MetroPCS für das Gesamtjahr pro forma 18,4 Milliarden Euro bzw. unter Einbeziehung für tatsächliche acht Monate 18 Milliarden Euro. Die jetzige Differenz ist Folge einer bewussten Entscheidung für die Fortsetzung des Wachstumskurses bei T-Mobile US. Für den übrigen Konzern ergeben sich insgesamt keine Änderungen. 

Dies gilt ebenso für den Free Cashflow, für den im Gesamtjahr nunmehr ein Wert von rund 4,5 Milliarden Euro statt bisher 5 Milliarden Euro erwartet wird. Der starke Kundenzuwachs mit hohem Geräte-Absatz inklusive iPhone wirkt sich auch auf den Teil des Free Cashflows aus, den die Deutsche Telekom in den USA erreicht.

Im abgelaufenen zweiten Quartal 2013 stieg der Umsatz der Deutschen Telekom gegenüber dem Vorjahreswert um 5,4 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro. Gründe dafür waren die Erstkonsolidierung von MetroPCS nach dem Zusammenschluss mit T-Mobile US zum 1. Mai 2013 sowie deutlich erhöhte Endgeräte-Umsätze in den USA durch das starke Neugeschäft. Organisch stieg der Umsatz um 2,1 Prozent. Wegen der höheren Aufwendungen in den USA ging das bereinigte EBITDA gleichzeitig um 6,0 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zurück.

Der Konzern erhöhte seine Investitionen gemessen am Cash Capex im zweiten Quartal um 35 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Hier wirkte sich vor allem der rasante Ausbau des amerikanischen Mobilfunknetzes aus. Der Free Cashflow ging um 33,5 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro zurück. Positiv entwickelte sich der berichtete Konzernüberschuss im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 10,0 Prozent auf 530 Millionen Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss ging um 1,5 Prozent auf 820 Millionen Euro zurück.

Deutschland – Marktführerschaft bei mobilen Serviceumsätzen

Auf ihrem Heimatmarkt verbuchte die Deutsche Telekom im zweiten Quartal 2013 erfreuliche Trends. Im Mobilfunk gewann das Unternehmen die Marktführerschaft bei Serviceumsätzen zurück.Bereinigt umdie Absenkung der Terminierungsentgelte (MTR) ergab sich hier ein Plus von 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr, unbereinigt verblieb ein Minus von 1,0 Prozent. Die Telekom ist damit der einzige unter den vier Netzbetreibern in Deutschland mit einer Trendverbesserung in 2013.

Im zweiten Quartal steigerte das Unternehmen die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden um 434.000. Zum Neukundenwachstum trugen neben Wiederverkäufern (Service Provider) auch 157.000 Neukunden unter den eigenen Marken Telekom und Congstar bei. Die Kunden bestätigen dem Unternehmen wiederholt die beste Netzqualität im Festnetz und Mobilfunk, so etwa bei der Leserwahl der Fachzeitschrift Connect. Mehr als ein Drittel der rund eine Million im zweiten Quartal verkauften Smartphones waren LTE- fähige Geräte. Der Datenumsatz bleibt mit einem Anstieg von 17,6 Prozent eines der Zugpferde im Mobilfunk und liefert nun mehr als ein Drittel der Service-Umsätze.

Im Festnetz boomt weiterhin der Absatz von Glasfaser-Produkten. Die Gesamtzahl der Anschlüsse (VDSL und FTTH) kletterte im zweiten Quartal um 126.000 auf 1,27 Millionen. Davon stammten 45.000 Kunden aus dem Bereich Wholesale, im Wesentlichen aufgrund des erfolgreich gestarteten Kontingentmodells. Innerhalb eines Jahres ist damit die Zahl der Glasfaser-Anschlüsse um 69 Prozent gestiegen.

Der Umsatz des operativen Segments Deutschland hat sich im zweiten Quartal 2013 mit minus 0,8 Prozent gegenüber der Vorjahresvergleichsperiode nahezu stabil entwickelt und liegt bei rund 5,6 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA sank wegen höherer Marktinvestitionen um 2,9 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro; dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 40,6 Prozent, die damit im Zielkorridor von rund 40 Prozent in 2013 liegt.

USA – Erfolg mit "Un-carrier"-Strategie

Die Geschäftsentwicklung von T-Mobile US war im zweiten Quartal von drei wesentlichen Themen geprägt: der Erstkonsolidierung von MetroPCS ab dem 1. Mai, der Umstellung des Tarif-Modells im Rahmen der "Un-carrier"-Strategie und den verstärkten Marktinvestitionen mit dem drastisch erhöhten Absatz von Smartphones, darunter auch seit dem 12. April das Apple iPhone.

Der Umsatz ist im zweiten Quartal um 28,8 Prozent auf 6,3 Milliarden Dollar gestiegen. Neben der Erstkonsolidierung von MetroPCS haben hierzu vor allem deutlich erhöhte Endgeräte-Umsätze beigetragen: Die hohe Zahl von Neukunden und die Bestandskunden erwarben im zweiten Quartal insgesamt 4,3 Millionen Smartphones, entsprechend 86 Prozent aller verkauften Endgeräte. Im zweiten Quartal 2012 waren es noch 2,1 Millionen Smartphones. Deutlich gestiegene Kosten für die Kundengewinnung und verstärktes Marketing führten zu einem Rückgang des bereinigten EBITDA um 10,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar.

Zur Jahresmitte ist die Kundenbasis von T-Mobile US auf 44 Millionen gewachsen. Davon stammten 8,9 Millionen Prepaid-Kunden aus der Erstkonsolidierung von MetroPCS. Weitere 1,13 Millionen kamen im zweiten Quartal 2013 über alle Kundensegmente neu hinzu. Im Vorjahr hatte hier noch ein Minus von 205.000 Kunden gestanden.

Hinter diesem starken Kundenwachstum steht die "Un-carrier"-Strategie in Verbindung mit einem breiten, modernen Endgeräte-Portfolio. T-Mobile US hat sein Tarifsystem radikal vereinfacht, im Vergleich zu den Wettbewerbern noch einmal attraktiver gemacht und den Mobilfunk-Service-Vertrag, der jederzeit kündbar ist, und den Geräte-Vertrag voneinander getrennt. Parallel wurde der Ausbau des LTE-Mobilfunknetzes beschleunigt: Die Bevölkerungsabdeckung liegt inzwischen bei 157 Millionen Menschen, ursprünglich geplant waren zur Jahresmitte rund 100 Millionen.

Diese Strategie zeigte im zweiten Quartal klare Erfolge: Um 77 Prozent hat sich der Brutto-Neukundenzuwachs bei den Vertragskunden gegenüber dem Vorjahresquartal auf rund 1,5 Millionen erhöht. Die Wechslerrate im Vertragskunden-Segment sank auf ein Rekordtief von 1,6 Prozent. Der vergleichbare leichte Netto-Rückgang der Prepaid-Kundenzahl erklärt sich aus der Migration von Prepaid- zu Postpaid-Kunden. Im Geschäft mit Service-Providern verzeichnete T-Mobile US einen Netto-Zuwachs von 319.000 Kunden – gegenüber dem zweiten Quartal 2012 mehr als eine Verzehnfachung.

Europa – Fortschritt auf Wachstumsfeldern

Das Europa-Segment blickt im zweiten Quartal auf gute Entwicklungen bei den Kundenzahlen und den Wachstumsfeldern, hat jedoch weiterhin mit Regulierungsentscheidungen und starkem Preisdruck in vielen Märkten sowie der unverändert schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation zu kämpfen.

Der Gesamtumsatz des operativen Segments Europa ging im Jahresvergleich um 4,5 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro zurück. Rund 80 Prozent des Rückgangs geht auf gesunkene mobile Terminierungsentgelte zurück. Zudem setzten wettbewerbsbedingte Preisreduzierungen und die weiterhin angespannte konjunkturelle Situation den Umsatz weiter unter Druck. Das bereinigte EBITDA sank um 7,4 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Wesentliche Treiber waren neben den rückläufigen Umsätzen in nahezu allen Ländern des Segments zusätzliche Ausgaben für die Vermarktung neuer Tarifpläne in den Niederlanden und Österreich. Dem entgegen stehen Effizienzmaßnahmen in mehreren Landesgesellschaften, die speziell in Griechenland positive Wirkungen auf das bereinigte EBITDA zeigen.

Die Wachstumsfelder im Segment Europa machen im zweiten Quartal einen Anteil von insgesamt 21 Prozent am Gesamtumsatz aus. Hierbei zeichnete sich insbesondere im TV-Geschäft ein positiver Trend mit einem Umsatzwachstum von 18 Prozent im Jahresvergleich ab. Auch der B2B/ICT-Bereich zeigte im zweiten Quartal eine gute Entwicklung. Das Umsatzwachstum im Jahresvergleich verbesserte sich hier auf 7,7 Prozent. Im ersten Quartal lag das Wachstum noch bei 4,3 Prozent. Die mobilen Datenumsätze wuchsen um 8,4 Prozent.

Auch die Entwicklung der Kundenzahlen ist erfreulich. Rechnet man die in Ungarn zu T-Systems übertragenen Geschäftskunden hinzu, so ergibt sich im gesamten Europa-Segment ein Plus von 258.000 bei den Mobilfunk-Vertragskunden, von 79.000 bei den TV-Kunden sowie von 58.000 bei den Breitbandkunden.

Systemgeschäft – Marge steigt weiter

Eine weitere Steigerung der Effizienz führte bei T-Systems im zweiten Quartal erneut zu einer verbesserten Profitabilität. Die Market Unit – im Wesentlichen das externe Geschäft mit Großkunden der Deutschen Telekom – erzielte eine bereinigte EBIT-Marge im zweiten Quartal von 2,9 Prozent. Im Vorjahreszeitraum hatte dieser Wert noch bei 1,4 Prozent gelegen.

Weiterhin schwierig zeigte sich das Branchenumfeld mit anhaltendem Preisdruck. Dies trug zu einem Umsatzrückgang um 2,3 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro in der Market Unit bei. Bereinigt um Verkäufe in Frankreich und Italien sowie um Währungseffekte blieb der Umsatz der Market Unit annähernd stabil. Im Bereich Telekom IT–das interne IT-Geschäft des Konzerns in Deutschland–gab es dagegen einen Umsatzrückgang um 30 Prozent. Dieser hohe Wert ist beeinflusst durch die Verschiebung eines internen IT-Projekts.

Der Auftragseingang stieg im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro. Zu den größten Abschlüssen zählte eine Vereinbarung mit dem finnischen Industrieunternehmen Kone. Betrachtet man den Halbjahreswert, so legte der Auftragseingang gegenüber den ersten sechs Monaten 2012 um 16,6 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro zu.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick:

 

 

2. Quartal

2013

in Mio. EUR

2. Quartal

2012

in Mio. EUR a

Veränd.

in %

1. Halbjahr

2013

in Mio. EUR

1. Halbjahr

2012

in Mio. EUR a

Veränd.

in %

Gesamtjahr

2012

in Mio. EUR a

Umsatz15.15714.3795,428.94228.8110,558.169
Anteil Ausland in %58,655,92,7p56,655,80,8p55,7
EBITDA4.0324.220(4,5)8.1118.617(5,9)17.995
EBITDA bereinigt4.4174.701(6,0)8.7059.183(5,2)17.973
Konzern-überschuss53048210,01.0941.0276,5(5.353)
Konzern-überschuss bereinigt810822(1,5)1.5771.40812,02.537
Free Cashflow b1.1091.668(33,5)2.1472.790(23,0)6.239
Cash Capex c2.1981.62635,25.2223.79537,68.432
Netto-Finanz-verbindlichkeiten   41.37441.0300,836.860
Anzahl Mitarbeiter d   231.195233.283(0,9)229.686

Anmerkungen zur Tabelle: Zum 1. Mai 2013 wird die T-Mobile US erstmals als vollkonsolidiertes Unternehmen in den Konzernabschluss der Deutschen Telekom einbezogen. a Die Werte der Vorjahresvergleichsperioden wurden aufgrund der Anwendung des geänderten IAS 19 zum 1. Januar 2013 rückwirkend angepasst.      b Vor Ausschüttungen und Investitionen in Spektrum sowie vor AT&T-Transaktion und Ausgleichszahlungen an Mitarbeiter der MetroPCS.c Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill). d Zum Stichtag.

Operative Segmente:

 

2. Quartal 2013

in Mio. EUR

2. Quartal 2012

in Mio. EUR

Veränd.

in %

1. Halbjahr 2013

in Mio. EUR

1. Halbjahr 2012

in Mio. EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr 2012

in Mio. EUR

Deutschland a         
Gesamtumsatz5.5655.610(0,8)11.13111.269(1,2)22.736  
EBITDA2.1612.1072,64.2794.431(3,4)8.606  
EBITDA bereinigt2.2792.348(2,9)4.5344.691(3,3)9.166  
Anzahl Mitarbeiter b   67.93668.853(1,3)67.497  
USA c         
Gesamtumsatz4.8253.81626,48.3667.6639,215.371  
EBITDA8841.036(14,7)1.7381.941(10,5)5.319  
EBITDA bereinigt9301.058(12,1)1.8182.041(10,9)3.840  
Europa         
Gesamtumsatz3.4203.583(4,5)6.7477.158(5,7)14.406  
EBITDA1.1061.161(4,7)2.2372.347(4,7)4.728
EBITDA bereinigt1.1071.195(7,4)2.1962.387(8,0)4.936
Systemgeschäft a         
Auftragseingang1.9831.9243,14.0813.50116,68.737  
Gesamtumsatz2.2732.486(8,6)4.5924.942(7,1)10.016  
davon Market Unit1.8841.929(2,3)3.7773.818(1,1)7.839  
EBIT-Marge bereinigt in %2,61,11,5p1,40,31,1p1,1  
ber. EBIT-Marge Market Unit in %2,91,41,5p1,60,41,2p1,4  
EBITDA5276(31,6)167173(3,5)342  
EBITDA bereinigt22117923,539632123,4747  

Anmerkungen zur Tabelle: a Seit dem 1. Januar 2013 erfolgt die operative Steuerung der Regional Services and Solutions (RSS) durch das operative Segment Deutschland statt durch das operative Segment Systemgeschäft, um den Marktzugang gezielter zu bündeln. b Zum Stichtag. c Erstkonsolidierung der T-Mobile US zum 1. Mai 2013.

Entwicklung der Kundenzahlen im zweiten Quartal 2013

Operative Segmente: Entwicklung Kundenzahlen im Jahresvergleich

 

 

30.06.2013

in Tsd.

30.06.2012

in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland    
Mobilfunk-Kunden37.49235.4702.0225,7
davon Vertragskunden20.44518.5781.86710,0
Festnetz-Anschlüsse21.88022.904(1.024)(4,5)
davon IP-basiert1.474672802n.a.
Breitband-Anschlüsse12.43012.414160,1
TV (IPTV, Sat)2.0781.83024813,6
Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)9.3599.582(223)(2,3)
USA a    
Mobilfunk-Kunden44.01633.16810.84832,7
davon eigene Postpaid-Kunden20.78321.300(517)(2,4)
davon eigene Prepaid-Kunden14.9355.2959.640n.a.
Europa    
Mobilfunk-Kunden61.62060.8148061,3
davon Vertragskunden27.90527.1038023,0
Festnetz-Anschlüsse9.73310.223(490)(4,8)
davon IP-basiert2.2231.43379055,1
Breitband-Anschlüsse, Retail4.8714.6422294,9
TV (IPTV, Sat, Kabel)3.0862.76332311,7

Anmerkungen zur Tabelle: a Erstkonsolidierung der T-Mobile US zum 1. Mai 2013.

Operative Segmente: Entwicklung Kundenzahlen im zweiten Quartal 2013

 

30.06.2013

in Tsd.

31.03.2013

in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland    
Mobilfunk-Kunden37.49237.0054871,3
davon Vertragskunden20.44520.0114342,2
Festnetz-Anschlüsse21.88022.113(233)(1,1)
davon IP-basiert1.4741.21525921,3
Breitband-Anschlüsse12.43012.443(13)(0,1)
TV (IPTV, Sat)2.0782.036422,1
Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)9.3599.422(63)(0,7)
USA a    
Mobilfunk-Kunden44.01633.96810.04829,6
davon eigene Postpaid- Kunden20.78320.0946883,4
davon eigene Prepaid-Kunden14.9356.0288.907n.a.
Europa    
Mobilfunk-Kunden61.62061.5031170,2
davon Vertragskunden27.90527.6572480,9
Festnetz-Anschlüsse9.7339.869(136)(1,4)
davon IP-basiert2.2232.0681557,5
Breitband-Anschlüsse, Retail4.8714.817541,1
TV (IPTV, Sat, Kabel)3.0863.007792,6

Anmerkungen zur Tabelle: a Erstkonsolidierung der T-Mobile US zum 1. Mai 2013.

Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beinhalten Aussagen zu der erwarteten Entwicklung von Umsätzen, Erträgen, Betriebsergebnis, Abschreibungen, Cashflow und personalbezogenen Maßnahmen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die generell außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Zu den Faktoren, die unsere Fähigkeit zur Umsetzung unserer Ziele beeinträchtigen könnten, gehören auch der Fortschritt, den wir im Rahmen unserer personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen und anderer Maßnahmen zur Kostenreduzierung erzielen, sowie die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer, arbeitsbezogener und geschäftlicher Initiativen, so z. B. der Erwerb und die Veräußerung von Gesellschaften, Unternehmenszusammenschlüsse und unsere Initiativen zur Netzmodernisierung und zum Netzausbau. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen können, sind ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in unseren Märkten sowie Veränderungen in den Zinssätzen und Wechselkursen ebenfalls einen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen haben. Veränderungen unserer Erwartungen hinsichtlich künftiger Cashflows können Wertminderungsabschreibungen für zu ursprünglichen Anschaffungskosten bewertete Vermögenswerte haben, was unsere Ergebnisse auf Konzern- und operativer Segmentebene wesentlich beeinflussen könnte. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Wir können nicht garantieren, dass unsere Schätzungen oder Erwartungen tatsächlich erreicht werden. Wir lehnen – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab.

Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom auch Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cashflow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde.

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