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Deutsche Telekom erwirbt die restlichen Anteile an T-Mobile Czech Republic

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  • Logischer Schritt zum vollen Eigentum an einer bereits vollkonsolidierten und kontrollierten Tochtergesellschaft
  • Transaktion unterstützt die Entwicklung zum führenden integrierten europaweiten Telekommunikationsanbieter

Die Deutsche Telekom erwirbt den restlichen, noch nicht in ihrem Besitz befindlichen Anteil von 39,23 Prozent an T-Mobile Czech Republic für einen Kaufpreis von 0,8 Milliarden Euro. Die Anteile liegen aktuell bei einem Konsortium von Investoren unter der Führung von Fonds, beraten durch die Private Equity Gruppe Mid Europa Partners. "Der Erwerb der restlichen Anteile ist ein logischer Schritt zur Optimierung unseres Portfolios und unterstützt unsere Entwicklung zum führenden integrierten pan-europäischen Telekommunikationsanbieter", so Claudia Nemat, Vorstandsmitglied Europa und Technik bei der Deutschen Telekom. "Die Tschechische Republik ist aufgrund ihrer Größe und Struktur ein wichtiger Markt für die Deutsche Telekom. Mit der fortschreitenden Integration der T-Systems Czech Republic und der geplanten Zusammenführung mit den tschechischen Aktivitäten der GTS-Gruppe befindet sich die T-Mobile Czech Republic auf einem klaren, strategischen Weg zum Ausbau ihrer Festnetzinfrastruktur und zur Stärkung ihrer Marktposition im Business-to-Business-Geschäft." Der Erwerb der restlichen Anteile ermöglicht eine Vereinfachung der Kapital- und Governance-Struktur bei T-Mobile Czech Republic. Darüber hinaus bringt die Transaktion finanzielle Vorteile für die Deutsche Telekom, wie zum Beispiel Einsparungen der Dividendenzahlungen an die Minderheitsgesellschafter sowie eine Erhöhung des Konzernüberschusses. T-Mobile Czech Republic wird von der Deutschen Telekom bereits voll konsolidiert. Daher hat die Transaktion keine Auswirkungen auf den Konzernumsatz und das Konzern-EBITDA. Die Transaktion bedarf keiner regulatorischen Genehmigungen. Credit Suisse Securities (Europe) Limited und Clifford Chance haben die Deutsche Telekom beraten.

Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter "erwarten", "davon ausgehen", "annehmen", "beabsichtigen", "einschätzen", "anstreben", "zum Ziel setzen", "planen", "werden", "erstreben", "Ausblick" und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatzerlöse, bereinigtes EBITDA, EBITDA oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Sollten diese Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zugrundeliegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen - jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab.

Über die Deutsche Telekom: Die Deutsche Telekom ist mit 140 Millionen Mobilfunkkunden sowie über 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. September 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit 230.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte der Konzern einen Umsatz von 58,2 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2012).

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