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Nicole Schmidt

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  • Rund 90 Prozent 5G-Flächenversorgung: Telekom laut Gigabit-Grundbuch deutlich vor Wettbewerbern 
  • Führend in der Fläche in mehr als 80 Prozent aller Landkreise und Städte
  • Beste Mobilfunkabdeckung für Reisen und Freizeit auf Straßen und Schienen
Schäferin mit einer Herde Schafe auf dem Land.

Die Telekom bietet die größte 5G-Flächenversorgung Deutschlands. Sie versorgt 89,1 Prozent der Fläche mit dem neusten Mobilfunkstandard und liegt damit deutlich vor dem Wettbewerb. © Deutsche Telekom, KI-generiert

Zum Sommeranfang und Start der Reise- und Outdoor-Saison zeigt sich: Die Telekom bietet die größte 5G-Flächenversorgung Deutschlands. Sie versorgt 89,1 Prozent der Fläche mit dem neusten Mobilfunkstandard und liegt damit bundesweit mit rund 13 Prozentpunkten deutlich vor dem Wettbewerb (Vodafone: 75,7 Prozent; Telefónica: 76,2 Prozent). Das zeigen Daten des Gigabit-Grundbuchs* der Bundesnetzagentur. Der Vorsprung entspricht rund 46.490 km² und damit etwa der Landesfläche Estlands. Mit LTE deckt die Telekom bereits mehr als 92 Prozent der Fläche Deutschlands ab. Sprachdienste sind auf 99 Prozent der Fläche verfügbar. 

Mit den längsten Tagen des Jahres zieht es Millionen Menschen nach draußen. Ob beim Wandern im Mittelgebirge, auf dem Fahrrad, beim Camping oder auf Reisen innerhalb Deutschlands – eine zuverlässige Mobilfunkverbindung ist heute wichtiger denn je. Sie sorgt für sichere Navigation, ermöglicht spontane Reiseplanung und Kontakt zu Familie und Freunden. Und der Sommer ist nicht nur Reisezeit: Auch in der Landwirtschaft kommen vernetzte Maschinen sowie Smart-Farming-Anwendungen verstärkt zum Einsatz und sind auf Mobilfunk angewiesen. Der Vergleich mit dem Wettbewerb zeigt: In der Fläche bietet die Telekom genau dafür die mit Abstand beste 5G-Versorgung. 

„Unser Ziel ist das Überall-Netz. Die Menschen sollen sich darauf verlassen können, dass ihr Mobilfunknetz nicht nur in bewohnten Gebieten, sondern auch auf Wanderwegen, Landstraßen, in Mittelgebirgen und touristischen Regionen zuverlässig funktioniert“, sagt Alex Jenbar, Technikchef (CTO) der Telekom. „Die Daten des Gigabit-Grundbuchs bestätigen, was viele Kundinnen und Kunden täglich erleben: Die Telekom bietet die größte 5G-Flächenversorgung Deutschlands. Besonders dort, wo Mobilfunkversorgung technisch anspruchsvoll ist, verfügen wir über deutliche Vorsprünge gegenüber dem Wettbewerb.“ 

Führend in mehr als 80 Prozent aller Landkreise 

Die Daten der Bundesnetzagentur zeigen die Stärke des Telekom-Netzes beim neusten Mobilfunkstandard nicht nur bundesweit, sondern auch in den Regionen. Bei der 5G-Flächenversorgung liegt die Telekom in 324 von 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten vorn. Damit führt sie in mehr als 80 Prozent aller Kreise Deutschlands. Über alle Landkreise hinweg beträgt der durchschnittliche Vorsprung gegenüber dem jeweils stärksten Wettbewerber 7,1 Prozentpunkte. 

Besonders deutlich wird die Führungsposition in ländlichen Regionen und beliebten Naherholungsgebieten. Die größten Telekom-Hochburgen liegen in Mittelhessen, dem Sauerland und Siegerland, Unterfranken sowie in Teilen von Eifel und Hunsrück. Im Landkreis Miltenberg beträgt der Vorsprung gegenüber dem stärksten Wettbewerber 39,8 Prozentpunkte, im Werra-Meißner-Kreis 38,7 Prozentpunkte und im Hochsauerlandkreis 36,9 Prozentpunkte. Weitere Spitzenwerte erreichen Siegen-Wittgenstein, der Landkreis Aschaffenburg, der Rheingau-Taunus-Kreis, Marburg-Biedenkopf und der Main-Kinzig-Kreis. 

Verkehrswege: Auf Reisen klar vorn

Wer in den Sommermonaten mit dem Auto oder der Bahn unterwegs ist, profitiert ebenfalls von der hohen Netzabdeckung der Telekom. Auf allen wichtigen Verkehrswegen erreicht die Telekom die höchste 5G-Versorgung. Laut Gigabit-Grundbuch sind bereits 99,6 Prozent der Autobahnen mit 5G versorgt. Auf Bundesstraßen liegt die Versorgung bei 94,2 Prozent, auf Schienenwegen bei 96,1 Prozent. Damit liegt die Telekom jeweils deutlich vor den Wettbewerbern und sorgt für zuverlässige Konnektivität entlang der wichtigsten Verkehrsachsen Deutschlands. 

Kontinuierliche Investitionen: Ausbau zum Überall-Netz geht weiter

Schon heute verfügt die Telekom mit annähernd 90 Prozent über die größte 5G-Flächenversorgung Deutschlands. In den kommenden vier Jahren will das Unternehmen die Flächenversorgung um weitere vier Prozentpunkte steigern. Das entspricht rund 16.000 km² zusätzlich versorgter Fläche und damit etwa der Größe Schleswig-Holsteins oder der Fläche von mehr als zwei Millionen Fußballfeldern.  
 
Dafür investiert die Telekom verlässlich in die Netzinfrastruktur. Allein im vergangenen Jahr gingen rund 1.000 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb. Gleichzeitig werden bestehende Standorte permanent modernisiert, Antennen optimiert und die Anbindung an das Glasfasernetz ausgebaut. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit des Netzes kontinuierlich.  

Auch 2026 geht der Ausbau zielstrebig weiter: Bereits in den ersten fünf Monaten des Jahres hat die Telekom 384 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen und 2.267 bestehende Standorte erweitert oder modernisiert. Damit setzt das Unternehmen den Ausbau des Mobilfunknetzes konsequent fort und verbessert so die Versorgung sowohl für die Menschen als auch für die Fläche Deutschlands. In den letzten drei Jahren konnte die Telekom knapp 57.000 km² Fläche zusätzlich mit 5G versorgen.  

Wo Mobilfunk am schwierigsten ist, zeigt sich die Netzqualität

Gerade in der Fläche liegt die größte Herausforderung für Mobilfunknetze. Wälder, Schutzgebiete, Mittelgebirge, Täler und dünn besiedelte, abgelegene Regionen erfordern hohe Investitionen und eine große Zahl an Standorten. Planung, Genehmigung und Bau solcher Standorte sind oft aufwendig und langwierig. Insbesondere die Anbindung mit Strom und Glasfaser macht Ausbauvorhaben hier oftmals besonders komplex. Gleichzeitig sind genau diese Regionen beliebte Freizeit- und Reiseziele. 

Deutschland besteht aus 30 Prozent Waldfläche 

Die Rahmenbedingungen zeigen, wie anspruchsvoll diese Aufgabe ist: Rund 30 Prozent der Fläche Deutschlands sind bewaldet, etwa 6,5 Prozent stehen unter Naturschutz. In vielen dieser Gebiete sind neue Mobilfunkstandorte nur eingeschränkt oder mit langen Genehmigungsverfahren möglich. Die praktische Umsetzbarkeit von Ausbauvorhaben bleibt deshalb ein entscheidender Faktor für die weitere Verbesserung der Mobilfunkversorgung in der Fläche. 

Unterstützung gefragt: Flächen für Antennen gesucht

Um weitere Fortschritte zu erzielen, braucht es die Unterstützung von Politik, Kommunen, Genehmigungsbehörden und Grundstückseigentümern. Denn nur gemeinsam lassen sich die Voraussetzungen schaffen, um Mobilfunk dorthin zu bringen, wo Menschen unterwegs sind. Kommunen können aktiv beim Mobilfunkausbau mitwirken, wenn sie sich bei der Standortsuche einbringen und kommunale Gebäude oder Flächen für den Ausbau bereitstellen. Aber auch Standortvorschläge von privaten Eigentümern werden geprüft. Vermieter erhalten dafür eine langfristige ortsübliche Miete. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort anbieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom. 

*Hinweis zur Datengrundlage 

Die Auswertungen basieren auf den im Gigabit-Grundbuch der Bundesnetzagentur veröffentlichten Mobilfunkversorgungsdaten der Netzbetreiber. Berücksichtigt wurden die aktuell verfügbaren Daten zur 5G- und LTE-Versorgung in Deutschland auf Bundes-, Kreis- und Verkehrswegeebene (Stand der Daten: Dezember 2025). Der Wert für die bundesweite Flächenversorgung basiert auf aktuellen Zahlen der Deutschen Telekom. Weitere Informationen unter: gigabitgrundbuch.bund.de 

Top20-Landkreise mit größtem Abstand zum Wettbewerb

Kreis / Stadt 
 

Abstand DT zum 
Wettbewerb 
(Prozentpunkte) 

5G-Flächenversorgung 
(bester Wettbewerber) 

Miltenberg

39,8

VF 42,3%

Werra-Meißner-Kreis

38,7

TEF 46,8%

Hochsauerlandkreis

36,9

VF 47,6%

Siegen-Wittgenstein

35,6

VF 48,8%

Aschaffenburg (LK)

35,4

VF 50,5%

Rheingau-Taunus-Kreis

34,0

TEF 46,3%

Gießen

33,4

TEF 59,5%

Marburg-Biedenkopf

32,8

VF 51,1%

Altenkirchen (Westerwald) 

31,7

VF 58,4%

Main-Kinzig-Kreis

30,2

TEF 54,7%

Oberbergischer Kreis

29,5

TEF 62,5%

Rhön-Grabfeld

29,3

VF 58,3%

Saarpfalz-Kreis

28,2

VF 64,1%

Holzminden

27,8

VF 51,7%

Olpe

27,7

VF 55,6%

Ahrweiler

27,5

VF 58,2%

Kusel

27,2

VF 59,6%

Aschaffenburg (Stadt)

26,6

VF 72,1%

Odenwaldkreis

26,0

TEF 55,9%

Höxter

28,8

VF 67,2%

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

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Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau. Informationen rund ums Netz.