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Norbert Riepl

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Mehr Supercomputer-Power aus der Open Telekom Cloud

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  • Höchstleistungsrechner „Hawk“ in Stuttgart in Betrieb
  • Zugang über ein Online-Portal von T-Systems
  • Weltweit leistungsfähigster Rechner für Ingenieursleistungen
Höchstleistungsrechner „hawk“.

Höchstleistungsrechner „hawk“. (© HLRS)

Die Open Telekom Cloud bietet jetzt noch mehr Supercomputing-Power. Denn das Höchstleistungsrechenzentrum in Stuttgart (HLRS) hat am Mittwoch seinen neuen Supercomputer „Hawk“ in Betrieb genommen. Er ist laut HLRS einer der leistungsfähigsten Rechner der Welt und das schnellste umfassende System für universelle Anwendungen im akademischen und industriellen Bereich in ganz Europa. T-Systems-Kunden können ihn über die Public Cloud der Telekom nutzen – und zwar so skalierbar wie andere Cloud-Ressourcen auch.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg und der parlamentarische Staatssekretär des Bundesforschungsministeriums, Dr. Michael Meister, setzten den neuen Supercomputer offiziell in Betrieb. Der Rechner von Hewlett Packard Enterprise (HPE) ist mit über 11.260 AMD-Rome-Prozessoren und mehr als 720.000 Prozessorkernen bestückt. Er liefert eine Rechenleistung von rund 25,95 Petaflops (ca. 25.950.000.000.000.000 Gleitkommaoperationen pro Sekunde) und ist damit rund 3,5-mal schneller als das Vorgänger-System. Industrielle und wissenschaftliche Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise Crash- und Aerodynamik-Analysen, Optimierung der Energieerzeugung beim Einsatz von Windkraftanlagen oder hochauflösende Klimamodelle. Die Rechenleistung wird über die Höchstleistungsrechner für Wissenschaft und Wirtschaft GmbH (hww), einer Private-Public Partnership zwischen dem Land Baden-Württemberg, dem HLRS, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Porsche und T-Systems bereitgestellt. 

Unkompliziert zum Supercomputer

T-Systems hatte den Vorgänger von „Hawk“ bereits skalierbar in die Open Telekom Cloud eingebunden. Der Zugang zum neuen Supercomputer läuft über ein Online-Portal. Dort erhalten Unternehmen und Forschungsinstitute die benötigten Ressourcen schnell und unkompliziert. Dabei sind alle Sicherheits- und Compliance-Vorgaben im europäischen Rechtsrahmen erfüllt. 

Für den Zugang zu den Systemen fällt eine monatliche Gebühr an – abhängig von der Anzahl der User. Alle anderen Bestandteile werden nach Verbrauch abgerechnet. Zusätzlich benötigte Softwarekomponenten buchen Kunden einfach dazu. Bringen sie eigene Lizenzen mit, fallen dafür keine Kosten an. Ein großer Vorteil für den Kunden ist, dass er alle Ressourcen auf sich zugeschnitten erhält. Er muss sich nicht mit mehreren Anbietern auseinandersetzen. So kann er alle möglichen Simulationen mit dem Superrechner über die Open Telekom Cloud durchführen.

Weitere Informationen finden Sie unter

open-telekom-cloud.com/de
cloud.telekom.de/de/software/plm-cloud

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil
Über T-Systems: T-Systems Unternehmensprofil


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