Verantwortung

Katja Poschke

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Während Klimaschutz an vielen Stellen aufgeweicht wird, hält die Telekom Kurs: Zum 10. Mal in Folge hat es die Deutsche Telekom auf die renommierte A Liste des CDP geschafft. Von den weltweit mehr als 22.000 bewerteten Unternehmen erhielten nur vier Prozent die Bestnote „A“. Das Rating hat nach wie vor für den Kapitalmarkt, sowie bei Ausschreibungen von Geschäftskunden oder öffentlichen Aufträgen eine hohe Bedeutung.

Vom CDP ausgezeichnete Unternehmen erhalten das Climate A List Logo.

Deutsche Telekom ist vom renommierten CDP erneut für Klimaschutz ausgezeichnet worden. © CDP

Klimaschutzbewertung durch das CDP: anspruchsvoller von Jahr zu Jahr

Das CDP, eine internationale Non-Profit-Organisation, bewertet jährlich die Klimaschutzaktivitäten von Unternehmen: in das Gesamtranking fließt unter anderem ein, welche Klimaziele Organisationen sich setzen, wie sie Chancen und Risiken des menschengemachten Klimawandels für ihr Geschäftsmodell bewerten, berichten und managen oder auch welche Erfolge sie bei der Emissionsreduktion vorweisen können.

Die Bewertungen reichen von D- bis A. Sie geben Investoren oder Geschäftskunden darüber Auskunft, wie weitreichend die Maßnahmen der Unternehmen sind, um den Wandel zu einer klimastabilen Wirtschaftsweise zu erreichen. Die Anforderungen für eine gute Bewertung steigen jedes Jahr, um eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Unternehmen zu stimulieren und zu honorieren.

Digitalisierung und Klimaschutz sind eng verbunden

„Digitalisierung ist ein Schlüssel für die Lösung aktueller Herausforderungen: sie wird aber nur funktionieren, wenn wir sie nachhaltig und sozialverträglich gestalten“, so Robert Metzke, Leiter Unternehmensverantwortung Deutsche Telekom. „Die bereits zehnte Auszeichnung in Folge durch das CDP unterstreicht deutlich, dass Klimaschutz bei der Telekom kein Trend, sondern ein strategisches Thema ist, das wir transparent und konsequent verfolgen.“ Digitalisierung und Künstliche Intelligenz können zum Beispiel helfen, die Verfügbarkeit von Erneuerbaren Energien vorherzusagen und über intelligente Steuerungen von Speicherkapazitäten Lastspitzen ausgleichen. In Produktions- oder Logistikprozesse ermöglichen Echtzeitdaten oder digitale Zwillinge einen wirtschaftlicheren Umgang mit Ressourcen. Das reduziert die Abhängigkeit von Lieferketten, spart Geld und kommt auch der Umwelt zugute. Beim Trendthema künstliche Intelligenz hat sich die Telekom bereits früh Leitprinzipien gegeben, um eine nachhaltige Entwicklung und Einsatz der Technologie zu fördern. 

Erfolgreiche Klimaschutzmaßnahmen und Zukunftsziele

Ökologische und soziale Verantwortung sind seit mehr als drei Jahrzehnten Bestandteil des unternehmerischen Handelns. Klimaschutz ist eines der vier Schwerpunktthemen der Corporate Responsibility Strategie des Konzerns: seit 2021 kauft die Deutsche Telekom konzernweit ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien ein und steigert kontinuierlich die Energieeffizienz, um den Strombedarf trotz Netzausbau konstant zu halten. Über Ziele und Fortschritte berichtet der Konzern jährlich transparent. Detaillierte Informationen zur Klimazielerreichung – inkl. dem Ziel der bilanziellen Treibhausgasneutralität im eigenen Betrieb (Scope 1&2) Ende 2025 - gibt es im Geschäftsbericht der Deutschen Telekom, der am 26. Februar veröffentlicht wird.

Künstliche Intelligenz für mehr Energieeffizienz

Telekom setzt KI verantwortungsbewusst ein

Die Deutsche Telekom betrachtet KI ganzheitlich: Es geht ihr darum, die Vorteile zu nutzen und gleichzeitig den Energie- und Ressourcenbedarf so gering wie möglich zu halten. 

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