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Martina Morawietz

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Zukunft der Arbeit auf der Digital X: Arbeiten von überall und immer #dabei

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Am 13. und 14. September ist es so weit: die Digital X zeigt in der Kölner Innenstadt die größten Megatrends der Digitalisierung. Dazu gibt es Innovationen zum Anfassen und Ausprobieren. Die “Zukunft der Arbeit“ lautet einer der Megatrends. Mitarbeitende arbeiten nicht mehr nur im Büro, sondern irgendwo. Das ermöglicht mehr Freiheiten und sorgt für schnellere Entscheidungen, Prozesse und Ergebnisse. Eins der wesentlichen Tools für die moderne Arbeitswelt: die Videokonferenz. Alles Neue dazu und vieles mehr wartet auf der Digital X.

Nie hätte ich vor 5 Jahren für möglich gehalten, dass sich mein Büroalltag so drastisch verändern wird: Homeoffice und mobiles Arbeiten sind zur natürlichsten Sache der Welt geworden. Egal, ob ich aus dem Büro, von zu Hause oder auf Dienstreisen aus dem Hotel arbeite: Ich habe meine Tools über eine cloudbasierte Plattform für Web- und Videokonferenzen immer dabei. So kann ich über PC, Tablet oder Smartphone an einer Videokonferenz teilnehmen und sogar den anderen meine Dateien zeigen. Kurze Infos teile ich zusätzlich parallel über den Chat oder auch unabhängig vom Meeting über eine Nachrichten-Funktion, Messaging genannt. 

Frau am Rechner in einer Videokonferenz.

Moderne Arbeitswelt mit Videokonferenzen: Alles Neue dazu live auf dem Magenta Marktplatz im Mediapark 6, Köln. © iStock ID: 1220226088/fizkes

Videotelefonie hat die klassische Telefonanlage "abgelöst". Die Menschen führen ihre Gespräche inzwischen über neue Anbieter: Zoom, Microsoft, Cisco, RingCentral und andere. Jede Lösung hat ihre Historie und individuellen Vorteile. Unternehmen wählen die für sie passende. Die Deutsche Telekom hat die relevanten Anbieter als Partner – in der Produktfamilie MagentaBusiness Collaboration, zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen der Geschäftswelt:

  • Zoom ist häufig da im Einsatz, wo die Einfachheit der Bedienung oder die Interaktion mit dem Privatkunden im Vordergrund steht. Klassisches Beispiel: Das Yoga-Studio, das seine Sessions im Zuge der Pandemie über das weit verbreitete Zoom angeboten hat. Zoom X powered by Telekom gibt es auf dem deutschen Markt nur bei der Telekom. Die Software ist angepasst: Sie schickt keine personenbezogenen Daten in die USA, die Daten sind sicher. Die Telefonie kommt von der Telekom, Festnetz wie auch Mobilfunk.
  • Nutzt der Kunde bereits andere Microsoft Produkte wie Office 365 oder die Azure Cloud, dann liegt Microsoft Teams nahe. Die Teams Lösung für Geschäftskunden sorgt dafür, dass diese immer und überall erreichbar sind. Mit Mobile für Microsoft Teams verschwimmen die Grenzen zwischen Mobilfunk, Festnetz-Telefonie, Online-Meetings, Chat und Team Channels. Das heißt: Es gibt eine Anrufhistorie, eine Voicemail und eine Anzeige zur Erreichbarkeit über die vielen Kanäle. Nutzer*innen nehmen Anrufe auf Laptop, Tablet, Smartphone oder Tischtelefon entgegen und wechseln ohne Unterbrechung auf ein anderes Gerät. Und dank der Mobilfunkintegration sind Gespräche unterwegs auch bei fehlender Datenverbindung über Mobilfunk möglich.
  • Besonders in Deutschland sind Siemens-Telefonanlagen weit verbreitet. Von Atos/Unify in Zusammenarbeit mit RingCentral gibt es eine Lösung, die speziell hierfür den Umstieg auf eine Cloud-Lösung zur Kommunikation und Zusammenarbeit viel einfacher macht. Bei RingCentral X & Unify X powered by Telekom kommen die Cloudplattform von RingCentral zusammen mit den Services und dem Netz der Telekom. Das Ergebnis: eine frei skalierbare Lösung für Messaging, Video und Telefonie auf allen festen und mobilen Geräten. Hosting in Deutschland sowie die hohen Datenschutzrichtlinien der Telekom sorgen dabei für höchste Sicherheit.
  • Besonders kleine und mittlere Betriebe, aber auch Großunternehmen profitieren von der Cloud PBX 2.0. In die Telefonanlage aus der Cloud ist die Software für Videokonferenzen Webex von Cisco fest integriert. Dies ermöglicht Telefonate, Audio- und Video-Meetings sowie Chat- und Messaging-Funktionen auch für externe Teilnehmer und sogar auf dem Smartphone.

Anwendungen plus Connectivity

Webex, Zoom & Co. sind das eine. New-Work-Applikationen zur Zusammenarbeit funktionieren aber nur, wenn Unternehmen neue Standorte und neue Mitarbeiter problemlos und sicher ins Firmennetzwerk integrieren. Firmen haben nicht nur ein lokales Netzwerk, sondern auch Netze über Länder und Kontinente hinweg. Statt Hardware zur Steuerung solcher Netzwerke ist Software gefragt – und so entstehen „Software Defined Wide Area Networks“ (SD-WAN). Es gilt zu steuern, über welche Verbindungen Datenpakete übertragen werden, welche Datenwege über das Internet den schnellsten Datenaustausch erlauben, wie das eigene Firmennetz vor Eindringlingen geschützt werden kann. Denn egal ob für Mitarbeiter im Homeoffice, Filialen, IoT-Geräte oder Anwendungen in der Cloud – Software-definierte Netzwerke brauchen moderne Sicherheitsarchitekturen. Klingt herausfordernd, ist aber leicht zu händeln. Denn flexible Netze halten das Business beweglich.

New Work, neue Balance

Zurück zum Trend „New Work“ – das ist mehr als nur unkomplizierte Meetings und gute Zusammenarbeit von Leuten im Homeoffice, unterwegs oder im Büro: Arbeit muss nicht der zentrale Taktgeber sein. Heute sind ein ausbalanciertes Zusammenspiel von Arbeit, Familien- und Freizeitleben möglich. Die Automatisierung von Routinen macht Aufgaben überflüssig und schafft Raum für Kreativität und die Entfaltung persönlicher Potenziale. Zur Zukunft der Arbeit gehören auch Themen wie Open Innovation, das Werben um Fachkräfte und Talente, Start-up-Kultur bis hin zu Online-Marktplätzen oder Gig-Economy – Digitalisierung macht’s möglich.

All das ist Thema auf der Digital X am 13. und 14. September in Köln. Mit Bühnen, Marktplätzen, Markenhäusern und hochkarätigen Redner*innen wird die Kölner Innenstadt auch 2022 zu einer Weltausstellung der Digitalisierung. Die Digital X ist Europas größte branchenübergreifende Digitalisierungsinitiative. Organisiert von der Deutschen Telekom engagieren sich in ihr über 300 nationale und internationale Partner. Weitere Details finden Sie unter www.telekom.com/digitalx. Mehr zu Magenta Business Colloboration im Podcast „heise meets … - Der Entscheider-Talk“.

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