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Mit dem elektronischen Scanner auf Achse

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IDS

Im Logistikzentrum Aschaffenburg arbeitet der IDS-Partner DSV mit ferngesteuerten Palettenhubwagen.

Mit 4600 Fern-Lkw und Nahverkehrsfahrzeugen liefern die Fahrer der Interessengemeinschaft der Spediteure (IDS) jährlich fast 13 Millionen Sendungen aus. Ihre Spezialität: der schnelle Transport von Expressware, hochwertigen Gütern sowie Lieferungen an Firmen- und Privatkunden.

Der schnelle Transport von Waren an Firmen- und Privatkunden klappt deshalb so gut, weil IDS als Kooperation von sechs mittelständischen Spediteuren und zwei Logistikkonzernen arbeitet, die deutschlandweit 45 Speditionsterminals betreiben. Seit 2012 beliefert die Interessengemeinschaft aus dem hessischen Kleinostheim auch Privatkunden. Seitdem steigt das Volumen rasant und stellt die Spediteure vor hohe Anforderungen. Denn Privatkunden bestellen heute und morgen erwarten sie bereits die Lieferung. Sie wollen auch jederzeit wissen, wo sich ihre Ware genau befindet.

Transparenz und Schnelligkeit

Schnelligkeit ist also gefragt, genauso wie Transparenz. Spediteure, die ihren Kunden eine lückenlose Sendungsverfolgung anbieten wollen, müssen zunächst Fahrer und Fahrzeuge digital vernetzen und deren Daten mit der Zentrale synchronisieren. So werden Auftraggeber kontinuierlich über Ort und Status der Lieferung auf dem Laufenden gehalten und die gesamte Transportkette lückenlos überwacht. Doch immer wieder gab es technische Probleme und die Logistikplattform fiel aus. Dadurch war die zeitnahe Datenübertragung nicht gewährleistet. Hinzu kam, dass die Fahrer aufgrund der schlechten Funkverbindung auch vielfach für Nachfragen oder neue Aufträge nicht erreichbar waren. Kurzum, die Prozesse reichten nicht aus, um in dem hart umkämpften Markt zu bestehen.

Vernetzte Fahrzeuge

Heute sind alle Fahrer von IDS mit einem elektronischen Scanner auf Achse. Damit erfassen sie per Barcode alle Daten der Sendung und senden sie über das flächendeckende LTE-Netz der Telekom in die Cloud. Die Daten werden auf der Logistikplattform von IDS gebündelt, die von der Telekom in einem ihrer sicheren und hochverfügbaren Rechenzentren betrieben wird.

Hohe Verfügbarkeit durch QoS

Zusätzlich sind alle 45 Standorte von IDS in Deutschland über ein modernes MPLS-Weitverkehrsnetz (WAN) an das Rechenzentrum angebunden. Die Vorteile: hohe Datensicherheit dank eines vom Internet getrennten Geschäftskundennetzes (Intraselect). Hier werden die Daten verschlüsselt übertragen. Das sogenannte Multiprotocol-Label-Switching-Verfahren (MPLS) garantiert zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit durch Quality of Services (QoS). Damit lassen sich etwa Datentypen priorisieren, die wie auf einer Vorfahrtsstraße durchs Netz rasen.

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