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Srini Gopalan

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Vodafone-Kooperation: Unterschrift mit großer Wirkung

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Ein Beitrag von Srini Gopalan, Vorstandsmitglied Deuschland und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Deutschland GmbH.

Glasfaser ist nicht nur ein Netz. Glasfaser ist die Zukunft Deutschlands und die Zukunft der Deutschen Telekom. Und diese Zukunft haben wir mit einer Unterschrift greifbarer, konkreter gemacht. 

Srini Gopalan, Vorstandsmitglied Deuschland und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Deutschland GmbH.

Srini Gopalan, Vorstandsmitglied Deuschland und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Deutschland GmbH.

Denn die Deutsche Telekom und Vodafone weiten ihre Zusammenarbeit im Festnetz aus. Schon seit 2013 bezieht Vodafone in einem sogenannten Kontingentvertrag Kupferanschlüsse auf Basis unseres Glasfasernetzes (VDSL/Vectoring). Wir haben uns nun auf eine Verlängerung um weitere zehn Jahre geeinigt. Dabei gewähren wir Vodafone nicht nur weiterhin Zugang zu unserem VDSL/Vectoring-Netz, sondern erstmals auch zu unserem bestehenden und zukünftigen FTTH-Glasfasernetz. Dies bedeutet: Auch weiterhin ist für Millionen Vodafone-Kunden unser Breitbandnetz die technologische Basis. 

Diese Vereinbarung mit Vodafone ist weitaus mehr als „nur“ eine Vertragsverlängerung. Sie ist ein weiterer großer Schritt für den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur in Deutschland über das nächste Jahrzehnt. Die Einigung hilft dabei, wettbewerbsfähige Glasfasernetze in Deutschland schneller auszurollen. Und nach unserer Einigung mit Telefonica im Oktober ist dieser Vertrag nun mit Vodafone der zweite Nachweis dafür, dass sich Unternehmen am Markt zu fairen kommerziellen Bedingungen einigen. Freiwillige Kooperationen sind immer stärker das Mittel unserer Wahl, wenn es um den Netzausbau geht. 

Wir gehen – wie andere Netzbauer – massiv in Vorleistung, um unsere Investitionen am Markt zurückzuverdienen. Der Ausbau von glasfaserbasierten Breitbandnetzen ist sehr teuer. Allein ein Kilometer Tiefbau kostet rund 100.000 Euro. Dafür ist die Einigung mit Vodafone ein wichtiger zusätzlicher Hebel. Wir wollen auch beim Glasfaserausbau die Philosophie des offenen Zugangs fortschreiben und so die Finanzierung des Ausbaus sicherstellen.

Doch um große Teile Deutschlands mit dem schnellen Internet zu versorgen, brauchen wir nicht nur Finanzmittel. Auch zigtausende Bagger müssen rollen, um immer mehr Kilometer Glasfaser zu verlegen. Und damit Bagger ihre Arbeit aufnehmen und Bauteams Leitungen verlegen dürfen, braucht es Genehmigungen. Diese sind in Deutschland kaum standardisiert, noch viel zu oft auf Papier geschrieben und dauern in der Bearbeitung deutlich zu lange. Ein weiterer Punkt: Alternative Verlegemethoden wie Spülbohrungen oder Trenching sind nicht nur deutlich günstiger, sondern beschleunigen den Ausbau bis um das zehnfache. 

Sie sehen: Wir setzen beim Ausbau von Glasfaser stark auf Kooperationen – und das auf allen Ebenen: Bei der der gegenseitigen Nutzung des Netzes mit anderen Unternehmen, beim Dialog mit Entscheidern und Bürgern vor Ort, bei der Planung mit Ämtern und beim Bau mit Bauunternehmen. 

Die Telekom baut das Netz der Zukunft, gemeinsam mit Menschen und Unternehmen in Deutschland für Menschen und Unternehmen in Deutschland. Und da ist die aktuelle Unterschrift mehr als nur ein wichtiges Signal. 

Srini Gopalan, Vorstandsmitglied Deuschland und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Deutschland GmbH.

Srini Gopalan

Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG, Telekom Deutschland

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