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René Bresgen

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AC Mailand gewinnt Telekom Cup

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  • Innovation Game in Köln bot neues Stadionerlebnis
  • Sport-TV der Zukunft bei MagentaTV und MagentaSport
  • Technologiepartnerschaft zwischen Telekom und 1. FC Köln 
Der AC Mailand gewinnt den 11. Telekom Cup.

Der AC Mailand gewinnt den 11. Telekom Cup. © Deutsche Telekom

Der Telekom Cup 2022 in Köln bot Samstagabend ein besonderes Fußball-Highlight: Der 1. FC Köln empfing den AC Mailand. Der italienische Meister konnte sich mit 2:1 durchsetzen. Die Tore für die Gäste erzielte Olivier Giroud (16./36.). Der eingewechselte Florian Dietz (86.) schoss kurz vor Schluss den Anschlusstreffer für den FC. Rund 50.000 Fußballfans erlebten im Rheinenergie Stadion eine wichtige Standortbestimmung in der Vorbereitung auf die neue Saison. 

Klaus Werner, Geschäftsführer Finanzen bei der Telekom Deutschland, freute sich besonders, „dass wir nach längerer Pause wieder einen spannenden Telekom Cup erleben durften. Mein besonderer Dank geht vor allem an alle Fans und an unseren Partner 1. FC Köln für die tolle Zusammenarbeit. Denn Kunden zu Fans machen und das Gefühl des ‚hautnah Dabei seins‘ stehen im Fokus unserer Fußballaktivitäten.“

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Die Deutsche Telekom veranstaltet den Telekom Cup seit 2009. Die elfte Auflage war live auf MagentaTV und MagentaSport zu sehen. Die TV-Übertragung brachte die Fans ganz nah ans Spielgeschehen. So trugen FC-Abwehrmann Timo Hübers und Stürmer Tim Lemperle eine Body-Cam und schafften ganz neue Perspektiven. Zudem vermittelten einige mit Ton verkabelte Spieler, wie auf dem Spielfeld kommuniziert und diskutiert wird. Eine Premiere bot der Einsatz einer REF-Cam. Die Mini-Kamera trugen Spielleiter und Assistent an einem Bügel in Kopfhöhe. Der MagentaSport-Zuschauer erhielt so neue Eindrücke von den Anforderungen an die Unparteiischen unter Wettkampfbedingungen. 

„Es ist uns gelungen, die TV-Zuschauer zuhause und unterwegs in ein neues Fußball-Erlebnis mitzunehmen“, erklärte Klaus Werner. „Wir möchten die Fans noch näher an den Fußball bringen, ohne die Spielabläufe einzuschränken. Da werden wir auf die richtige Mischung achten.“

Ein weiteres TV-Erlebnis bot die Aufbereitung von Informationen durch weiterentwickelte Augmented Reality-Grafiken. Das „Live-Tracking“ von Spieldaten wurde durch zusätzliche Kameras aufgewertet. Für den TV-Zuschauer bedeutet das: mehr Service durch perfekt aufbereitete Insider-Informationen. 

„Digitaler Co-Trainer“

Mit Spannung wurde auch der erstmalige Einsatz des „digitalen Co-Trainers“ erwartet. Hierbei ermöglicht der Einsatz von künstlicher Intelligenz neue relevante Erkenntnisse im Bereich der Spielanalyse. Trackingdaten werden in Echtzeit interpretiert. So können beispielsweise Tiefenläufe von Spielern in der Offensive, die beste Passoption, die Anzahl der Spurwechsel vor der Torerzielung oder die defensive Kompaktheit eines Teams automatisiert ermittelt und dargestellt werden. 

Aber auch abseits des Rasens bot der Telekom Cup einige Innovationen. Erstmalig setzte der 1. FC Köln beispielsweise ein Crowd Management System ein. Es informiert Stadionbesucher darüber, an welchem Eingang, an welchem Kiosk oder an welcher Toilette die Schlange gerade am kürzesten ist.

Weitere Informationen unter www.telekomcup.de, www.magentasport.de und www.fc.de

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

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