Medien

Cloud Broker: Neues Portal von T-Systems lichtet den Cloud-Nebel

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen
  • Management sämtlicher Cloud-Welten im Unternehmen.
  • Für jede Anforderung die richtige IT-Wolke.
  • Unkomplizierter Wechsel zwischen verschiedenen Diensten und Anbietern.

Mit dem Cloud Broker präsentiert T-Systems auf der diesjährigen CeBIT eine Lösung, mit der sich alle Cloud-Lösungen im Unternehmen zentral über ein Internetportal steuern lassen. Zusätzlich unterstützt der Cloud Broker die IT-Verantwortlichen dabei, für jede Anforderung die richtige IT-Wolke zu finden und bei Bedarf kurzfristig zwischen verschiedenen Anbietern und Angeboten zu wechseln. Das neue Internetportal verbindet die vorhandenen Cloud-Welten im Unternehmen und bildet so die zentrale Klammer über die unterschiedlichen IT-Wolken - unabhängig davon, ob Public, Private oder Hybrid. Außerdem erleichtert der Cloud Broker mit eine Decision Engine die richtige Wahl. Sie unterstützt die IT-Abteilung automatisch dabei, für jeden Bedarf die passende Cloud-Lösung zu finden. Die IT-Verantwortlichen können den Wünschen der Fachabteilungen so kurzfristig nachkommen. Alleingänge einzelner Bereiche und der Aufbau einer "Schatten-IT" lassen sich so weitgehend vermeiden. Dritter Baustein des Cloud Brokers ist die Transition Engine. Sie hilft den IT-Abteilungen dabei, virtuelle Maschinen mit geringem Aufwand und für kleines Budget von einem Anbieter zum anderen zu migrieren. Auf diese Weise können die Firmen zeitnah auf veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen reagieren. Ein weiterer Vorteil: Durch die hohe Flexibilität müssen sich die Unternehmen keine Sorgen mehr machen, in die Abhängigkeit eines einzelnen Cloud-Providers zu geraten. Einmal in Betrieb, kann der Cloud Broker zudem vorab definierte Kapazitätsengpässe bzw. Überkapazitäten erkennen und auf Wunsch automatisiert reagieren, also Cloud-Ressourcen hinzubuchen oder abmelden. "Die meisten Unternehmen nutzen inzwischen mehrere Cloud-Lösungen ", stellt Frank Strecker fest, verantwortlich für das Cloud-Geschäft von T-Systems. "Diese Komplexität erhöht die Anforderungen an das Management der Cloud-Welten , die sich aus verschiedenen Lösungen unterschiedlicher Anbieter zusammensetzen." Dazu kommt, dass die Fachabteilungen oft zu lange auf angeforderte Lösungen warten müssen und dann auf eigene Faust außerhalb des Unternehmens Dienste aus der Wolke buchen. "Für die zentrale IT-Abteilung wird es damit immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Den verschafft ihnen jetzt der Cloud-Broker", erklärt Strecker.

Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 229.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern einen Umsatz von 60,1 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet. Über T-Systems Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 50.000 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihre Digitalisierungsstrategien und ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 9.5 Milliarden Euro.

FAQ