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Norbert Riepl

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Open Telekom Cloud wächst: neuer Standort Amsterdam

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  • Zwillings-Rechenzentren mit 21.000 Quadratmetern Fläche
  • Zusätzliche Absicherung der Rechenzentren Biere und Magdeburg 
  • Energieversorgung ausschließlich über erneuerbare Energien
Zu sehen ist eine Wolke mit drei Serverschränken sowie die deutsche und die niederländische Flagge.

Die Open Telekom Cloud wird Europäisch.

Die Nachfrage nach der Open Telekom Cloud wächst: Deshalb erweitert die Telekom die Kapazitäten ihrer Public Cloud mit einem Zwillings-Rechenzentrum in Amsterdam. Auf der insgesamt 21.000 Quadratmeter großen Fläche arbeiten Server und Speicher unter höchsten Sicherheitsstandards. Der Strom stammt ausschließlich aus erneuerbarer Energie. 

„Mit der Eröffnung unseres Cloud-Rechenzentrums in Amsterdam gewinnt Europa an Daten-Souveränität“, sagte Adel al Saleh, Telekom-Vorstand und CEO T-Systems. „Und Unternehmen gewinnen an Sicherheit. Denn es gelten die Datenschutzregeln der Europäischen Union.“ 

Systemkritische Infrastruktur (KRITIS)

Neben der Wasser- und Energieversorgung gehören auch Informationstechnik und Telekommunikation zur so genannten kritischen Infrastruktur (KRITIS). Der neue Standort Amsterdam „spiegelt“ die beiden Kern-Rechenzentren der Open Telekom Cloud in Biere und Magdeburg. Der Abstand von rund 500 Kilometern liegt deutlich über der KRITIS-Empfehlung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Rechen- und Speicherleistung stehen auch dann noch zur Verfügung, wenn es zu Ausfällen – beispielsweise durch Naturkatastrophen – an den verschiedenen Standorten kommt. Weil die meisten anderen KRITIS-Bereiche von IT und TK abhängig sind, kommt dem eine besondere Bedeutung zu. 

Grüner Strom für Green IT

Wie in Biere und Magdeburg werden die Rechen- und Speicherressourcen der Open Telekom Cloud in Amsterdam zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben. Einen weiteren Nachweis für den nachhaltigen und energieeffizienten Cloud-Betrieb beider Regionen liefert der PUE-Wert (Power Usage Effectiveness). Die beiden Anlagen in Amsterdam erreichen PUE-Werte von 1,32 und 1,25. Das entspricht ungefähr einem 30 Prozent niedrigeren Verbrauch als bei konventionellen Rechenzentren.

Vorteile für Forschung und Entwicklung 

Insbesondere Unternehmen und Institutionen mit hohen Compliance- und Sicherheitsanforderungen nutzen die Flexibilität der Open Telekom Cloud. Die Public Cloud bietet auch Zugriff auf so genannte Super-Computer mit einem Vielfachen der Rechenleistung von Standard-Servern (High-Performance Computing). Anlässlich der Inbetriebnahme des Rechenzentrums in Amsterdam erhalten Forschungseinrichtungen jetzt attraktive Einstiegskonditionen. Dazu gehören auch eine kostenfreie Erstberatung und spezieller Support. Mit den Eröffnungsangeboten haben Wissenschaftler jetzt die Chance auf besonders günstige High-Performance-Ressourcen, die speziell auf die Bedürfnisse in Wissenschaft und Forschung zugeschnitten sind.

Ein Video mit Frank Strecker, SVP Public Cloud Services, T-Systems, zur Erweiterung der Open Telekom Cloud finden Sie hier.

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