Medien

Sandra Rohrbach

0 Kommentare

Park and Joy: Mit der Telekom in 100 Städten smart parken

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen
  • Nie mehr Kleingeld suchen: Einfach mit dem Smartphone zahlen
  • Parkzeit bequem via App verlängern oder verkürzen
  • Neuer Service ab Februar 2020: Parken in Parkhäusern per App
Park and Joy: Mit der Telekom in 100 Städten smart parken.

Park and Joy: Mit der Telekom in 100 Städten smart parken.

Digital parken wird in Deutschland immer einfacher. Die Telekom-App Park and Joy kann jetzt in 100 Städten genutzt werden. Zuletzt kamen die Städte Bremerhaven, Duisburg und Frankfurt am Main neu dazu. Mit der App können Autofahrer ihre Parkgebühren bequem mit dem Smartphone bezahlen. Park and Joy zeigt außerdem freie Parkplätze an und navigiert den Fahrer direkt dorthin. „Wir wollen das Parken komfortabel machen. Mit Park and Joy entfällt die lästige Suche nach Kleingeld. Und das Beste: Die Parkzeit lässt sich bequem von unterwegs minutengenau verkürzen oder verlängern – ganz nach Bedarf“, sagt Michael Kimberger, Telekom Programmleiter Park and Joy.

Vorhersage von Parkplätzen inklusive

Eine Besonderheit der App ist die kostenfreie Vorhersage freier Parkplätze. Dafür nutzt die Park and Joy verschiedene Datenquellen, zum Beispiel anonymisierte Netznutzungsdaten der Telekom als auch Wetterdaten oder kalendarische Daten. Berechnet wird daraus die Wahrscheinlichkeit, am Zielort einen freien Parkplatz zu finden. Darüber hinaus werden in einigen Städten Park-Sensoren eingesetzt. Die Sensoren auf den Parkflächen erhöhen die Qualität der Vorhersage noch weiter. Sie erfassen, ob der Parkplatz frei oder belegt ist. Der Einbau von Park-Sensoren findet in Absprache mit den jeweiligen Städten statt.

Park and Joy für Parkhäuser

„Wir ergänzen Park and Joy zudem mit weiteren Services, mit denen wir uns ebenfalls von anderen Anbietern abheben“, sagt Kimberger. Seit Oktober zeigt die App auch freie Parkhäuser in den ersten Städten an. Auch können Autofahrer ab Februar 2020 kontaktlos – mit Hilfe eines RFID-Chips – in mehr als 200 APCOA-Parkhäusern ein- und ausfahren. Die Bezahlung läuft automatisch über die App. Ein weiteres Angebot von Park and Joy ist der Versicherungsschutz ParkProtect der Barmenia gegen Parkschäden. Nutzer schützen sich damit während des Parkvorgangs vor Parkschäden durch Unbekannte.

Faire Servicegebühren für jeden Typ

Park and Joy ist für iOS oder Android im App Store oder im Google Play Store erhältlich. Die Vorhersage für freie Parkplätze ist dabei für alle Nutzer kostenfrei. Die Servicegebühr für das digitale Bezahlen von Parktickets beträgt 19 Cent pro Parkvorgang. Im Tarif COMFORT mit einem monatlichen Festpreis von 1,99 Euro ist die Servicegebühr bereits enthalten. Hinzu kommen die Parkgebühren der jeweiligen Stadt. Die Bezahlung ist mit Lastschrift, Kreditkarte und Mobilfunkrechnung möglich. Bei einer Kontrolle kann das Ordnungsamt digital überprüfen, ob das Parkticket per App bezahlt wurde. Einen besonderen Wert legt die Telekom auf einfache Handhabung und die minimale Eingabe von persönlichen Daten.

Bundesweit smart parken

Aktuell ist Park and Joy in diesen 100 Städten verfügbar: Ahlen (Westf.), Bad Hersfeld, Bad Nauheim, Bad Oldesloe, Bad Urach, Bad Vilbel, Bergheim, Bergisch Gladbach, Berlin, Bernkastel-Kues, Bielefeld, Bocholt, Bonn, Borken, Bostalsee, Brandenburg an der Havel, Bremerhaven, Buchholz in der Nordheide, Burgdorf, Castrop-Rauxel, Coesfeld, Cottbus, Cuxhaven, Chemnitz, Dachau, Dahlem, Dessau-Roßlau, Detmold, Dieburg, Dinslaken, Dormagen, Dorsten, Dortmund, Duderstadt, Duisburg, Emsdetten, Erfurt, Eschweiler, Ettlingen, Euskirchen, Eutin, Frankfurt am Main, Gladbeck, Glückstadt, Görlitz, Hagen, Hamburg, Hameln, Hanau, Hannover, Hattingen, Heidenheim, Hennef, Hildesheim, Ibbenbüren, Jena, Kaiserslautern, Köln, Königswinter, Landau in der Pfalz, Leichlingen, Lemgo, Lingen, Lippstadt, Lübbenau/Spreewald, Lübeck, Mayen, Memmingen, Meiningen, Menden, Moers, Mönchengladbach, Nauen, Norden, Nordhorn, Penzberg, Pforzheim, Pirmasens, Pulheim, Rheinbach, Scharbeutz, Schärding, Siegen, Soest, Stolberg, Templin, Uelzen, Ulm, Vechta, Velbert, Wedel, Weilheim an der Teck, Weimar, Werl, Wetzlar, Wismar, Winsen (Luhe), Witten, Worms und Zittau.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil
Über T-Systems: T-Systems Unternehmensprofil

Parkplatz

Connected Mobility

Wer künftig bestmöglich von A nach B möchte, kombiniert mehrere Verkehrsmittel.

FAQ