Telekom baut Mobilfunk an 1.104 Standorten aus

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen
  • Über 2.000 5G-Standorte funken jetzt auf der schnellen 3,6 GHz-Frequenz
  • Über 92 Prozent der Bevölkerung mit 5G versorgt
  • Auf www.telekom.de/netzausbau Versorgung prüfen
Telekom baut Mobilfunk an 1.104 Standorten aus

Die Telekom hat ihr Mobilfunkangebot in den vergangenen fünf Wochen an bundesweit 1.104 Standorten ausgebaut. 285 LTE-Standorte wurden neu gebaut und zusätzliche LTE-Kapazitäten an 747 Standorten bereitgestellt. Außerdem wurden 5G-Kapazitäten an 72 Standorten neu geschaffen. 

Auf der schnellen 3,6 GHz-Frequenz funken bundesweit jetzt über 2.000 5G-Standorte.

Der 5G-Empfang im Netz der Telekom ist mittlerweile fast die Regel. Bereits heute können über 92 Prozent der Haushalte auf das 5G-Netz der Telekom zugreifen. Die Haushaltsabdeckung bei LTE liegt bei 99 Prozent. 

„Wir drücken beim Mobilfunk-Ausbau weiter aufs Tempo“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „Aktuell funken über 100.000 Antennen an mehr als 34.000 Standorten im Netz der Telekom. Jährlich kommen mehr als 1.500 neue Standorte hinzu, besonders im Bereich der Autobahnen und Bahnstrecken. Wir versorgen Deutschland mit 5G, unserem neuen Standard im Mobilfunknetz und erreichen bereits heute eine Haushaltsabdeckung von 92 Prozent. Wir geben aber weiter Vollgas: Bis 2025 werden 99 Prozent der Haushalte in unserem 5G-Netz surfen können.“

Wer wissen möchte, ob er vom Ausbau profitiert hat, kann auf www.telekom.de/netzausbau seine Mobilfunk-Versorgung prüfen. Auch die Berater*innen in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000) informieren darüber.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Breitbandausbau

Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

FAQ