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Frank Leibiger

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T-Systems stemmt das weltweit größte Transformationsprojekt

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  • Zahl der Rechenzentren von 89 auf 13 reduziert
  • Ohne Störung des Kundenbetriebs 23.600 Rechner migriert
  • Fokus auf die Cloud und Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich
In sechs Jahren reduzierte T-Systems die Zahl seiner Rechenzentren rund um den Globus von 89 auf 13.

In sechs Jahren reduzierte T-Systems die Zahl seiner Rechenzentren rund um den Globus von 89 auf 13.

T-Systems hat das weltgrößte Transformationsprojekt gestemmt: In sechs Jahren reduzierte der IT-Dienstleister der Deutschen Telekom die Zahl seiner Rechenzentren rund um den Globus von 89 auf 13. Gleichzeitig wurde die Rechen- und Speicherkapazität um 25 Prozent erhöht. Kunden profitieren nun von hochmoderner Rechenzentrumstechnik und flexiblen Cloud-Services. T-Systems spart mit der deutlich effizienteren Infrastruktur-Technologie jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag. 

„Wir sind besonders stolz darauf, dass uns die Transformation im laufenden Betrieb und ohne Qualitätseinbußen im Kundenbetrieb gelungen ist“, erklärte Jörn Kellermann, verantwortlich für die IT-Produktion bei T-Systems. Insgesamt umfasste die Transformation 5.200 Migrationsprojekte mit rund 23.600 Servern, 60 Prozent davon in Deutschland. Sie wurden in enger Abstimmung mit den betroffenen Kunden abgewickelt, so dass sie ihren IT-Betrieb gleichzeitig auf moderne Technik, schlankere Prozesse und innovative, digitalisierte Geschäftsmodelle umstellen konnten.

Effizienter Cloud-Betrieb und erhebliche CO2-Reduktion

Trotz weniger Rechenzentren (RZ) ist die schiere Rechenpower, die T-Systems bieten kann, um rund 25 Prozent gestiegen. Denn die Technik wird immer kleiner. Die Leistungsfähigkeit einzelner Rechner und Festplatten ist aber stark gewachsen. Zudem lässt sich die Kapazität, so wie im unlängst eröffneten Rechenzentrum Biere II in Sachsen-Anhalt, auf Basis eines Modul-Konzepts bei Bedarf erhöhen. „Unsere Rechenzentren sind hochgradig skalierbar und automatisiert. Die Infrastruktur ist konsequent auf die Cloud ausgerichtet“, sagte Kellermann. T-Systems setzt dabei durchweg auf so genannte Zwillings-Rechenzentren, die die verarbeiteten Daten für mehr Sicherheit stets „spiegeln“. Auch die Umwelt profitiert: Der CO2-Ausstoß für den RZ-Betrieb ist um 56 Prozent gesunken. 

Die RZ-Transformation zahlt auf die Strategie von T-Systems ein, Geschäftskunden mit dem intelligenten Managen von Infrastrukturen und Services zu unterstützen: vor Ort, in der Private Cloud und der Public Cloud. T-Systems arbeitet dafür auch eng mit den großen Cloud-Plattformanbietern Microsoft und Amazon Web Services (AWS) zusammen. Zusätzlich bietet die Telekom-Tochter für besondere Anforderungen an den Datenschutz in der Public Cloud die eigene Open Telekom Cloud. 

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

Über T-Systems: T-Systems Unternehmensprofil

Frank Leibiger

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