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Caroline Bergmann

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Zukunftswerkstatt 4.0 - ein Blick ins Autohaus der Zukunft

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  • T-Systems ist Partner der Zukunftswerkstatt 4.0
  • Innovative Werkstattsysteme - Investitionen in Kundenservice zahlen sich aus
  • Der Kunde entwickelt mit – neue Produkte im Praxistest 

Die heute in Esslingen eröffnete Zukunftswerkstatt 4.0 bildet auf rund 450 Quadratmetern die Strukturen eines modernen Autohauses ab. Die Telekom stattet die Zukunftswerkstatt mit der notwendigen Kommunikations- und IT-Technologie aus. Mit Mobilfunk, Telefonie, Konnektivität und Office365 als Fundament für sämtliche Showcases. Sie kümmert sich darum, dass die verschiedenen Technologien vor Ort sicher miteinander vernetzt sind. Die Konzerntochter T-Systems präsentiert Lösungen für Vertrieb und Service. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse moderner Autohäuser zugeschnitten. 

Investitionen in innovative Systeme und Kundenservice zahlen sich aus

Wer heute ein Fahrzeug kauft oder in die Werkstatt bringt, erwartet von seinem Autohaus erstklassigen Service. Damit das klappt, müssen alle Mitarbeitenden des Autohauses auf die gleichen Informationen zugreifen können. In Dealer Management Systemen (DMS) werden Informationen aus den verschiedenen Bereichen der Organisation vernetzt. Von Vertriebs- und Serviceorganisation, dem Kundenkontakt-, Neu- und Gebrauchtwagenmanagement, den Bereichen Ersatzteile/Zubehör und Service bis hin zu Garantie- und Kulanzabwicklung. Für eine perfekte Kundenbetreuung sind alle gefordert: vom Empfangscounter über Verkauf und Service bis zur Buchhaltung.

In der Zukunftswerkstatt informieren sich Beschäftigte aus dem KFZ-Gewerbe über innovative Technologien. Genauso wie sich der Kundenkontakt in Sales- und Aftersales-Bereiche unterteilt, bildet die Zukunftswerkstatt 4.0 eine Art „Parcours“ entlang der verschiedenen Kunden-Kontaktpunkte ab. Besucher haben hier die Möglichkeit, die Systeme direkt im Livebetrieb auszuprobieren. „Es ist für uns ein großes Testlabor in der Praxis“, so Dr. Andreas Greis, Senior Vice President Digital Solutions, der bei der T-Systems für das Engagement in der Zukunftswerkstatt verantwortlich ist. „Die Zukunftswerkstatt gibt uns die Möglichkeit, Kunden unsere Systeme live und praxisnah vorzuführen. Ohne bei einem anderen Händler einen Termin vereinbaren zu müssen und ihn vom Tagesgeschäft abzuhalten.“ Das Angebot umfasst eigenentwickelte DMS-Software (VaudisX) sowie CRM-Systeme (CustomerOne) oder modulare, cloud-basierte Lösungen. 

Kurze Wege – vom Labor zum Praxistest

Es ist längst keine Neuigkeit mehr: der Autohandel befindet sich im Umbruch. Die Arbeit wird nicht weniger, die Mitarbeiter vielfach nicht mehr. Da ist es nicht hilfreich, dass viele Systeme im Autohaus häufig nicht miteinander kompatibel sind. Hier helfen automatisierte Prozesse. Und eine flexibe IT-Infrastruktur. 

Moderne IT-Systeme müssen daher offen für standardisierte Schnittstellen sein. Dazu kommt ein hoher Automatisierungsgrad in der systemischen Abbildung der Prozesse. Hier hilft eine agile Entwicklung. In regelmäßigen Workshops definieren Experten aus dem Automobilhandel ihre Anforderungen. „Das kann bis hin zum Aufzeigen neuer Geschäftsmodelle führen. Die Zukunft bedarf der Offenheit und Änderungsbereitschaft, die es aktiv zu treiben gilt. Hier leisten die Erkenntnisse aus Zukunftswerkstatt einen wichtigen Beitrag“, so Greis. In Workshops arbeiten Kunden mit Systemen, auf die sie nicht geschult sind. Das zeigt, wie intuitiv die Bedienbarkeit ist, was verbessert werden kann. In der Zukunftswerkstatt kann im Kleinen getestet werden, wie performant das System ist, wie gut Schnittstellen oder eine neue Software funktionieren. So fungiert die Zukunftswerkstatt 4.0 als Innovationsschaufenster, Schulungszentrum und Testlabor. 

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