Verantwortung

Müllwelle bei t-online-Adressen

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Aktuell erhalten Kunden des t-online-Maildienstes zum Teil täglich bis zu zehn Spammails desselben „Typs“. Die IT-Experten der Telekom arbeiten mit Hochdruck daran, das Problem zu lösen.

Symbolfoto Spam

Aktuell sind die Fachleute damit befasst, die Spam-Erkennung so zu verbessern, dass neben den bisher erkannten Spams auch dieser „Typus“ von Spam erkannt wird, nicht aber gewollte Mails mit ausgefiltert werden. Damit diese Filter zuverlässig funktionieren, müssen sie ausführlichen Tests unterzogen werden. Diese werden voraussichtlich in den kommenden Wochen abgeschlossen.

Ergänzung vom 7. April 2017: Die Telekom geht mittlerweile davon aus, dass die Tests in der Woche nach Ostern abgeschlossen sein werden.

Hier haben wir für Sie zentrale Fragen und Antworten zum Thema Spamwelle zusammengestellt.

Das Problem ist seit längerem bekannt. Wann hat die Telekom darauf reagiert?

Die Telekom setzt sich kontinuierlich mit Spammails und deren Filtern auseinander. Und natürlich versuchen Spammer wiederum, Filtermaßnahmen zu umgehen. Eine Entwicklung von Filtertechnologien, die nur tatsächliche Spammails erkennen und ausfiltern und nicht den Empfang gewünschter Mails unterbinden, ist sehr aufwändig. Insbesondere müssen die neuen Technologien zeitintensiven Tests unterzogen werden. Diese Tests laufen aktuell.

Warum schaltet die Telekom die neuen Filtermechanismen nicht sofort frei?

Die Filtereinstellungen müssen gewährleisten, dass tatsächlich gewünschte Mails wie unter anderem Newsletter zugestellt werden.

Warum hat das Problem seit Mitte Februar zugenommen?

Die Telekom hat Mitte Februar eine neue Filtertechnologie getestet. Darauf hat der Spamversender mit einer immensen Intensivierung seines Spam-Versands reagiert. Um keine gewollten Mails zu unterdrücken, muss die neue Filtertechnologie nochmals einer intensiven Lernphase unterzogen werden und ist seitdem weiterhin nicht zur Erkennung der „Müllwelle“ wirksam.

Tritt das Problem nur bei t-online-Mails auf?

Nach Beobachtungen der Telekom hat der Spamversender nur den Maildienst der Telekom im Visier.

Was passiert, wenn ich auf den in der Spammail enthaltenen Link geklickt habe?

Nach bisherigen Beobachtungen führt der in den Spammails enthaltene Link auf eine Webseite, die Finanzdienstleistungen anbietet. Bisher ist kein Fall bekannt, in dem auf Schadcode verlinkt wurde. Dennoch rät die Telekom zu großer Vorsicht. Verdächtige Mails sollten gelöscht, darin enthaltene Links nie angeklickt werden.

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