Verantwortung

Für Nachhaltigkeit überwinden wir Grenzen

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Unternehmensgrenzen, Landesgrenzen: für das Klima haben sie keine Bedeutung. Entsprechend geht die Deutsche Telekom auch beim Klimaschutz darüber hinaus. Mit Erfolg: zum dritten Mal in Folge hat die gemeinnützige Organisation CDP (früher: Carbon-Disclosure Project“) die Klimaschutzanstrengungen großer Konzerne mit Blick auf ihre Aktivitäten in der Zulieferkette bewertet. Die Deutsche Telekom ist weltweit unter den besten 7 Prozent der mehr als 9.600 teilnehmenden Unternehmen und gehört damit erneut zu den „Supplier Engagement Leaders“.

Schriftzug: As a Suppliere Engagement Leader we’re working with our supply chain to drive action on the environment.

Die Deutsche Telekom ist weltweit unter den besten sieben Prozent der CDP-Bewertung und gehört damit erneut zu den „Supplier Engagement Leaders“.

Emissionen, die bei der Herstellung von Produkten entstehen, sind dem CDP zu Folge durchschnittlich mehr als elfmal höher als diejenigen, die ein Unternehmen „im eigenen Haus“ verantwortet. Grund genug, genauer hinzusehen, ob bei den Klimaschutzbemühungen auch diese wichtige Kategorie der sogenannten „Scope3“-Emissionen berücksichtigt werden. Um die „Supplier Engagement Leaders“ zu identifizieren, analysiert das CDP bei den teilnehmenden Unternehmen Steuerungslogik, Ziele, Höhe und Entwicklung der entsprechenden Scope 3 Emissionen sowie die Interaktion mit Zulieferern zu diesem Thema.

Klimaschutzziele der Deutschen Telekom

Als einer der ersten DAX-Konzerne hat die Deutsche Telekom ihre Klimaziele an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen (science-based) orientiert und danach ausgerichtet, dass die Aktivitäten des Konzerns die Einhaltung des Pariser Abkommens unterstützen, die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Um dies zu erreichen, hat sich der Konzern verpflichtet, bis 2030 die Emissionen um 90 Prozent zu senken und bis spätestens 2050 klimaneutral zu werden. Als einen wichtigen Schritt auf diesem Weg deckt das Unternehmen konzernweit über alle Landesgesellschaften hinweg ab 2021 seinen Strombedarf ausschließlich mit erneuerbaren Energien. Die Emissionen aus Zulieferkette und Nutzungsphase des Konzerns sind in einem expliziten Teilziel berücksichtigt: sie sollen bis 2030 um 25 Prozent pro Kunde sinken. Dazu arbeitet der Konzern eng mit seinen Lieferanten zusammen, fragt Energieverbräuche, Emissionen und Klimaschutzziele ab und entwickelt mit den Lieferanten in Workshops konkrete Maßnahmen wie umweltfreundlichere Produkte sowie Produktions- oder Verpackungsmethoden. 

Was ist das CDP?

Die unabhängige Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) bewertet im Investorenprogramm jedes Jahr Unternehmen in Bezug auf ihr Engagement für den Klima- und Umweltschutz: 2020 nahmen weltweit mehr als 9.600 Unternehmen teil, Der Supplier Engagement Report des CDP ist eine Teilauswertung des übergeordneten Climate Reports, bei dem es die Deutsche Telekom zum 5. Mal in Folge auf die renommierte „A List“ geschafft hat. Diese Liste zeichnet Unternehmen aus, die im Klimaschutz transparent und sich ihrer Verantwortung bewusst sind, geeignete Maßnahmen ergreifen und monitoren sowie Führerschaft im Thema zeigen. Neben dem Klima-Ranking veröffentlicht das CDP auch Rankings über die Nutzung von Wasser und Wäldern. Als führendes Ranking im Bereich Klimaschutz fließen die Bewertungen des CDP auch in andere wichtige Nachhaltigkeitsratings ein und beeinflussen dort die Bewertung, die Investoren über die Deutsche Telekom angezeigt bekommen.

CDP climate A List Stamp 2019

Anstrengungen tragen Früchte

Zum vierten Mal in Folge hat das CDP die Telekom für die „A-List“ im Kampf gegen den Klimawandel ausgewählt.

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