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Nina Ressel

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Back to the Roots: Robin und Nina an der Uni Siegen

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Weltweit fehlen um die drei Millionen Talente im Bereich Cyber Security, schätzen Experten. Robin Fay, Security Consultant der Telekom Security, und ich können da nicht länger zusehen. Wir haben uns auf die Suche nach hoffnungsvollen Kandidaten gemacht und waren zu diesem Zweck gerade an der Universität Siegen. Mehr als 20 interessierte Bachelorstudenten aus den Studiengängen BWL und Wirtschaftsinformatik hatten ein offenes Ohr für uns. Ziel ist, die Telekom Security vorzustellen und die Studenten für unsere Themen zu gewinnen. 

Crypto fails and lessons learned.

Crypto fails and lessons learned.

Unser 45-minütiges Unterhaltungsprogramm enthielt also eine kurze Unternehmens-Vorstellung und einen Blick auf die Karriere-Möglichkeiten. Über den Vortrag „Crypto Fails and Lessons Learned“ haben wir Einblicke in besonders spannende Aspekte unserer Arbeit gegeben. Keiner der Studenten konnte zu Beginn etwas mit der Berufsbezeichnung „Security Consultant“ anfangen. Geschweige denn mit den meisten Fachbegriffen. Und glaubt mir, ich weiß genau, wie sich die Studenten gefühlt haben müssen. Mir ging es am Anfang meiner Zeit hier ähnlich! Robin ist es dennoch gelungen mit seinem witzigen Vortrag über Fehler bei der Verschlüsselung von Daten das Publikum zu fesseln. Er ist mit den Studenten sogar durch einen Java Code gegangen. Dabei hat er ihnen versucht zu erklären, was eine Gute von einer schlechten Ransomware unterscheidet. Super interessant, wenn ihr mich fragt. Aber klar, irgendwer sitzt immer am Laptop und hat wichtigere Dinge zu tun, statt mitzumachen 😉 Vor allem, wenn der Gastvortrag erst um 16 Uhr beginnt und es draußen schon dunkel ist. Die Motivation hinter Robins Vortrag ist dennoch deutlich geworden: Dass man eben immer überlegen muss, für wen man was genau tut, damit derjenige auch etwas damit anfangen kann. Zudem liegt es auf der Hand, dass Erfahrung wertvoll ist. Deshalb gibt Robin seine Erkenntnis immer gerne an junge und alte Kollegen weiter. Und wenn dann doch mal Informationen fehlen, muss man gut darüber nachdenken, welche Quellen man benutzt, um sich diese einzuholen. Kleiner Tipp, Blogeinträge und Google-Suchen sind nicht immer die richtigen Wege. Unser „Magenta-Blut“ haben wir am Ende versucht über kleine Geschenke, Flyer und persönliche Gespräche weiterzugeben. In der Hoffnung, dass es uns gelingt, den ein oder anderen damit zu infizieren.

Bis zum nächsten Einblick in meinen Arbeitsalltag! Schaut euch in der Zwischenzeit die Universität Siegen doch mal genauer an. Große Uni, tolle Stadt und die beste Eisdiele der Welt (vgl. www.dasnaschwerk.de). Die Cyber Security zählt auf euch!
 

Nina Ressel

Nina Ressel

Duale Masterstudentin im Bereich Telekom Security

Ein dunkles Büro mit einem virtuellen Banner, auf dem „Magenta Security“ steht.

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