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Noelle Krein

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Dual Studieren bei der Telekom - mehr als nur Vorlesungen

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Seit drei Monaten bin ich nun schon Teil der Deutschen Telekom. Im Oktober 2018 habe ich mein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre begonnen. Während meiner Zeit im Betrieb unterstütze ich das HR Marketing und Reporting Team des Recruiting - Bereiches.
Auch wenn ich erst seit kurzer Zeit studiere, habe ich rückblickend schon viel schöne Momente erlebt.


Junge Personen im Hörsaal

Auch beim Dualen Studium hat man Vorlesungen an der Hochschule und kann so auch am klassischen Studentenleben teilhaben.

Ein Highlight war meine erste Hochschulphase an der Provadis School of International Management and Technology in Frankfurt. 
Im dualen Studium bei der Telekom hat man neben dem E-Learning natürlich auch Präsenzphasen. Für fünf Wochen pro Semester kommen fast 100 Studenten aus ganz Deutschland in Frankfurt zum gemeinsamen Lernen und Studieren zusammen. Egal ob Hamburg, Berlin oder München – Kommilitonen aus ganz Deutschland sind vertreten!


Wechsel zwischen Praxis- und Hochschulphase – wie funktioniert das eigentlich?

Hört sich nach ziemlich viel Organisation an, wenn so viele Menschen aus unterschiedlichen Gegenden an einen Ort reisen. Genau diesen Gedanken hatte ich am Anfang auch. Plötzlich einen Monat weg von zu Hause und eine komplett andere Seite des Studiums kennenlernen. Doch es lief alles sehr strukturiert ab und nach ein paar Tagen entwickelte sich sogar ein gewisser Alltag.
Da ich aus Stuttgart komme und Frankfurt doch etwas zu weit zum täglichen Pendeln ist, stellt die Telekom allen, die nicht aus der direkten Umgebung kommen eine Unterkunft zur Verfügung. In dieser Hochschulphase waren wir z.B. in einem Hotel untergebracht.
Dort angekommen, startete am Folgetag meine Theoriephase. Mit meinen Kommilitonen, die ich bereits von meiner Einführungsphase aus Stuttgart kannte, sind wir zusammen zur Provadis Hochschule gefahren. Den ersten Tag haben wir mit allen Studenten aus den unterschiedlichen Standorten verbracht. Nach einer kurzen Einführung und schon unserer ersten richtigen Vorlesung hatten wir auch schon den ersten Hochschultag erfolgreich gemeistert.
Bereits an diesem ersten Tag habe ich viele neue Kontakte geknüpft und auch den Kontakt zu den Stuttgarter Kommilitonen, die ich nur flüchtig von den Einführungstagen kannte, verstärkt.

Die Hochschulroutine beginnt: Vorlesungen, Referate, Gruppenarbeiten

Ab dem zweiten Tag wurden wir in drei Gruppen, mit circa 30 Studenten pro Vorlesung unterteilt. Hiermit gestaltet es sich natürlich um einiges einfacher, mit dem Professor in Kontakt zu kommen. Allgemein war der Hochschulunterricht sehr abwechslungsreich, sowohl hinsichtlich der - Module als auch hinsichtlich der Art und Weise, wie die Vorlesung gestaltet wurde. Denn auf dem Studienplan für BWL stehen auch Module wie Wirtschaftsenglisch und Selbstmanagement. Von Gruppenarbeiten, über Vorträge und klassische Vorlesungen – es war alles dabei!

Und was ist mit dem Klischee, dass Studenten in einem überfüllten Hörsaal sitzen, der Professor einen Monolog führt und keiner den Stoff versteht? Ich erlebe genau das Gegenteil! Der persönliche Bezug zum Professor war immer da, wir wurden aktiv angesprochen, Fragen und Interaktion waren gewünscht. Beste Voraussetzungen also für ein erfolgreiches Studium.

Arbeitsplatz mit Notizbuch und Tablet.

Zusammen lernen hat einen hohen Stellenwert beim Dualen Studium.

Nach der Vorlesung steht die gemeinsame Freizeit im Vordergrund

Abgesehen von den Vorlesungen gab es natürlich auch noch die Zeit danach, die wir auf verschiedene Weise zusammen genutzt haben. Unter der Woche waren wir oft im Fitnessstudio, welches wir im Hotel kostenlos nutzen konnten. Auch der Saunabereich war gut geeignet, den Uni - Alltag entspannt ausklingen zu lassen. Die Gelegenheit in einer anderen Großstadt wohnen zu können, habe ich natürlich genutzt und deswegen einige Wochenenden mit meinen Kommilitonen in Frankfurt verbracht. Ob gemeinsam im Hotel oder in Frankfurt City - wir haben uns immer gerne zusammengesetzt und schöne Abende zusammen erlebt.

Nach einem guten Monat war die Hochschulphase auch schon wieder vorbei und es hieß Abschied nehmen, denn bei vielen Kommilitonen ist die Distanz zu groß, um sich öfter sehen zu können.
Die erste Hochschulphase hat mir sehr gut gefallen, ich habe viel gelernt, Freundschaften geschlossen und eine gute Zeit dort gehabt. In zwei Monaten ist es dann wieder soweit und es geht für mich in das zweite Semester!

Habt ihr noch Fragen oder Anmerkungen zum Studium bei der Telekom? Dann hinterlasst doch einen Kommentar :-)

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