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Christoph Pantel

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LEAVE YOUR MARK – Telekom Baskets&das Center for Strategic Projects

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Mit dem neuen Jahr geht auch LEAVE YOUR MARK in die nächste Runde!

Für mich hieß es deshalb bereits am Sonntag: ab in den Flieger! Ziel: Köln-Bonn Airport. Von dort noch einige Minuten weiter nach Bonn zum Telekom Dome – Heimat der Telekom Baskets!

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Dieser Workshop stand im Zeichen des Sports. Wir durften uns ein Spiel der Telekom Baskets gegen Ratiopharm Ulm ansehen! Für mich das erste Live-Basketballspiel und daher umso interessanter.

Als ob das alleine nicht schon gut genug wäre, bekamen wir sogar VIP-Tickets. Es versprach also ein aufregender Tag zu werden.

Nach einiger Wartezeit in der Kälte ging es endlich ins Gebäude, wo das heiße Buffet schon auf uns wartete. ;-)

Eine Gruppe im Foyer des Telekom-Dome

Kaum aufgegessen, ging das Spiel auch schon los. Wir nahmen gemeinsam unsere Sitzplätze ein und genossen ein wirklich spannendes Spiel. Spoiler: Die Baskets waren leider nicht siegreich. Und das sollte auch noch Auswirkungen auf den Workshop am Folgetag haben ...

Cheerleader
Ein Telekom-Mitarbeiter in einer Menge
Fraun in einer Menge mit bunten Tüchern
Basketball im Telekom Dome
Cheerleader

Im Anschluss an das Spiel ging es für alle Teilnehmer in unser Hotel, wo wir den Abend gemeinsam an der Hotelbar bei Wein und Wasser ausklingen ließen. Ok, ich hatte eigentlich nur mit Wein. ;-)

Neuer Tag, neue Erfahrungen!

NÖT, NÖT, NÖT, NÖT, NÖT… 7:00 Uhr. Der Wecker klingelte das erste Mal. Nice try, Wecker. Snooze. Drei Mal. Ich bin einfach kein Frühaufsteher ...

Heute hieß es: Business-Outfit! Gesagt. Getan. Sakko an, die schicken Lackschuhe an die Füße und erst mal ab zum gemeinsamen Frühstück. Moment! Stop! Hab ich etwa mein Einstecktuch vergessen? Wie gut, dass man sich bei der Telekom zu helfen weiß! ;-)

Zwei Männer legen einen magentafarbenen Schal zusammen

Vom Frühstück ging es direkt zum nur wenige hundert Meter entfernten Telekom Headquarter. Klingt groß? Ist es auch!

Telekom-Zentrale in Bonn
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Telekom-Gebäude in Bonn.
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Nach dem zweiten Kaffee war die Aufnahmefähigkeit gleich deutlich gestiegen. Es konnte also losgehen! Es begrüßten uns wieder die Kollegen vom „Center for Strategic Projects“, die wir schon am Vortrag beim Basketballspiel kennenlernen durften. Heute war aber alles etwas offizieller.

Ein Mann in einem Anzug
Eine Frau und ein Mann betrachten eine Zeitschrift

Um das Kennenlernen etwas interessanter zu gestalten, sollte jeder Teilnehmer zusätzlich eine Ihm vorher zugeteilte Zusatzfrage beantworten. Zum Beispiel so etwas wie: „Was würdest Du mit Deinem ersten Gehaltscheck machen?“ oder „wer ist für Dich eine inspirierende Persönlichkeit?“

Lieber Leser, was würdest DU denn mit Deinem ersten Gehaltscheck machen? Schreib es doch mal unten ins Kommentarfeld. Ich bin gespannt. ;-)

Zurück zum „Center for Strategic Projects“: Was ist das überhaupt? Die Einleitung der Fachbereichskollegen sollte Aufschluss geben. Kurz gesagt ist das „CSP“ die interne Strategieberatung der Telekom und berät das „Top Management“ zu sämtlichen unternehmensstrategischen Fragen.Die Teams im CSP sind interdisziplinär besetzt und unterstützen alle Geschäftsbereiche der Deutschen Telekom. Geht es um innovative Geschäftsmodelle oder auch den Turnaround weniger profitabler Einheiten, sind sie dabei. Immer im Blick: die Zukunftsfähigkeit der Deutschen Telekom und der nachhaltige unternehmerische Erfolg.

Das ist – sehr grob gesagt – das Aufgabenfeld des Center for Strategic Projects.

Teilnehmer eines Vortrags

Bei den Kollegen vom CSP geht es also häufig um Problemstellungen. Um eine Grundlage für die nachfolgende Aufgabe zu bilden, begann alles mit einer Einführung zur methodischen und logischen Herangehensweise an Herausforderungen. Die Teilnehmer lernten auf der Grundlage der „MECE-Regel“ Probleme zu erkennen, sie zu analysieren und überschneidungsfrei zu strukturieren.

Das CSP hat das Vertrauen des Top-Managements und begleitet daher die kontinuierlichen Veränderung des Konzerns. Das Ziel: die Informationen möglichst prägnant, logisch und zielführend aufzubereiten. Deshalb gab es auch in diesem Punkt eine Einführung in den optimalen Aufbau von Präsentationen. Schließlich sollten die Teilnehmer am Ende des Tages Ihre Ergebnisse auch vorstellen können.

Die Zeit verging wie im Flug – Mittagspause!

Buffet. Schon wieder. Und schon wieder viel zu viel und viel zu lecker. Wenn das so weiter geht, brauche ich bald ein neues Sakko …

Kurzer Zwischenstand: Wir wussten jetzt, wie man Probleme richtig strukturiert und Lösungsorientiert ausarbeitet. Jetzt galt es, das Gelernte anzuwenden.

Die Telekom arbeitet gerne mit Partnern zusammen. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist das Engagement als Sponsor für verschiedenste Sportveranstaltungen teilweise enorm. Der Case für die Teilnehmer lautete nun wie folgt:

Nach dem verlorenen Basketballspiel vom Vortag hinterfragt der Konzernvorstand, ob Sportsponsoring weiterhin ein sinnvoller Teil der Telekom Gesamtstrategie ist oder ob etwas verändert werden sollte.

Es galt also für die insgesamt vier Teams eine sinnvolle und fachlich untermauerte Antwort auf diese Frage zu finden.

Zwei Männer betrachten Unterlagen
Eine Frau hält eine Präsentation
Eine Gruppe in einem Meeting
Eine Frau beschreibt ein Flipchart
Personen in einem Meeting
Eine Frau beschreibt ein Flipchart
Ein Mann beschreibt ein Flipchart
Eine Frau in einer Konferenz

Nach 1 1/2 Stunden neigte sich die Gruppenarbeitszeit dem Ende zu – die Ergebnisse und Präsentationen standen. Jedes Team stellte daraufhin ihre Arbeit nacheinander vor. Einige mit sehr innovativen Ansätzen wie z.B. einem Engagement in der „Formel E”. Besonders auffällig und interessant war aber, dass alle Gruppen unabhängig voneinander einen Konsens fanden: Weniger Basketball, mehr Fußball! Ob das nun mit den Erfahrungen vom Vortag zusammenhing …? Wer weiß? ;-)

Eine Frau zwischen zwei Flipcharts
Teilnehmer eines Meetings
Teilnehmer eines Meetings
Eine Gruppe hält eine Präsentation

Grundsätzlich sprachen sich aber alle Teams deutlich für das Sportsponsoring aus. Nicht zuletzt aufgrund der positiven internationalen Strahlkraft.

Mit Ende der Präsentationen ging es für einige Teilnehmer noch zum CV-Check, bei dem die Mitarbeiter des LYM-Teams anboten, Lebensläufe und Bewerbungen zu optimieren. Und so endete auch der zweite Tag für alle Teilnehmer mit neuen Erfahrungen und einem ganz individuellen und frischen Eindruck von der Telekom. Besonders der CV Check und die Präsentationstipps waren super wertvoll und werden den Studenten und auch mir in Zukunft immer mal wieder eine große Hilfe sein.

Ein pinkes Schild mit dem Titel Nach ganz oben

Mir hat es wie immer riesig Spaß gemacht und ich bin davon überzeugt, dass der ein oder andere Teilnehmer mit Sicherheit nicht das letzte Mal seinen Fuß in die Hallen der Telekom gesetzt hat … ;-)

See ya next time! Ich freu’ mich!

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