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Diana Schnetgöke

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Vom Leistungssport zur beruflichen Zukunftsplanung

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Es ist mittlerweile schon gelebte Tradition. Mindestens zweimal im Jahr lädt die Deutsche Telekom und die Deutsche Sporthilfe zum Bewerbertraining ein. Leistungssportler aus ganz Deutschland nehmen dieses Angebot gerne an, um ihre Karriere nach der Karriere frühzeitig zu planen und von den HR-Expert*innen Tipps und Tricks zu lernen, ihren individuellen Berufseinstieg zu meistern.

Ende August war die Konzernzentrale in Bonn wieder Schauplatz für ein Bewerbertraining mit der Deutschen Sporthilfe. Gemeinsam mit 12 Spitzensportler*innen drehte sich einen Tag lang alles um die Jobsuche, das Erstellen von aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis hin zu Interview-Vorbereitungen und die Durchführung von Video-Interviews. Letztere wurden in der Runde gemeinsam mit den HR-Expert*innen der Telekom direkt einem Praxistest unterzogen.

Individuelle Bewerbungstipps

Aufgrund der langjährigen Erfahrung wissen Tatjana Lischka-Jacob und Tim Kummerfeldt, dass mangelnde Berufserfahrung bei Leistungssportler*innen selbst oft als hinderlich für einen Berufseinstieg wahrgenommen wird. Während des Bewerbertrainings vermitteln die HR-Expert*innen den Teilnehmer*innen deshalb, bei Bewerbungen den Fokus auf ihre außergewöhnliche Stärke zu legen, die gerade im Berufsleben wichtig ist: ihre Leistungsbereitschaft, eine hohe Resilienz z.B. im Umgang mit Niederlagen und die ausgeprägte Teamfähigkeit.

Das genau dieser Ansatz zum Erfolg führt und den Sportler*innen einen guten Push für ihr „Bewerbungs-Selbstbewusstsein“ gibt, zeigt das Feedback von Sarah Brüßler, die 2021 bei der Kanu-WM in Kopenhagen den 7. Platz im Kajak Zweier auf 500m geholt hat.

„Ich bin die Expertin für mich und meinen CV.“

Sarah Brüßler, Kanu-Sportlerin

Win-Win-Situation für beide Seiten

Jedes Bewerbertraining ist etwas besonders – auch für die HR-Expert*innen. „Durch die Zusammensetzung der Gruppe, die unterschiedlichen Vorerfahrungen und Sportarten und nicht zuletzt auch die diversen Senioritäts-Level entstehen sehr lebendige Trainings mit einer spannenden Eigendynamik.“ berichtet Tatjana Lischka-Jacob, HR-Expertin im Bereich Talent Attraction.

Tim Kummerfeldt betont darüber hinaus: „Da der Kontakt oft auch über das Training hinaus bestehen bleibt, können individuelle Karriere-Fragen auch später noch beantwortet werden. Positiver Nebeneffekt: Wir kommen in den Genuss, an individuellen Erfolgen teilzuhaben.“

Die Kooperation mit der Deutschen Sporthilfe

Die Förderung ist ein Baustein von „Sprungbrett Zukunft – Sport und Karriere“. Die Sporthilfe-Initiative bietet Spitzenathletinnen und -athleten die Möglichkeit, ihre sportliche Karriere zu verfolgen, ohne gravierende Nachteile bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung zu befürchten. In diesem Rahmen unterstützt die Telekom als einer der größten Arbeitgeber da, wo ein wichtiger Förderbedarf besteht – und das aus gutem Grund. Laut Studien zeigen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler eine überdurchschnittliche Ausprägung in punkto Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit, Selbstbewusstsein und emotionaler Stabilität sowie Durchsetzungsvermögen und Zielstrebigkeit. Damit verfügen sie über wichtige „Soft Skills“, die heute in Unternehmen immer mehr gefragt sind.

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