Karriere

Kauffrau im Einzelhandel: Viel mehr als nur Verkaufen

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Ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel hatte sich Ewelina gar nicht so spannend vorgestellt.

Mein Name ist Ewelina. Ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel in Magdeburg. Eigentlich hatte ich mir die Ausbildung gar nicht so spannend vorgestellt. Ich dachte, es würde nur um das reine Verkaufen gehen.

Aber ich mache viel mehr: Ich berate die Menschen, und das macht mir großen Spaß. Weil jeder Kunde anders ist, muss ich ihm zuhören, herausfinden, was seine Bedürfnisse sind, und dann eine individuelle Lösung erarbeiten. Langweilig wird es nie, denn ich weiß heute nicht, was morgen kommt.

Ich weiß nie, was morgen kommt.

Spannend finde ich auch, technisch immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ich muss wissen, welche Anschlüsse es gibt, welche Software und Hardware dafür nötig sind, wie das alles zusammenarbeitet und sich verändert. Denn schließlich muss ich das ja den Kunden erklären können. Im Shop gibt es immer die neueste Technik, nicht nur zum Telefonieren. Smart Home ist zum Beispiel richtig cool: Da kann man mit dem Smartphone von unterwegs die Technik zu Hause steuern und dabei auch noch Energie und Kosten sparen.

Die Theorie gibt’s in der Berufsschule, die setze ich dann im Shop in die Praxis um. Dann gibt es noch das Ausbildungszentrum, wo ich an meinen Ausbildungsnachweisen arbeiten und Workshops besuchen kann. Kürzlich hat uns ein Vertriebscoach Verkaufstechniken beigebracht.

Es gibt es auch sonst eine Menge Weiterbildungsangebote und spannende Netzwerke. Ich bin in einer Community, die sich Young Sales Talents nennt. Da kommen Leute aus den verschiedenen kaufmännischen Berufen der Telekom zusammen, auch duale Studenten. Wir treffen uns zweimal im Jahr und tauschen uns aus. Bei unserem letzten Treffen wurden verschiedene Projekte vorgestellt, an denen wir uns beteiligen können.

Ich habe mir für das Projekt „Digiment“ entschieden. Da geht es darum, wie man seinen digitalen Nachlass verwaltet. Das könnte ein neues Produkt werden. Meine Aufgabe ist es zu testen, wie das bei Kunden im Shop ankäme. Es kommen ja manchmal Kunden, deren Angehörige gestorben sind und deren Verträge sie nun auflösen müssen. Denen stelle ich das Projekt dann vor und frage sie, ob das interessant für sie wäre.

Solche Projekte sind eine tolle Möglichkeit, sich zusätzlich zu engagieren und Erfahrungen und Fähigkeiten über die Ausbildungsinhalte hinaus zu gewinnen. Deshalb arbeite ich gerne bei der Telekom: Weil sie als großes internationales IT-Unternehmen von Auslandseinsatz bis Weiterbildung viele spannende Angebote für Auszubildende hat

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