Vielfalt macht kreativ

Diversity ist ein fester Bestandteil unserer Kultur. Vielfalt im Unternehmen hilft uns, im globalen Wettbewerb mit dem besten Team bestehen zu können. Sie fördert Kreativität und Innovation, um die digitale Welt von morgen zu gestalten.

Wir denken und leben Diversity in jeder Hinsicht. 35,7 Prozent (Stand: 2017) aller Beschäftigten bei der Deutschen Telekom sind Frauen. Wir fördern und unterstützen sie dabei, aktiv ihre Karriere voranzutreiben, Beruf und Privatleben optimal miteinander zu vereinbaren und gemeinsam mit uns den Weg der Digitalisierung voranzugehen.
 

Frauen bei der Telekom

Bei der Telekom werden wir von Tag zu Tag vielfältiger. Das bringt viel Innovation in das Unternehmen - und einige verrückte Ideen. Aber das ist in Ordnung, denn es gibt auch solche mit einem eher traditionellen Ansatz. Konservativ trifft verrückt - das ist eine sehr fruchtbare Mischung.

Kenza Ait Si Abbou Lyadini

Wir machen Frauen stark

Die Telekom bietet Frauen viele Chancen – und engagiert sich auf vielfältige Weise dafür, dass sie nach ihren Wünschen Karriere machen können.

Bei der Stärkung des Anteils von Frauen in Führungspositionen nimmt die Deutsche Telekom eine Vorreiterrolle in der deutschen Wirtschaft ein. Bereits 2010 hatte das Unternehmen eine freiwillige interne Frauenquote eingeführt mit dem Ziel, 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen. Voraussetzung dafür ist die Chancengleichheit in einer Unternehmenskultur, in der das beste Talent den Job bekommt, unabhängig davon, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Dass die Telekom hier seit Jahren einen erfolgreichen Weg geht, belegen die Zahlen (Stand: Geschäftsjahr 2017):

  • Die Deutsche Telekom AG hat den Frauenanteil im Aufsichtsrat seit 2010 von 20 Prozent um 25 Prozentpunkte auf 45 Prozent gesteigert
  • Im Vorstand ist der Frauenanteil seit 2010 von 0 Prozent um 13 Prozentpunkte auf 13 Prozent gestiegen
  • International wurde das Ziel, 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen, bereits erfüllt: Zum Jahresende 2017 lag der Anteil der weiblichen Führungskräfte im oberen und mittleren Management außerhalb Deutschlands bei 30,2 Prozent
  • 50 Prozent aller neu eingestellten Trainees sind weiblich
  • Bei der Nachfolgeplanung wird immer mindestens eine Frau vorgeschlagen

Die Deutsche Telekom unterstützt eine Reihe von Netzwerken, Initiativen und Programmen, die sich für Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagieren. Diese vertreten die Interessen von Frauen über Berufs- und Branchengrenzen hinweg. Als Partner dieser Organisationen ermöglicht die Telekom ihren Mitarbeiterinnen nicht nur den Erfahrungsaustausch mit Frauen aus anderen Branchen. Sie ebnet ihnen damit auch in besonderer Weise den Weg zu frauenspezifischer Weiterbildung und karrierefördernden Maßnahmen.
Darüber hinaus ebnen die Partnerschaften aber auch potenziellen Mitarbeiterinnen den Weg zur Deutschen Telekom, indem sie mögliche Karrierewege im Konzern für Studentinnen und Absolventinnen transparent machen.

Femtec

Femtec

Bei der Karriereplattform Femtec dreht sich alles darum, Frauen für eine (Führungs-)Karriere im technischen Bereich zu begeistern. Die Telekom unterstützt diese Bemühungen gerne, schließlich bieten wir gerade für Absolventinnen der MINT-Fächer hervorragende Einstiegs- und Entwicklungschancen. So besuchen regelmäßig engagierte und talentierte MINT-Studentinnen die Unternehmenszentrale in Bonn, um den Konzern kennenzulernen und mehr über ihre hervorragenden beruflichen Perspektiven bei der Telekom zu erfahren.

Unterstützung durch die Telekom erfährt das Netzwerk auch, wenn es darum geht, femtec-Stipendiatinnen auszuwählen. Die Telekom begleitet die entsprechenden Auswahlverfahren. Außerdem bieten wir Mitgliedern des Netzwerks Praktika und unterstützen sie beim Aufbau ihrer professionellen Netzwerke.

Global Digital Woman

Global Digital Women

Auch bei Global Digital Women (GDW) ist die Telekom mit an Bord. Dabei handelt es sich um ein internationales Netzwerk von Gestalterinnen der Digitalbranche. Es zielt darauf ab, inspirierende Frauen miteinander zu vernetzen, zu stärken und sichtbar zu machen, die die digitale Zukunft maßgeblich prägen. Global Digital Women bietet digitalen „Heldinnen“ aus Unternehmen, Politik, Verbänden und Organisationen eine Plattform, auf der sie sich austauschen und präsentieren können.

GDW schreibt den Digital Female Leader Award aus. Aktuell sind zehn Frauen von der Deutschen Telekom im Rennen um die begehrte Auszeichnung.

Als Partnerunternehmen von GDW ist die Deutsche Telekom regelmäßig Gastgeber von Global-After-Work-Events in der Bonner Konzernzentrale.

Chefsache

Initiative Chefsache

„Chefsache. Wandel gestalten – für Frauen und Männer“ ist ein Netzwerk zur Förderung eines ausgewogenen Verhältnisses von Frauen und Männern in Führungspositionen. Treibende Kräfte der Initiative sind Geschäftsführungsmitglieder und Vorstände von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe sowie Leiterinnen und Leiter wissenschaftlicher, sozialwirtschaftlicher und öffentlicher Institutionen. Auch die Deutsche Telekom engagiert sich in diesem Netzwerk, um gemeinsam mit anderen den Wandel zu gestalten.

Klischeefrei

Klischeefrei

Die Telekom ist Partner der Initiative Klischeefrei. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für mehr Gleichberechtigung und dafür, eine Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees zu ermöglichen. Es geht zum Beispiel darum, dass Frauen und Männer über ihren gesamten Karriereweg hinweg die gleichen Chancen haben, sich weiterzuentwickeln – unabhängig von Geschlechterstereotypen.

Die Initiative Klischeefrei gewährt ihren Partnern fundiertes Fachwissen zum Thema Gender. Sie hilft, Klischee-Fallen im Unternehmen zu erkennen und zu beseitigen. Ziel ist eine Unternehmenskultur, in der Rollenstereotype keinen Platz haben.


Bei der Telekom müssen sich Frauen nicht zwischen Kind und Karriere entscheiden. Noch nicht einmal zwischen Kind und Führungslaufbahn. Denn der Konzern ermöglicht es, in Teilzeit zu arbeiten und dennoch weiter Führungskraft zu sein: als Teil eines Führungstandems. 

Auch wer seine Arbeitsstunden reduziert, wird bei der Telekom weiter gefördert und gefordert. Für Frauen und Männer, die einen Großteil ihres Tages beispielsweise für die Kindererziehung, ihre Weiterbildung oder ein Ehrenamt nutzen möchten, bietet sich eine Führungsposition im Doppelpack an. Dabei arbeiten die Tandem-Führungskräfte eng zusammen und verstehen ihre Erfolge als gemeinsame Leistung. Sie teilen die Verantwortung für das Team, aber auch den Stolz auf das Erreichte. Wie sich ein Tandem die Führungsaufgaben teilt, ist sehr individuell. Denkbar ist beispielsweise eine Aufteilung in fachliche und disziplinarische Führung oder nach Themen, aber auch eine zeitliche Aufteilung ist möglich. 

Bevor das Tandem auf Managementebene starten kann, durchlaufen beide Bewerberinnen ein entsprechendes Assessment-Center. Hier geht es darum herauszufinden, wie sie gemeinsam Aufgaben angehen und Entscheidungen treffen würden. Vor allem aber wird darauf geachtet, dass beide das gleiche Führungsverständnis haben.

Das Angebot, in Teilzeit eine Führungsposition zu übernehmen, ist selbstverständlich nicht nur den Frauen vorbehalten. Auch Männer können ihre Arbeitszeit verringern und sich die Führungsposition mit einem Kollegen oder einer Kollegin teilen. 

Seit 2015 ist das Gesetz in Kraft, das große Unternehmen verpflichtet, mindestens 30 Prozent des Aufsichtsrats mit Frauen zu besetzen. Die Telekom übererfüllt dieses Ziel bereits über alle nationalen Aufsichtsräte hinweg mit 37,3 Prozent (Stand: 2017). Um den Nachwuchs gut vorzubereiten, hat die Telekom ein eigenes Programm ins Leben gerufen: das Supervisory Board Readiness Program. Denn im Aufsichtsrat geht es keineswegs nur um die Analyse von Zahlen. 

Auf dem Lehrplan des Kurses, der in Zusammenarbeit mit der European School of Management and Technology (ESMT) entwickelt wurde, stehen auch Themen wie Corporate Governance, Unternehmensstrategien, Entscheidungsfindungsprozesse und Responsible Leadership. Gerade denjenigen, die erstmals in ein solches Gremium berufen werden, vermittelt das Programm nützliches Wissen, das ihnen die Arbeit im Aufsichtsrat erleichtert.

Den Abschluss bildet neben einem Online-Test die mehrstündige Simulation einer Aufsichtsratssitzung. Hier können die Kursteilnehmer erleben, wie es sich in einem Aufsichtsrat „anfühlen" kann: Fragt man zu viel oder eher zu wenig? Bleibt die Diskussion fokussiert oder verzettelt man sich in Details? Wie schnell muss ein Aufsichtsrat eingreifen, um bei Fehlentwicklungen nachzusteuern?

Insgesamt hat die Telekom bislang 57 potenzielle Aufsichtsrätinnen geschult, davon etwa die Hälfte aus den Landesgesellschaften. Viele von ihnen sind seit ihrer Teilnahme an der Schulung in einen Aufsichtsrat der Telekom berufen worden. Beim zweiten Durchlauf waren auch sieben Männer beim Supervisory Board Readiness Program mit von der Partie.
 

Eine freundliche junge Frau mit einer Schutzbrille in den Händen steht vor einer Maschine in einer Produktionshalle.

Frauen-MINT-Award

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Beratungs- & Vermittlungsangebote

Karriere mit Kind(ern)

Dieses Mentoringprogramm zielt darauf ab, Karrierebrüche aufgrund von Elternzeit oder reduzierter Arbeitszeit zu vermeiden.

Mitarbeiternetzwerke

Mitarbeiternetzwerke

Neben vielen weiteren gibt es bei der Telekom auch zwei große Netzwerke nur für Frauen.

Aktuelles zum Thema Frauen bei der Telekom

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