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Einfach erklärt: Campus-Netz

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Campus-Netze sind maßgeschneiderte Mobilfunknetze für die Industrie. Damit können Maschinen und Abläufe verzögerungsfrei miteinander vernetzt werden.

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Ein Campus-Netz ist eine Kombination aus dem öffentlichen Mobilfunknetz und einem privaten Netz. Beide Netze decken gemeinsam ein definiertes Firmengelände, eine Universität oder einzelne Gebäude ab. Dabei ist das private Netz von außen nicht zugänglich. Das bedeutet, die Kapazität des Campus-Netzes steht dem Kunden zu jeder Zeit exklusiv zur Verfügung. Außerdem verlässlich bei Campus-Netzen: die Frist, innerhalb derer das Netz reagiert, also die so genannte Latenz oder Reaktionszeiten im Netz. So können zum Beispiel Maschinen miteinander oder mit einem Rechenzentrum ohne Verzögerung kommunizieren. Aufgrund der geringen Latenz können sich auch Fahrzeuge mit Hilfe von Sensoren autonom über das Firmengelände bewegen.

Durch die parallele Versorgung des Campus mit dem öffentlichen Mobilfunknetz sind auf dem Campus auch externe Anwendungen problemlos möglich, wie zum Beispiel die Fernwartung von Maschinen durch die Herstellerfirma.

Weitere Vorteile der Campus-Netze: starke Datensicherheit, schnelle Datenübertragung und hohe Zuverlässigkeit. Eigenschaften, die für digitalisierte Produktionsstätten unverzichtbar sind.

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MWC Barcelona

Das Motto in Barcelona ist Intelligente Konnektivität, wie sie der neue Kommunikationsstandard 5G künftig liefert.

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