Konzern

Da steckt Telekom drin

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Fällt der Name Deutsche Telekom, denken viele zuerst ans Telefonieren, an schnelle Internetverbindungen und ans Fernsehen. Doch es gibt viel mehr Anwendungen und Services, in denen das "T" steckt.

Ob Gesundheit, Energie, Automobil oder Medien, vernetztes Heim oder innovative Online-Anwendungen - die Telekom ist ein Multiproduktunternehmen, das zukunftsweisende Lösungen für vernetztes Leben und Arbeiten bietet. Davon profitieren Privatkunden genauso wie kleine, mittelständische und große Unternehmen aus allen Bereichen. Ausweis in der Tasche Einige Beispiele aus dem Alltag: Viele Bundesbürger haben täglich ihren neuen Personalausweis in der Tasche. Darin ist ein Mikrocomputer mit einem speziellen Betriebssystem eingebaut, das von der Telekom-Tochter T-Systems entwickelt wurde. Auf diesem Chip sind alle Daten wie Foto, Name und Adresse des Besitzers gespeichert. Die Online-Ausweisfunktion ermöglicht es, viele Verwaltungsangelegenheiten bequem vom Computer aus zu erledigen. Zahlen per Smartphone Manche Bewohner Baden-Württembergs haben zusätzlich eine Kunden-Chipkarte des öffentlichen Nahverkehrs im Portemonnaie. Mit der sog. KolibriCard können sie im Streckennetz nach Lust und Laune herumfahren, ohne das passende Kleingeld bei sich zu haben. Die Sicherheitslösung für das elektronische Ticket kommt ebenfalls aus dem Telekom Konzern. Und: In Polen bezahlen Kunden heute schon dank der digitalen Brieftasche der Telekom ihre Einkäufe im Supermarkt mit dem Smartphone. Maschinen kommunizieren miteinander Auch im Straßenverkehr sind Produkte des Konzerns ständige Begleiter. Wer im Auto beispielsweise ein internetbasiertes Assistenzsystem nutzt, braucht Zugriff auf ein zuverlässiges, flächendeckendes Mobilfunknetz. Dafür sorgen im Fahrzeug verbaute SIM-Karten. Motorradfahrern bietet die Telekom auf Basis ihres hochverfügbaren Mobilfunknetzes größere Sicherheit: Im Falle eines Unfalls löst eCall automatisch einen Notruf aus - der Fahrer wird über GPS lokalisiert. Damit die Daten besonders schnell und zuverlässig ankommen, setzt die Telekom auf Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) und entwickelt sie stetig weiter. Jederzeit den Überblick haben Speditionen verlassen sich auf Anwendungen der Telekom, um ihre Fahrzeuge besser auszulasten und Sprit zu sparen. Ein Beispiel ist die MAN Nutzfahrzeuge Gruppe. Eine GPRS-Lösung von T-Systems verbindet Fahrer, Disponent und Lkw miteinander. Per Mausklick haben Spediteure jederzeit den Überblick, wo sich die Fahrzeuge befinden, und können unter anderem Daten zu Kraftstoffverbrauch oder Durchschnittsgeschwindigkeit abrufen. So kann die Zentrale den Zustand der Fahrzeuge überwachen, Transportwege optimieren und Leerfahrten vermeiden. Das Warten hat ein Ende Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Services und Produkte des Konzerns in den Büros vieler Unternehmen. Die Telekom Innovation Laboratories haben beispielsweise ein Browser OS (Operating System) für ein Netbook entwickelt, das sich immer und an jedem Ort mit der Cloud verbindet. Keine Backups, keine Installationen, keine Wartung und Booten in superschnellen 15 Sekunden. So soll Technik heute sein. Geschäftsprozesse spielerisch gestalten Auch für die Gestaltung von Geschäftsprozessen bietet der Konzern eine innovative Lösung für Unternehmen: Mit der Software des T-Systems Technologiepartners Metasonic können Arbeitsprozesse an einem interaktiven "intelligenten" Tisch spielerisch gestaltet, unmittelbar geprüft und sofort angewendet werden - von jedem Standort aus.

 

So funktioniert Metasonic Touch

  • Mit dem Metasonic Touch können Prozesse aus Sicht des jeweiligen Prozessbeteiligten einfach anhand von Bausteinen auf einer großen Tischoberfläche anschaulich modelliert werden. Nach Festlegung der beteiligten Subjekte – Personen, Computer oder Maschinen – wird ihr Verhalten mittels der Bausteine definiert. Die Benennung der Subjekte und Arbeitsschritte erfolgt über die Tastatur.
  • Die Modellierungsbausteine haben an der Unterseite eine Codierung, anhand derer die integrierte Kamera sie automatisch erkennt.
  • Schiebt man zwei dieser Bausteine gegeneinander, entsteht eine Verbindung zwischen beiden. Diese wird auf die Oberfläche des Tisches projiziert.
  • Nach der Darstellung am Tisch werden die einzelnen Arbeitsschritte der einzelnen Subjekte in die Metasonic Suite importiert und dort zu einem Prozess zusammengeführt. Die Software kommt aus der T-Systems Process-Cloud und wird nach Verbrauch berechnet. Über die Wolke können die Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Rollen im Arbeitsprozess unabhängig vom Standort erfüllen – auch mobil. vorhandene Systeme wie SAP oder Microsoft werden problemlos in den Ablauf integriert.

FAQ

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.