Konzern

Ein halbes Jahrhundert Telekom

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Thomas Sattelberger ehrte in Bonn rund 40 Jubilare für ihr 50-jähriges Dienstjubiläum. Der Personal-Chef dankte für ihre „Beharrlichkeit, Einsatz und Treue“.

"Der Umgang mit älteren, verdienten Mitarbeitern ist ein guter Wasserstandsmesser für die Werte und Kultur eines Unternehmens. Für Ihre Leistung danke ich Ihnen im Namen der Unternehmensführung herzlich", würdigte Personal-Chef Thomas Sattelberger die rund 40 Jubilare. Sie waren in Bonn zusammengekommen, um für jeweils 50 Dienstjahre geehrt zu werden. "Sie haben die Geschichte dieses Unternehmens mitgeschrieben, es ist die Geschichte Ihres Berufslebens. Mit Ihrer Beharrlichkeit, Ihrem Einsatz und Ihrer Treue haben Sie die Telekom zu einem angesehenen internationalen Unternehmen gemacht", sagte Sattelberger.

Zwei Tage teilten die Jubilare ihre Erfahrungen und schlossen neue Bekanntschaften. Einige sahen sich nach Jahrzehnten wieder. Allein vier Ehrengäste hatten 1961 zusammen ihre Fernmeldehandwerker-Ausbildung in Koblenz begonnen, dementsprechend viel hatten sie sich zu erzählen. Wie lange der Berufseintritt der Jubilare her ist, verdeutlichte Matthias Schuster, Leiter Global Human Resources Management & HR BP Corporate, an Ereignissen der Weltgeschichte. "1961 ist das Jahr, in dem Sie bei der "grauen Post" anfingen. Es ist zugleich das Jahr des Mauerbaus, des ersten Fluges eines Menschen ins All und John F. Kennedys Präsidentschaft", sagte er. Seitdem sind nicht nur 50 Jahre vergangen. Die Telekom hat sich von der Bundesbehörde zum internationalen Telekommunikations-Dienstleistungskonzern gewandelt. "Es ist enorm, was in unserem Unternehmen in diesen fünf Jahrzehnten passiert ist. Diese Entwicklung hätte ich nicht annähernd erwartet, als ich 1961 meine Lehre zum Fernmeldehandwerker begann", sagte Holger Kunert rückblickend. Der Kieler sprach damit dem Großteil seiner Jubiläums-Kollegen aus dem Herzen.

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