Konzern

Girlpower bei der Telekom

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Rund 2.300 Mädchen haben am bundesweiten Girls’ Day bei der Deutschen Telekom ihr technisches Geschick getestet. An etwa 50 Standorten haben sie gelötet, geschraubt und verdrahtet.

Schrauben und basteln ist nichts für Mädchen? Von wegen. Lea Schotte, Sechstklässlerin einer Gesamtschule in Rosdorf, hatte richtig Spaß, als sie bei der Telekom in Darmstadt einen Computer auseinander nehmen durfte.

Kaum, dass das Start-Kommando ertönt war, lagen die ersten Schrauben neben dem Gehäuse. Es folgten Steckkarten, Laufwerke. Und was war das? Genau wusste Lea das auch nicht. "Ich glaube, die Festplatte", erklärte sie und zerlegte munter weiter. "Das macht richtig Spaß." Den anschließenden Zusammenbau erledigte Partnerin Stina. Mit Leas Hilfe natürlich.

Mädchen Gelegenheit geben, Technik hautnah zu erleben und ihnen Einblicke in naturwissenschaftliche und technische Berufe gewähren. Genau darum geht es beim bundesweiten Girls’ Day. In diesem Jahr fand der Aktionstag bereits zum zehnten Mal statt. Und die Telekom war zum zehnten Mal mit von der Partie. Ob Aachen, Rostock, Fulda, Dortmund oder Schwerin – deutschlandweit eroberten 2.500 Schülerinnen den Konzern.

Angela Merkel gab Startschuss Besonders großer Andrang herrschte in Neuss. Hier brachten Auszubildende gleich 1.200 Schülerinnen technische Berufe näher. An 21 Spiel- und Infoständen hatten die Mädchen unter anderem Gelegenheit, in den Arbeitsalltag eines IT-Systemelektronikers hineinzuschnuppern oder eine eigene Homepage zu gestalten. "Selbst an einer Homepage zu basteln hat uns richtig Spaß bereitet", erzählen Lea Pabich und Lisa Mühlenbach. Die 13- und 14-jährigen Schülerinnen können sich durchaus vorstellen, später als Fachinformatikerin im Bereich Anwenderentwicklung zu arbeiten. Bereits einen Tag zuvor empfing Bundeskanzlerin Angela Merkel 24 Schülerinnen zur Auftaktveranstaltung im Berliner Kanzleramt. Die Kanzlerin, selbst gelernte Physikerin, ermutigte die jungen Frauen, sich für zukunftsträchtige Berufe im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu entscheiden. Bei einem Technik-Parcours konnten die Mädchen ihr Geschick testen. Die Telekom war mit einem Stand vertreten, an dem die Schülerinnen mit einem Smartphone einen PC steuern konnten.

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