Konzern

Peter Kespohl

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Im Einsatz gegen Unwetterschäden

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Die Wasser- und Geröllmassen haben in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz große Schäden an unserer Telekom-Infrastruktur verursacht. Das betrifft insbesondere unsere Kupfer- und Glasfaserkabel und die Netztechnik in den bekannten „grauen“ Kästen an den Straßen und Bürgersteigen. Unsere Mobilfunksender leiden ebenfalls unter Wasserschäden, Stromabschaltungen und Schäden in den zuführenden Festnetzleitungen. Die Telekom Kolleg*innen haben noch in der Nacht zu Donnerstag mit der Behebung der ersten Schäden und der Erstellung einer Notversorgung begonnen. 

Noch fehlt aber der Gesamtüberblick, denn es gibt immer noch Orte die wir nicht erreichen können oder dürfen. Und es gibt Orte, in denen wir eine komplett neue Infrastruktur aufbauen müssen, da dort ganze Straßen mit unseren Leitungen weggerissen wurden.

Wichtige Vermittlungsstellen wie zum Beispiel in Gerolstein waren in geringer Anzahl ebenfalls von Hochwasser betroffen – hier liegt das Hauptproblem aber in den allermeisten Fällen an der fehlenden Stromversorgung, da die lokalen Energieversorger in solchen Ausnahmesituationen aus Sicherheitsgründen den Strom abschalten und unsere Notstromaggregate nur begrenzt weiterhelfen. 

Instandsetzungsmaßnahmen und Soforthilfe für Betroffene

Sonderversorgungen für Mobilfunk

Auch in puncto Mobilfunk liegt das zentrale Problem aktuell in der fehlenden Stromversorgung der Antennenstandorte, daran arbeiten wir gemeinsam mit den regionalen Energieversorgern. Hier sind insbesondere im Ahrtal und der Eifel viele Standorte wieder in Betrieb, es kommt aber immer noch zu temporären oder regionalen Unterbrechungen der Mobilfunkversorgung. Erschwerend kommt hinzu, dass wir bei manchen Masten wegen Unterspülung die Statik prüfen müssen. Da wo möglich, errichten wir mobile Sonderversorgungen über unser sogenanntes Disaster Recovery Team.

Selbstverständlich stellen wir unseren Kunden als Ersatz mobile Lösungen zur Verfügung, wo immer das geht. Wir organisieren derzeit Hilfe für Kunden in den  betroffenen Gebieten. In dem wir in den Telekom-Shops in der Region – die  zum Teil selbst betroffen sind – einen Notbetrieb sicherstellen, um gegebenenfalls mit neuen Routern oder Notfallhandys helfen zu können. 

Störungen melden

Bei Fragen und Störungen unterstützen unsere Mitarbeiter*innen in den sozialen Medien über @telekom_hilft oder unter der kostenlosen Hotline 0800 330 1000.

So arbeitet das Disaster Revovery Management der Telekom

210716-Unwetter
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