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Katja Werz

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IP-Umstellung auch in Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich

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Über 25 Millionen Kundenanschlüsse hat die Telekom bundesweit bereits erfolgreich auf den IP-Standard (Internet Protokoll) umgestellt. Davon verteilen sich rund eine halbe MiIlion Anschlüsse auf Mecklenburg-Vorpommern. In den vergangenen Wochen wurden Stimmen laut, insbesondere in diesem Bundesland würden Kunden durch die IP-Umstellung benachteiligt. Um diesem Vorwurf zu begegnen, hatte die Telekom zugesagt, Kundenbeschwerden zum Thema IP-Umstellung zur überprüfen. 

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In Mecklenburg-Vorpommern kam es angeblich vermehrt zu Benachteiligungen durch die IP-Umstellung. Die Telekom hat die gemeldeten Fälle geprüft und Lösungen gefunden. 

Das zuständige Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern hatte Bürger dazu aufgerufen sich zu melden und ihre Beeinträchtigungen zu schildern. Insgesamt gingen 17 Beschwerden ein, die an die Telekom zur Überprüfung weitergeleitet wurden. Der Kundenservice hat jeden der genannten Fälle unter die Lupe genommen. Jetzt ist die Liste abgearbeitet. Mit allen Kunden hat der Kundenservice Kontakt aufgenommen und nach einer Lösung gesucht. Zehn Anfragen kamen von Unternehmen, sieben von Privatpersonen. Allerdings handelte es sich bei zwei Anfragen gar nicht um Telekomkunden – die Anfragen bezogen sich allgemein darauf, wieviel Bandbreite aktuell am Standort verfügbar ist ob die Telekom dort einen Ausbau plant. 

Liste Punkt für Punkt abgearbeitet

Für einen Kunden konnte die Breitbandanbindung mit einer geringen Selbstbeteiligung erreicht werden. Zwei weitere Kunden erhalten jetzt mehr Bandbreite über die Zubuchung von LTE. Sechs Kunden wurden auf die Anbindung via Satellit umberaten. Zwei Kunden könnten höhere Bandbreiten an ihrem Anschluss nutzen, sind aber nicht bereit, in einen neuen Router zu investieren. Wer den Router nicht selbst kaufen möchte, kann ihn alternativ bei der Telekom mieten.
Ein Kunde beklagte sich über zu hohe Mobilfunktarife und eine Kundin wünschte ein Downgrade ihres Tarifs, da sie sich über einen längeren Zeitraum im Ausland aufhalten wird. Bei zwei Kunden ist die Klärung noch nicht abgeschlossen. 

Einzelfälle verzerren das Gesamtbild

Die Auswertung zeigt einmal mehr, dass die Telekom die Umstellung erfolgreich bewältigt hat. Trotz des öffentlichen Aufrufs sah nur eine sehr kleine Zahl an Kunden eine Veranlassung sich zu melden. Für die Mehrzahl der Kunden konnte eine Optimierung herbeigeführt werden, zwei könnten mit den passenden Routern mehr Bandbreite nutzen. 

Durch den konsequenten Netzausbau  - mit Glasfaser im Festnetz, sowohl im Eigenausbau als auch mit Partnern, im Mobilfunk mit LTE und 5G, sowie durch die IP- und BNG-Umstellung - schafft die Telekom die Voraussetzung für moderne Breitbandanschlüsse mit hohen Übertragungsraten. Jeden Tag gehen überall im Land neue Breitbandanschlüsse in Betrieb. Für den eigenen Anschluss können Interessenten hier die aktuell vorhandene Bandbreite überprüfen und sich über Ausbauvorhaben informieren: www.telekom.de/schneller 

Wir kümmern uns um jede Frage 

Jeder Kundenfall ist ärgerlich und muss gelöst werden. Unsere Experten im Kundenservice beraten Kunden ausführlich zu Alternativen und helfen, eine möglichst passende Kommunikationslösung zu finden. Kein Kunde in ländlichen, derzeit noch unterversorgten Anschlussbereichen muss sich mit einem analogen Festnetzanschluss abfinden. Wie an den Kundenfällen beschrieben, haben wir alternative Optionen entwickelt, welche die neben der Telefonie von den Kunden benötigten Leistungsmerkmale eines ISDN-Anschluss auffangen. Die möglichen Übertragungsgeschwindigkeiten sind bei den alternativen Lösungen üblicherweise um ein Vielfaches besser, als es am alten ISDN-Anschluss möglich gewesen wäre. 

Einzelfälle beschreiben nicht das Gesamtbild

Die Verallgemeinerung von Problemfällen schafft kein realistisches Bild über das Gesamtergebnis nach dem Abschluss der IP-Umstellung. Vom Ergebnis der Investitionen in Milliardenhöhe profitieren Millionen Kunden jeden Tag. Für den absoluten Löwenanteil erhöht sich nach der Umstellung die verfügbare Bandbreite. Das Gesamtbild ist: Mit ihrem Netzausbau schafft die Telekom die Voraussetzung, um von zuhause aus arbeiten und lernen zu können. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig es ist, konsequent in zukunftsfähige Infrastruktur zu investieren.

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Die Telekom hat im März bei 311.139 Haushalten die Internetgeschwindigkeit erhöht. Insgesamt können jetzt im Telekom-Netz 32,3 Millionen Haushalte einen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen.

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