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Multidimensionale Gefahrenabwehr für das vernetzte Fahrzeug

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Immer mehr Fahrzeuge sind online vernetzt und damit auch grundsätzlich aus der Ferne angreifbar. 

Ob über die SIM-Karte ab Werk oder Nachrüstlösungen – Autos sind künftig immer online, werden zu fahrenden Supercomputern. Allein in Deutschland sind schon weit mehr als eine Million Fahrzeuge über eine fest installierte SIM-Karte mit dem Internet verbunden. Der IT-Marktforscher Gartner schätzt: 2020 werden weltweit rund 250 Millionen Autos mit Internet-Anschluss auf den Straßen unterwegs sein - Tendenz steigend.

Zahlen, die eines deutlich machen: Trifft die Gartner-Prognose zu, bedeutet das nicht nur 250 Millionen PKWs mit immer mehr, immer raffinierteren Online-Services, auch für das (teil)autonome Fahren, sondern auch 250 Millionen fahrende Ziele für Cyberkriminelle. Denn: Wo Schutz fehlt, nutzen Hacker Lücken für ihre Ziele aus. Denkbare Folgen: Diebe stehlen Autos, verschaffen sich Zutritt zu fremden PKWs ohne Gewalteinwirkung oder Hacker legen gleich eine gesamte Fahrzeugflotte lahm, um Lösegeld zu erpressen.

Wie sich die IT-Sicherheit von Autos erhöhen lässt, zeigt unter anderem das aktuelle Whitepaper von T-Systems. Denn: IT-Sicherheit darf sich nicht auf die Systeme im Auto beschränken. Auch die IT- und Telekommunikationsinfrastruktur um das Fahrzeug herum braucht Schutz. Wie das gelingt? Beispielsweise durch die physikalische Trennung der Fahrzeugbordnetze, durch Kommunikation über ein Gateway, durch Verschlüsselung sensibler Daten. Ein bewährter Grundsatz lautet zum Beispiel „Security by Design“. Heißt praktisch: IT-Sicherheit wird schon während der Fahrzeug-Entwicklung berücksichtigt, dabei entlang aller Datenströme und über den gesamten Produktlebenszyklus durchdacht. 


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