Konzern

Dirk Wende

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Packende Atmosphäre in laut und leise

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Musikalische Weiten beim Auftakt des Jazzfest Bonn: Jasmin Tabatabai bezauberte mit melancholischen Klängen. Die „Jazzkantine“ dagegen heizte im zweiten Teil des Doppelkonzerts richtig ein.

Jasmin Tabatabai

Jasmin Tabatabai bezauberte das Publikum mit ihrem neuen Album „Was sagt man zu den Menschen, wenn man traurig ist?“

„Jazz is not music, it’s an attitude“, sagt Peter Materna, Initiator des Jazzfest Bonn. Genau das durften die ca. 1.000 Besucher des zum 8. Mal stattfindenden Festivals am Freitag im Telekom Forum erfahren. Der renommierte Saxophonist hat es erneut geschafft Jazzliebhaber und Neugierige in den Bann einer oft viel zu „benachteiligten Sparte“ zu ziehen.

Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai eröffnete mit einem virtuos aufspielenden David Klein Quartett den gut zweieinhalbstündigen Konzertabend. 2012 für ihr Album „Eine Frau“ mit dem Echo Jazz als beste nationale Sängerin ausgezeichnet, schlägt die heute 49-Jährige in ihrem aktuellen Album „Was sagt man zu den Menschen, wenn man traurig ist?“ einen Bogen aus den 1930er Jahren und Kurt Weill über Reinhard Mey bis zu französischen Chansons und persischer Folklore. Die Strenge mit der man sie mitunter seit 2012 aus der ZDF-Krimiserie „Letzte Spur Berlin“ kennt, verfliegt bereits mit den ersten Tönen. Ihre Stimme ist klar und intensiv, lasziv und zerbrechlich. Faszinierend.

Das Gegenprogramm bot die Jazzkantine: Funky, cool und relaxed. Die Band, bestehend aus zehn Musikern, heizte dem Publikum mit genresprengender Musik zwischen Jazz, Soul und deutschsprachigem Rap ein. Heiße Beats und Bässe vereint mit großer musikalischer Qualität und viel Bühnen-Erfahrung. Die Braunschweiger brachten auch die letzten Reihen zum Schwingen.

Das Jazzfest Bonn wird seit mehreren Jahren von der Telekom als Hauptsponsor unterstützt. Das Festival endet am 27. Mai mit dem Doppelkonzert von Ellen Andrea Wang Trio und Marius Neset Quartett in der Bundeskunsthalle.

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