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Servicemobil: Olbernhau statt Budapest

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Während die Elf von Jogi Löw bei der Fußballl-EM nach Ungarn reiste, ging es für die Mannschaft vom Servicemobil diesmal ins sächsische Olbernhau.

Zwei Frauen und zwei Männer mit gleichfarbigen Poloshirts und einem Fußball

Die Telekom Viererkette mit René Neuber, Dennis Grell, Saskia Lohse und Susanne Giese (v. l.) hielt den Laden offen.

Dort stellte sich mal wieder heraus: Zwischen Beratungsgesprächen und Fußball gibt es durchaus Gemeinsamkeiten. Denn der Mix aus Offensive und Defensive ist bei beidem wichtig, um als Endergebnis zufriedene Fans bzw. Kund*innen zu haben. Und auch das Zusammenspiel zwischen den Einzelnen ist wichtig: Auf beiden Gebieten konnten René Neuber, Dennis Grell, Saskia Lohse und Susanne Giese (v. l.) durch perfekte Feinabstimmung überzeugen. Das machte nicht nur den Gästen am Servicemobil Spaß, sondern auch dem Team selbst: „Es wurde auf beiden Seiten sehr viel gelacht, und so hatten wir natürlich richtig Spaß an unserer Arbeit“, erzählt René Neuber. 

Zeitungsartikel als Andenken

Natürlich wurden auch diverse Anliegen gelöst: „Ein Kunde war ganz aufgeregt, weil er uns schon häufiger versucht hat zu melden, dass seine Telefon-Oberleitung abgehangen werden muss. In weniger als zehn Minuten hatten wir das Problem eingestellt und er war total glücklich, als er gegangen ist“ berichtet Dennis Grell. Und eine Kundin war sogar so froh, dass das Servicemobil nach Olbernhau kam, dass sie dem Team als Andenken die Ankündigung davon in der Regionalzeitung mitgebracht hatte.  „Und die Störung, die sie gemeldet hat, haben wir natürlich auch behoben“, sagt Susanne Giese. 

Schneller als die Post

Den Punkt unter das Service-Ausrufezeichen setzte allerdings ein Kunde, der extra ein zweites Mal bei Saskia Lohse vorbeikam, um sich zu bedanken: „Für ihn hatten wir am Donnerstag einen Receiver-Austausch angestoßen, und am nächsten Morgen war das Gerät schon da. Sein Kommentar: ,Schneller als die Post erlaubt.‘“, sagt sie schmunzelnd.

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