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Technology Leadership Market in Prag

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So unterstützen die europäischen Töchter die Telekom auf dem Weg an die Spitze der Branche. Auch ihr Beitrag sorgt mit dafür, dass das Unternehmen seinen Kunden sowohl verlässliche, als auch sichere Produkte und Dienste anbieten kann.

Was bringt die nahe Zukunft den Kunden und Partnern der Telekom? Was können sie vom Unternehmen in technologischer Hinsicht erwarten? Besonders diesen zwei Fragen gingen Journalisten, wie Mitarbeiter beim ersten Technology Leadership Market in Prag nach. Fotoshow Gastgeber T-Mobile Czech Republic ist Sitz des Terminal Shared Service Center des Konzerns. Dieses Kompetenzzentrum sorgt dafür, dass Mobil- wie Festnetztelefone ihre Stärken in den Netzen der Telekom in 13 Ländern optimal ausspielen können. Dabei werden die Geräte entweder in Prag oder an drei deutschen Standorten auf Herz und Nieren getestet. Anschließend nutzt der Konzern die Erkenntnisse, um gemeinsam mit den Herstellern dafür zu sorgen, dass diese bestmöglich im Netz des Unternehmens eingesetzt werden können. "Optimierte Hardware reagiert viel schneller", erklärt Daniel Michálek, International Head of Terminal Integration & Validation in Prag. Wenn beispielsweise ein Gespräch über die 3G-Mobilfunktechnik geführt und beendet wird, so dauere es nur einen Wimpernschlag, bis das Telefon wieder eine schnelle LTE-Datenverbindung aufbaut. "Diesen Unterschied bemerkt der Kunde sofort", so Michálek. Das Kompetenzzentrum ist ebenso für das Testen von Applikationen und Programmen zuständig, die von der Telekom oder Partnern entwickelt worden ist. Ein wichtiger Punkt dabei ist selbstverständlich das Thema Sicherheit.

Der Austausch von Erkenntnissen verbessert die Datensicherheit Angesichts dessen, dass die Zahl der Angriffe durch Hacker Monat für Monat steigt, sieht Regional Chief Technology Security Officer Ivo Pastucha die Telekom mehr in der Rolle des Verteidigers: "T-Mobile Czech Republic kann ja wohl kaum all diese Hacker einzeln bekämpfen. Stattdessen schützen wir die Daten und unsere Kunden." Der Leiter des Data Reliance Shared Service Centers des Konzerns weiß: "Durch das Impementieren neuer Komponenten und Software kann es immer zu möglichen Schwachstellen in Systemen kommen." Etwa ein Prozent des permanenten DSL-Datenstroms in Tschechien ist bösartig. Doch den Kunden ist eigentlich kaum bewusst, dass es diese stetige Bedrohung überhaupt gibt und dass sie davor von den Experten des Unternehmens beschützt werden. An dieser Stelle fehle es noch ein bisschen an Transparenz, so Pastucha. Hier müsse angesetzt werden.

Die Zukunft des Kundenservice ist sicht- und hörbar Technologie macht viele Dinge möglich. So verbessert sie zum Beispiel den Kundenservice der ungarischen Tochter Magyar Telekom. Dort zeigt ein Pilotversuch im wahrsten Sinne des Wortes anschaulich, wie die Mitarbeiter in Service Centern Kunden per Videokonferenz betreuen können. Dabei scheint es geradezu, als würden die Mitarbeiter Produktvorschläge oder Beschreibungen mit einer kurzen Handbewegung auf den Bildschirm "zaubern". Der Kunde bekommt nicht einfach etwas erklärt, er sieht es gleichzeitig auf dem Bildschirm. Darüber hinaus wird in Ungarn daran gearbeitet, etwa Passwörter durch biometrische Daten – wie der Stimme – zu ersetzen. Darüber hinaus können diese neuartigen Spracherkennungssysteme mittlerweile fast alles verstehen, was ein Kunde ihnen am Telefon sagt. Ein so genannter virtueller Assistent ist dadurch sogar in der Lage, komplette Bestellvorgänge ohne Hilfe aus Fleisch und Blut zu bearbeiten. Der Technology Leadership Market in Prag vermittelte einen Eindruck von den Veränderungen, welche die Transformation der Konzerninfrastruktur mit sich bringen wird. Es zeigte sich aber auch, dass diese Veränderungen voller Chancen und neuer Möglichkeiten für Partner, wie für Kunden stecken. Einige sind noch Vision und es wird wohlmöglich noch einen Technology Leadership Market 2015 brauchen, bis man einschätzen kann, ob und wie sie Industrie und Gesellschaft bereichern werden. Andere stehen dagegen schon in den Startlöchern.

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