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Portrait Steven Hill

Steven Hill ist politischer Autor, Kolumnist und Dozent und beschäftigt sich seit zwei Jahrzehnten mit gesellschaftspolitischen Themen. Als Mitbegründer von „FairVote/Center for Voting and Democracy“ und ehemaliger Leiter eines politischen Reformprogramms an der New America Foundation ist er weithin dafür bekannt, dass er sich für das Verhältniswahlrecht, eine öffentliche Finanzierung von Wahlkampagnen und eine Präsidentenwahl durch nationale Volksabstimmung ausspricht. Hills Gastkommentare und Artikel wurden in folgenden Zeitungen veröffentlicht: New York Times, Washington Post, Wall Street Journal, The Atlantic, Politico, Financial Times, Guardian, Le Monde, Die Zeit, IP Journal, und auf Al Jazeera. Er ist Autor von vier Büchern, darunter Europe’s Promise: Why the European Way Is the Best Hope in an Insecure Age (2010) und Fixing Elections: The Failure of America’s Winner Take All Politics (2003).

Hill ist derzeit Holtzbrinck-Fellow an der American Academy in Berlin und arbeitet an seinem Projekt „Troubled Future: How the Sharing Economy and Freelance Society are Threatening Workers’ Livelihoods, and What We Can Do About It“ (Beunruhigende Zukunft: Wie die „Sharing Economy“ und die „Freelancer-Gesellschaft“ die Existenzgrundlage der Arbeitskräfte bedrohen und was wir dagegen tun können). In den USA, erläutert er, beschleunigt die „Sharing Economy“ die Entwicklung hin zu einer „Freelancer-Gesellschaft“, in der Zehntausende von Menschen ohne feste Anstellung oder reguläre Beschäftigung leben, Niedriglöhne bekommen und schlecht sozial abgesichert sind. Hill stellt die Frage, ob eine „Sharing Economy“ in einem Land wie Deutschland besser funktionieren könnte, weil hier der Sozialstaat weiter entwickelt ist und die traditionell wichtige Rolle der Gewerkschaften und der stärkeren staatlichen Regulierung eine breitere gesellschaftliche Teilhabe am Wohlstand gefördert hat.

Hill beobachtet seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts intensiv politische Institutionen und Praxis in Europa und arbeitet an politischen Lösungen und Reformen, die Wirtschaftspolitiker in den USA dazu nutzen können, mit dieser neuen Realität umzugehen.

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