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Ein Safe für Unternehmens-Apps - Deutsche Telekom schützt geschäftliche Daten auf privaten Smartphones

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  • Ein einziger Sicherheits-Container für alle Business-Apps
  • Betrieb und Hosting auf Servern der Telekom in Deutschland
  • Telekom zeigt Anwendungsbespiel auf der it-sa 2014

Der IT-Verantwortliche eines Unternehmens kann nicht kontrollieren, ob Mitarbeiter ihre privaten Smartphones für dienstliche Zwecke nutzen. Aber er kann dafür sorgen, dass nur autorisierte Personen die Unternehmensdaten und -anwendungen nutzen können. Dafür bietet die Deutsche Telekom einen speziellen Safe für Unternehmens-Apps gerade auf privaten Tablets und Smartphones an. Die Lösung namens Safe Mobile Business Apps! ist auf der Fachmesse it-sa (7. bis 9. Oktober) in Nürnberg zu sehen.

Immer mehr Berufstätige nutzen ihre privaten Geräte auch für die Arbeit: Laut einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom gilt "Bring your own device (BYOD)" inzwischen für sieben von zehn Mitarbeitern in Deutschland. Die Lösung Safe Mobile Business Apps, hilft dem CIO, seiner Verantwortung für die Sicherheit von Daten und Anwendungen im Unternehmen gerecht zu werden. Die Lösung ist zugeschnitten auf mittlere und große Unternehmen im europäischen Markt. Betrieb und Hosting erfolgen ausschließlich auf Servern der Telekom in Deutschland.

Ein sicherer Container für alle Apps Safe Mobile Business Apps packt alle Business-Apps in einen speziellen Safe, einen so genannten Secure Container. Statt aufwändig einzelne Features zu verwalten, steuert die IT-Abteilung nur noch einen einzigen Container, der alle Apps umfasst. Dabei lassen sich firmeneigene Apps und die von Drittanbietern einfach sichern und bereitstellen (App Wrapping). Dies geschieht minutenschnell und voll automatisiert über eine definierte Schnittstelle. So können Mitarbeiter auf ihren privaten Tablets oder Smartphones sicher mit Unternehmensdaten arbeiten. Die bislang notwendige manuelle Programmierung entfällt. Ein Container für alle Apps gewährleistet, dass alle Apps reibungslos miteinander kommunizieren. Neue Sicherheitsrichtlinien für Apps lassen sich dynamisch anpassen.

Integration in die IT-Landschaft Darüber hinaus eignet sich Safe Mobile Business Apps auch für das zentrale Management von Mobilgeräten. Sollte ein Gerät verloren gehen oder gestohlen werden, kann man es aus der Ferne sperren und im Extremfall auch komplett löschen (Lock- und Wipe-Funktionen). Ein App-Management organisiert zentral die Sicherung von Apps und Inhalten: Die Administratoren können Rechte rollen-spezifisch vergeben, jeder Mitarbeiter erhält also nur Zugang zu jenen Daten und Anwendungen, die er für seine Arbeit braucht.

Safe Mobile Business Apps ist Teil des umfassenden Sicherheitsportfolios der Deutschen Telekom für Unternehmen jeder Größe - von Lösungen für Netzwerk- und Endgerätesicherheit bis hin zur Sicherheitsberatung. Einen Überblick erhalten Interessierte vom 7. bis 9. Oktober 2014 auf der Messe it-sa in Nürnberg. Mehr Infos unter www.telekom.com/sicherheit .

Neue Strategien und konkrete Lösungsansätze für mehr Sicherheit in einer zunehmend vernetzten Welt diskutieren Führungspersönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft mit Top-Security-Experten am 3. November 2014 in Bonn. Beim 3. Cyber Security Summit, den die Deutsche Telekom gemeinsam mit der Münchner Sicherheitskonferenz ausrichtet, stehen unter anderem der Schutz kritischer Infrastrukturen und die damit verbundenen Sicherheitsherausforderungen auf der Agenda. Mehr Infos unter www.cybersecuritysummit.de

Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 229.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern einen Umsatz von 60,1 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

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