Medien

Markus Jodl

0 Kommentare

  • Kapazitätserweiterung an 417 Bestandsstandorten
  • NRW mit den meisten neuen Standorten
  • Auf www.telekom.de/netzausbau Versorgung prüfen
„Herbstgeschwindigkeit“ im Utra-Kapazitätsnetz der Telekom.

„Herbstgeschwindigkeit“ im Utra-Kapazitätsnetz der Telekom. © Deutsche Telekom

Die Telekom hat im Oktober ihr Mobilfunknetz weiter ausgebaut. 145 neue Mobilfunkstandorte hat das Unternehmen in Betrieb genommen. An 417 bestehenden Standorten hat die Telekom die Kapazität erhöht. Alle diese Maßnahmen zahlen auf das Ultra-Kapazitätsnetz der Telekom ein. Die meisten neuen Standorte hat die Telekom in Nordrhein-Westfalen (28) in Betrieb genommen, gefolgt von Bayern (20) und Niedersachsen (19). Aktuell können bundesweit rund 99 Prozent der Haushalte auf das 5G-Netz der Telekom zugreifen. Die Haushaltsabdeckung bei 4G liegt bei nahezu 100 Prozent.

Mehr Mobilfunk-Speed fürs Festnetz

Auch Kundinnen und Kunden mit einem MagentaZuhause Hybrid-Anschluss profitieren direkt vom kontinuierlichen Ausbau des Mobilfunknetzes der Telekom. Da die Hybrid-Technologie die Bandbreite aus Festnetz und Mobilfunk flexibel kombiniert, stehen mit jeder Erweiterung der LTE- und 5G-Netze höhere Datenraten und zusätzliche Netzkapazitäten zur Verfügung. Insbesondere in Regionen mit bislang begrenzter Festnetzgeschwindigkeit ermöglicht dies Telekom-Kundinnen und Kunden spürbar schnellere Verbindungen und eine stabile Nutzung auch bei steigender Nachfrage.

Mit Hybrid schaltet der Router eigenständig die Bandbreite des Mobilfunk-Netzes hinzu, wenn Daten schneller übertragen werden könnten, als es die Festnetzleitung zulässt. Auch ohne Glasfaser-Anschluss können Kunden der Telekom mit MagentaZuhause Hybrid XXL jetzt Geschwindigkeiten von bis zu 500 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload nutzen. Zudem können Festnetzanschlüsse mit Downloadgeschwindigkeiten von 16 MBit/s oder 50 MBit/s mit Hybrid nahezu bundesweit bis zu 100 MBit/s liefern.

Ultra-Kapazitätsnetz 

Die Telekom baut ein Ultra-Kapazitätsnetz. Durch eine Kombination von Maßnahmen wird sich die Kapazität im Telekomnetz verdoppeln. 90 Prozent der Standorte bieten künftig eine Download-Kapazität von 1 Gigabit pro Sekunde pro Zelle.

Alle Standorte nutzen künftig Low-Band-Frequenzen (700, 800 und 900 Megahertz / MHz). Diese bieten hohe Reichweite und gute Netzabdeckung – auch in Gebäuden. Sie bilden die Basis für eine lückenlose Mobilfunkversorgung.

90 Prozent der Standorte erhalten zusätzlich Mid-Band-Frequenzen (1.500, 1.800 und 2.100 MHz). Diese ermöglichen hohe Übertragungsraten und niedrige Reaktionszeiten. Sie sind die Leistungsträger im Mobilfunknetz. An Verkehrsknotenpunkten kommt gezielt das 3,6-GHz-Band zum Einsatz. So bleibt die Mobilfunknutzung reibungslos.

Die Telekom baut ihre Backbone-Infrastruktur für das Ultra Kapazitätsnetz immer weiter aus. 85 Prozent der Standorte erhalten Glasfaser mit mehr als 10 Gigabit pro Sekunde. Das Unternehmen entwickelt die Hardware und Software-Komponenten ständig weiter, um beispielsweise den Stromverbrauch im Netz zu reduzieren. Darüber hinaus baut die Telekom ihr Netz immer weiter aus, um durch weitere Standorte den Kunden überall die beste Netzerfahrung zu bieten und letzte Versorgungslücken zu schließen.

Informationen für Kunden

Wer wissen möchte, ob er vom Ausbau profitiert hat, kann auf www.telekom.de/netzausbau seine Mobilfunk-Versorgung prüfen. Auch die Beraterinnen und Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000) informieren darüber.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Breitbandausbau

Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau. Informationen rund ums Netz.

FAQ